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ARGENTINIEN, City Bell, von Cristina Levaggi • Schönstätter vom Wegrand-Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter in City Bell, Argentinien, teilen eine riesige Freude mit, die sie erlebt haben. Vierzig Jahre lang haben sie geträumt und eine Bündniskultur geschaffen in all ihren pastoralen und sozialen Aktivitäten im Stadtteil El Ombú. Jetzt ging es um ein Projekt, das Kunst und Liebe zu Ehren der Gottesmutter von Schönstatt miteinander verbinden würde: ein Wandbild der Gottesmutter. Sie haben es eingeweiht als ein Geschenk für 100 Jahre Liebesbündnis, das Pater Kentenich mit der Gottesmutter geschlossen hatWeiterlesen
KUBA/ARGENTINIEN, AICA und Osvaldo Martín • Eine Statue des Heiligen Josef von zwei Metern Höhe und fast 80 kg schwer wird von der Basilika San José im Stadtteil Flores, Buenos Aires – dem Viertel, in dem Papst Franziskus aufgewachsen ist – in die Kathedrale von Havanna gebracht werden, wo sie von Papst Franziskus im Rahmen seiner Apostolischen Reise nach Kuba vom 19. – 22. September gesegnet wird. Hinter dieser Geste der Solidarität mit dem kubanischen Volk steht die Geschichte eines Nachbarn aus Flores, eines großen Verehrers des Heiligen Josef, derWeiterlesen
Heute antwortet Pfr. Adolfo Losada aus dem Schönstatt-Priesterbund, Kurs „Tabor Mariens – Priesterheiligtum“ aus Buenos Aires, Argentinien. Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun?   Zwei Dinge klingen wie eine einzige Stimme in meiner Seele: Ein Echo dessen, was wir seit einem Jahr wiederholen, ohne müde zu werden: „Dein Bündnis, unsere Mission“, und zwei Sätze von Pater Kentenich, die ich neulich in dem Buch „Huellas deWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Rosita Ciola, Missionarin der Pilgernden Gottesmutter in der Diözese Morón, Buenos Aires • Der 4. Juli war ein ganz besonderer Tag besonders für die Missionare der Pilgernden Gottesmutter von Morón, Buenos Aires, denn Paraguay und Argentinien spielten im Halbfinale um die Südamerika-Meisterschaft, und Pfarrer Jacinto von der Gemeinde St. Josef, der kürzlich die Tore seiner Gemeinde geöffnet hatte, sodass wir die Auxiliar der Gottesmutter bringen konnten, fragte an, ob wir vor der Messe einen Lichterrosenkranz haben könnten, genau zur Zeit des Spiels. Das war der erste Lichterrosenkranz inWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.07.2015In Projekte

180 Schulen für die Nation

ARGENTINIEN, Guadalupe Becerra, von Fundación 180 • Fundación 180, Educación para el Cambio [Stiftung 180,Bildung für den Wandel] hat die sechste Auflage von „180 Schulen für die Nation“, einen motivierender Bildungs-Kongress für 400 Schüler in den letzten Jahren der weiterführenden Schulen in der Provinz Córdoba, durchgeführt. Dieser Kongress fand am Mittwoch, dem 3. Juni 2015, von 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr auf dem Campus der „Universidad del 21° siglo“ statt. „180 Schulen für die Nation“ ist ein Kongress, bei dem die Jugendlichen eingeladen werden, an ein neues, verbessertes Argentinien zuWeiterlesen
ARGENTINIEN, Bahía Blanca, Alicia Granieri • Am 12. April 2015 gab es eine Wallfahrt zum „Heiligtum Mutter und Königin des Volkes“ in Paso Mayor, zum Dank für den 63. Jahrestag der Segnung dieses Heiligtums durch Pater Josef Kentenich, errichtet in der Zeit des Übergangs am Beginn der Filialheiligtumsströmung, kurz nach der Weihe des ersten originalgetreuen Heiligtums in Argentinien. Einer der besonderen Momente war die Wieder-Einweihung der „Casona“, einem Ort zur Erinnerung an Pater Kentenichs Besuch in diesem schlichten Lehmziegelhaus, wo er im großen Speiseraum gefrühstückt und wo man ihm einen schönenWeiterlesen
ARGENTINIEN, La Plata, Ricardo Moro • Während dieses Jahres begeht die Familie der Erzdiözese La Plata eine doppelte Feier: einerseits feiern wir die ersten fünfzig Jahre seit der Einweihung unseres Freiheits-Heiligtums und andererseits die ersten fünfzig Jahre Freiheit Pater Kentenichs aus dem Exil in Milwaukee. Eine Feier, die dreifach sein könnte, denn vor fünfzig Jahren war es der Erzbischof von La Plata, der zusätzlich zum Bau und zur Einweihung des Heiligtums den ersten Schönstatt-Pater weihte. Deshalb möchten wir ein wenig aus unserer Geschichte, die unser aller Geschichte ist, erzählen. Das einzigeWeiterlesen
Heute antwortet: Alejandro Blanco Araujo, Ph.D., Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, Region Argentinien. Mitglied der Internationalen Bundesleitung. Geistlicher Assistent in der Schönstatt-Bewegung von Argentinien. Pädagogischer Berater im Institut Estrada in City Bell (Kentenich-Schule). Professor der Religionsphilosophie an der Universität Salvador in Buenos Aires • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich träume von einem Schönstatt, das das Charisma Pater Kentenichs für Kirche und Welt befreit. Ein Schönstatt,Weiterlesen
ARGENTINIEN, von Mónica Franco • Die Woche für die Einheit der Kirche wurde zum ersten Mal im Jahr 1908 gefeiert. Und die erste Feier der Gebetswoche in Australien, bei der Texte verwendet wurden, die von einer örtlichen ökumenischen Gruppe vorbereitet waren, fand im Jahr 1975 statt. Diese neue Art Texte zu schreiben ist bis heute beibehalten worden. Die Woche mit Gebeten für jeden Tag wird in Buenos Aires in verschiedenen christlichen Kirchen gefeiert. Am Mittwoch, dem 27. Mai, war das Zentrums-Heiligtum im Herzen von Buenos Aires wieder einmal der TreffpunktWeiterlesen
Heute antworten: Lilita und Carlos Ricciardi aus La Plata, Argentinien, Mitglieder des Familienbundes und entscheidende Werkzeuge für die Verbreitung der Familien-Misiones und deren Begleitung im Gebet • Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Unser Traum ist der eines missionarischen, in der Pfarrei verwurzelten und der Welt, der Gesellschaft und der Kirche verpflichteten Schönstatt. Eines Schönstatt, in dem wir alle gemeinsam den Traum Pater Kentenichs weitertragen,Weiterlesen