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Redaktion schoenstatt.org • Wir alle sind Paris. Wir alle sind Frankreich. „Ich bin noch ganz schockiert angesichts der Ereignisse in Paris, es ist unfassbar, was Fanatismus anrichten kann“, so eines der Redaktionsmitglieder von schoenstatt.org. Es fällt schwer, weiterzuarbeiten. Worte fehlen in Momenten wie denen von Freitagabend, Momenten von Horror, Schmerz, Tod, verursacht v0n blindem Hass. Und es sind Momente, in denen man Solidarität spürt, spontane, natürliche, menschliche Solidarität, das starke und irgendwo auch hilflose Bedürfnis, den Schmerz mit den Menschen in Paris zu teilen. Selbst wenn sogar in solchen MomentenWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Am 31. Oktober empfing Papst Franziskus in der Aula Paul VI. siebentausend Mitglieder des Christlichen Unternehmerbundes (UCID) von Italien; ihm gehören katholische Unternehmer an, die sich vorgenommen haben, mitzuwirken am Aufbau einer gerechteren Sozialordnung im Sinne der Christlichen Gesellschaftslehre.  Der Unternehmerbund ist von den Bischöfen als kirchliche Vereinigung anerkannt und hat eine weitreichende Bedeutung in der christlichen Gestaltung des Unternehmertums; sein Apostolatsfeld sind die Arbeitswelt und die Unternehmen. Die Botschaft von Papst Franziskus hat in der unmittelbaren Vorbereitung des III.Ibero-Amerikanischen Kongresses schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte, derWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • In seiner Katechese in der Generalaudienz am ersten Mittwoch im November auf dem Petersplatz, wie immer in Gegenwart von Tausenden von Pilgern, sprach Papst Franziskus erneut über die Familie, diesmal über die Familie als Lernort gegenseitigen Vergebens und Verzeihens, ohne das Liebe nicht von Dauer sein kann. Franziskus bezog sich auf die Bischofssynode über Berufung und Sendung der Familie im Leben von Kirche und Gesellschaft und betonte, die Synode sei ein Gnadenereignis gewesen, an dessen Ende die Synodenväter ihm den Text übergeben hätten, der ihre SchlussfolgerungenWeiterlesen
FRANZISKUS IN DEN USA • Auch wenn die USA-Reise von Papst Franziskus bereits einige Wochen zurückliegt, möchten wir jetzt, wo die offizielle deutsche Übersetzung seiner Rede vor der UNO vorliegt, diese auch auf unserer Webseite n0ch veröffentlichen. Sie hat nichts an Aktualität verloren. Der zweite Tag des Papstes in New York begann mit dem Besuch am Sitz der Vereinten Nationen, bei denen der Heilige Stuhl seit 1964 mit Ständigem Beobachterstatus (Recht auf Teilnahme, kein Stimmrecht) vertreten ist. Bei seiner Ankunft wurde der Heilige Vater von Generalsekretär Ban-Ki-moon, seiner Frau undWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Die Zeiten ändern sich, und ein Christ ändert sich mit ihnen, doch immer mit Blick auf das Evangelium. Denn die Wahrheit bleibt, die Welt ändert sich. Das betonte der Papst bei der Frühmesse am Freitag, 23. Oktober,  in der Casa Santa Marta. Seine Predigt drehte sich um das Stichwort „Zeichen der Zeit“. Was sich ein Christ nicht leisten sollte: ein ruhiges angepasstes Leben, in dem alles still steht. Der Paulus-Brief an die Römer aus der Tageslesung und das Tagesevangelium nach Lukas (vgl. Schott-Online) hätten eine besondere GemeinsamkeitWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.11.2015In Franziskus - Botschaft

Treue in der Liebe

FRANZISKUS IN ROM• In der Generalaudienz am dritten Mittwoch im Oktober auf dem Petersplatz sprach Papst Franziskus vor Tausenden von Pilgern aus zahlreichen Ländern wieder über die Familie, diesmal mit dem Schwerpunkt der Treue in der Liebe.   Vollständiger Text der Katechese von Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 21. Oktober 2015, in der Übersetzung des Osservatore Romano: Familie: Treue in der Liebe Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! In der letzten Betrachtung haben wir über die wichtigen Versprechen nachgedacht, die die Eltern den Kindern geben, von dem Augenblick an,Weiterlesen
Von Juan Zaforas, Sarah-Leah Pimentel und Maria Fischer • Ein Jahr danach ist ein guter Moment, um ans an das zu erinnern, was Papst Franziskus bei der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung zum Jubiläum gesagt hat. Es war eins der großen Projekte des Teams von schoenstatt.,org, das gleich am Tag der Audienz begann: die Botschaft von Papst Franziskus transkribieren, redigieren, korrigieren, übersetzen, veröffentlichen – zuerst auf schoenstatt.org, dann als graphisch gestaltetes Arbeitsblatt, dann als Buch und als E-Book, dies in Zusammenarbeit mit dem Verlag Nueva Patris in Santiago -, sie verbreitenWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN DER BISCHOFSSYNODE • Vatikan, 25. Oktober 2015, ein Jahr nach der Audienz der Schönstatt-Bewegung bei Papst Franziskus aus Anlass von 100 Jahren Liebesbündnis. Ein Jahr nach dem Aufruf an Schönstatt, die Familien hautnah, „Körper an Körper“, zu begleiten, Zeugnis zu geben und eine Kultur der Begegnung zu suchen, Kultur der Begegnung, die Bündniskultur ist und Solidarität schafft: Feierliche heilige Messe zum Abschluss der Weltbischofssynode; 270 Synodenväter zusammen mit Papst Franziskus. Messe eines kleinen Konzils. Papst Franziskus dankt für den gemeinsam gegangenen Weg dieser Synodenzeit und ruft dieWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • “Das leuchtende Zeugnis dieser neuen Heiligen sporne uns an, auf dem Weg des frohen Dienstes an den Mitmenschen beharrlich voranzuschreiten,” so die Worte von Papst Franziskus in der Messe zur Heiligsprechung von María de la Purísima, Vicente Grossi und Luis Martin und María Celia Guérin am 18. Oktober, mitten während der Bischofssynode über die Familie. In seiner Ansprache stand eine der Schlüsselaussagen seines Pontifikates im Mittelpunkt: Die wahre Macht liegt im Dienen. „Jesus ist der Gottesknecht: Sein Leben und sein Sterben, stehen ganz im Zeichen desWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • „Und plötzlich weht der Heilige Geist inmitten der Audienzhalle Paul VI. In Gegenwart aller Synodenväter, bei der Feier von 50 Jahren Bischofssynode, spricht Papst Franziskus von der Dringlichkeit einer „gesunden Dezentralisierung“ der Kirche, die zu einer „Bekehrung des Papsttums“ und der Autorität der Kirche, in der man zuerst und vor allem auf das Volk Gottes hört, das an der prophetischen Sendung Christi teilhat.“  – Einer der vielen überraschten Kommentare in der internationalen Presse auf die Rede von Papst Franziskus bei der Feier aus Anlass des 50.Weiterlesen