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FRANZISKUS IN ROM – WEIHNACHTEN IM HEILIGEN JAHR DER BARMHERZIGKEIT • “Mögen uns – wie den Hirten von Bethlehem – bei der Betrachtung des Gottessohnes im Jesuskind die Augen übergehen vor Staunen und Verwunderung! Und möge vor seiner Gegenwart aus unseren Herzen die Bitte aufsteigen: »Erweise uns, Herr, deine Huld und gewähre uns dein Heil!« (Ps 85,8)”, hat Papst Franziskus den Menschen gewünscht, die mit ihm die Christmette 2015 im Petersdom gefeiert haben. Der Heilige Vater bat die Gläubigen, sich vom Jesuskind umarmen zu lassen, das aufrufe „zu einem nüchtern-besonnenen,Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Am 21. Dezember, dem Montag der vierten Adventswoche, sprach Papst Franziskus aus Anlass der Weihnachtswünsche zur römischen Kurie.  In seiner Botschaft führte er anhand eines Akrostichons zum Wort „Misericordia“, Barmherzigkeit, eine Liste von 12 Empfehlungen auf für alle, die im Dienst der Kirche in der Vatikanischen Kurie arbeiten. In seiner Ansprache regte der Papst die Mitglieder der Kurie so an, im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit und zu Weihnachten „zum Wesentlichen zurückzukehren“. Diese außerordentliche Zeit des Jubiläums, so erklärte er, bedeute für die Kirche „und für unsWeiterlesen
IM SOLIDARISCHEN BÜNDNIS MIT PAPST FRANZISKUS, ACIprensa und schoenstatt.org • Der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Fernando Filoni, ist sich sicher: Wer in der Zentralafrikanischen Republik den Heiligen Vater beschützt hat, das war ein „Sicherheitsgürtel von sehr armen Menschen, die dauernd um das Papstauto herumgelaufen sind und den Papst nicht eine Minute allein gelassen haben und ihn so vor jeder möglichen Gefahr beschützt haben.“ So der Kardinal kurz nach dem Besuch von Papst Franziskus in Kenia, Uganda und der Zentralafrikanischen Republik, der am 30. November zuWeiterlesen
FRANZISKUS IN AFRIKA, von Maria Fischer • Man berichtet dem Heiligen Vater von der Ermordung dreier Christen in einem Stadtteil von Bangui. Und er fragt: „Kann ich dahin gehen, jetzt sofort?“ Bischof Juan José Aguirre von Bangassou berichtet, dass „ an diesem Morgen inmitten aller Freude, die wir in Bangui hatten, all der überbordenden Freude … anderthalb Kilometer entfernt (von dem Ort, wo der Papst das Mittagessen mit den Bischöfen einnahm) im Stadtteil Fatima drei Menschen umgebracht wurden.“ „Ich war beim Papst und habe ihm gesagt: Heiligkeit, heute Morgen sindWeiterlesen
von Maria Fischer • „Angesichts der vielen Dramen dieser Welt, der viel zu zahlreichen Wunden im Fleisch der Menschen, wollen wir die Jungfrau Maria bitten, uns in unseren Bemühungen zu unterstützen, Jesus nachzuahmen, unseren König, damit sein Reich in allen zärtlichen, verständnisvollen und barmherzigen Gesten gegenwärtig wird.“ –Der Aufruf von Papst Franziskus beim heutigen sonntäglichen Angelus trifft uns alle, fordert heraus zum solidarischen Denken an Paris, an Mali, an Beirut, an Myanmar, an so viele Orte von Krieg, Terror, Hunger, Verfolgung, Unrecht und Gewalt, immer wieder in Gefahr, vergessen zuWeiterlesen
FRANZISKUS IN FLORENZ • Nur noch wenige Tage sind es bis zum 50. Jahrestag des Abschlusses des II. Vatikanischen Konzils, des Konzils, das ein neues Bild der Kirche entworfen hat. Das Bild, das ein einfacher Priester, gerade erst aus dem kirchlich verfügten Exil zurückgekehrt, an eben diesem Tag in einem Vortrag an die Vertreter der von ihm für den Dienst an dieser Kirche gegründete Bewegung hielt. Ja, Pater Josef Kentenich, bei der symbolischen Grundsteinlegung eines kleinen Heiligtums, das einmal im Herzen der Kirche gebaut werden sollte. Vor wenigen Tagen hatWeiterlesen
FRANZISKUS IN FLORENZ  • Es ist notwendig, zu wissen, was die Leute denken, so Papst Franziskus in der Abschlussmesse seines Pastoralbesuches in den italienischen Städten Prato und Florenz, es ist notwendig, den Kontakt mit der Realität zu halten, die Freude, Traurigkeiten, Triumphe und Niederlagen zu kennen, denn das ist die einzige Möglichkeit, ihnen helfen zu können. „Es ist der einzige Weg, um zu den Herzen der Menschen zu sprechen, indem man ihre tägliche Erfahrung berührt: Arbeit, Familie, gesundheitliche Probleme, Straßenverkehr, Schule, Gesundheitsfürsorge und so weiter … Es ist der einzigeWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Bei seiner Katechese in der Generalaudienz am zweiten Mittwoch im November (11.11.2015) führte Papst Franziskus auf dem Petersplatz vor Tausenden von Menschen aus zahlreichen Ländern seine Katechesenreihe über die Familie fort, wobei er diesmal das Zusammenleben, konkret die familiäre Tischgemeinschaft betonte, wo wie von klein auf lernen, mit Freude die Güter des Lebens zu teilen. „Eine Familie, die fast nie gemeinsam isst oder in der bei Tisch nicht gesprochen wird, sondern man in den Fernseher oder auf das Smartphone schaut, ist eine Familie, die wenig vonWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM  • Das Recht auf Erholung, auf Rente, auf Mutterschutz und andre Rechte im Bereich der Arbeit, „begründet in der Natur des Menschen und seiner transzendenten Würde“ waren Schlüsselthemen des Vortrags von Papst Franziskus am 7. November 2015 vor etwa 23.000 Personen auf dem Petersplatz, Mitgliedern des Nationalinstituts für Soziale Fürsorge (INPS), genau an dem Tag, an dem in Monterrey, Mexiko, gut 130 Teilnehmer des CIEES (Ibero-Amerikanischer Kongress schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte) darüber sprachen, den Menschen, die Person, ihr Wohlergehen und das ihrer Familie in den Mittelpunkt zuWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM• Es war der Angelus nach den Terroranschlägen von Paris, dieser Angelugs am 15. November, bei dem Papst Franziskus vom Fenster des Apostolischen Palastes zu den Menschen sprach und noch einmal sagte, eine solche Barbarei lasse „uns sprachlos zurück, und man fragt sich, wie das Herz des Menschen solche furchtbaren Dinge erdenken und umsetzen kann, die nicht nur Frankreich, sondern die ganze Welt erschüttert haben.“ Vollständiger Text der Botschaft von Papst Franziskus vor dem Angelus, 15.11.2015 Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! Das Tagesevangelium von heute, dem vorletztenWeiterlesen