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Rund ums Urheiligtum, Inés Lagos • „Schwester, haben Sie Mädchen?” Viele Menschen, die in Vallendar und Umgebung leben und die Schönstatt-Zeit  kennen, stellen diese Frage. Diese „Schönstattzeit“ bringt Mädchen aus der Jugend verschiedener Länder für zwei Monate zusammen, in denen sie in verschiedenen Häusern der Schwestern arbeiten und die wichtigsten Orte in der Geschichte der Bewegung besuchen. „Vor allem aber war es eine ‚Zeit für Schönstatt‘: Schönstatt zu leben, uns selbst zu gönnen, von der Gottesmutter beschützt zu werden und im Schatten ihres Heiligtums zu reifen; die Familie zu erkennen,Weiterlesen
PARAGUAY, José Argüello und Maria Fischer • „Das ist das, was man ‚Glück im Unglück‘ nennt,“ so José Argüello, nur um sich im gleichen Moment zu verbessern: „Nein, das nennt man: Die Gottesmutter sorgt immer für die Ihren.“ Am Vormittag des 17. August ist ein schwerer Kran auf der Avenida Boggiani in Asunción umgestürzt. Der Kranwagen mit einer Last von etwa 220 Tonnen war eingesetzt für die Demontage eines Turms, der von den Arbeitern bei Bau des „Miami-Hauses“ nebenan benutzt worden war. Offenbar war das Gefährt nicht genügend stabilisiert undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Schw. M. Hanna-Lucia Hechinger in schoenstatt.de • Es ist Mittwoch, 5. August 2015. Um 17:00 Uhr steht fest dass die Schönstatt-Au am Donnerstagabend für 150 Flüchtlinge zur Notunterkunft wird. Es kam alles plötzlich und unerwartet. Sowohl für die Stadt, die morgens von der Bezirksregierung Arnsberg den Anruf erhalten hatte, bis zum nächsten Tag 18:00 Uhr Platz für 150 Flüchtlinge zu schaffen, als auch für die Schwestern der Schönstatt-Au in Borken. Origineller Nachvollzug der Gründungsgeschichte Doch Gott spricht durch Ereignisse und Menschen. Spontan kommt unter den Schwestern, die in derWeiterlesen