Veröffentlicht am 9. Mai 2019 In Schönstätter

Große Trauer in der italienischen Schönstattfamilie angesichts des Todes von Schw. Bernadete Maria Ganz

ITALIEN, Pamela Fabiano •

Am vergangenen Sonntag, den 5. Mai, ist Schwester Bernadete Maria Barbara Ganz (59) vom Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern in Bonn, Deutschland, verstorben. —

Für die italienische Schönstattfamilie, insbesondere für die römische, waren die Krankheit und der Tod von Schwester Bernadete ein großer Schmerz; sie lebte udn wirkte  seit 2017 in Rom, wo sie der Bewegung als Oberin der Filiale der Marienschwestern im Cor-Ecclesiae-Heiligtum in der Via Aurelia Antica diente.

Wir erinnern uns an ihre freudige Einstellung zum Dienst, an ihre immer aufmerksame Aufnahme der Gruppen, die zu ihren Aktivitäten zum Heiligtum kommen, an ihren Einsatz, die italienische Sprache mit tausend Schwierigkeiten zu sprechen und ihre unglaubliche Bereitschaft, sie gut zu lernen.

Hier in Rom erlitt sie im Januar dieses Jahres einen schweren Schlaganfall und wurde nach einer Behandlungszeit im San Camillo-Krankenhaus in Rom in eine Spezialklinik in Bonn, Deutschland, eingeliefert. Leider verschlechterte sich ihr Gesundheitszustand jedoch noch weiter, bis sie am Sonntagmorgen dem Ruf des Vaters folgte und in seine Arme zurückkehrte.

Die italienische Schönstattfamilie – zusammen mit den Schönstatt-Patres, den Diözesanpriestern des Heiligtums von Belmonte, der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, der Jugend von Giurcap und allen, die ihr in diesen Jahren begegnet sind – schließt sich den Marienschwestern von Rom an, die sich mit Kraft, Liebe und Hingabe im Krankenhaus um Schwester Bernadete gekümmert haben und sie mit Diskretion und Vertraulichkeit nach Deutschland zu ihrer letzten Pflege begleitet haben.

Schwester Vera Lucia, vertrat bei der Beisetzung am heutigen 9.Mai  in der Anbetungskirche in Schönstatt die italienische Filiale und Bewegung.

Schwester Bernadete Maria wurde auf dem Friedhof der Marienschwestern auf Berg Schönstatt beigesetzt.

 

Original: Italienisch, 09.05.2019. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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