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Santuario Tabor
SCHÖNSTATT, Roberto M. González •  In Schönstatt erinnern wir uns gerne an unsere Meilensteine und unsere Geschichte, aber wie bewusst sind wir uns der Geschichte, die uns vorausgegangen ist? — Am Wochenende vom 18. bis 20. Februar fand im Tabor-Heiligtum und dem gleichnamigen Haus auf dem Marienberg in Vallendar (Deutschland) das „Marienbergforum“ statt. Es ist nicht das erste Mal, dass ein solches Treffen stattfindet: Die Organisatoren, Vertreter aller Gemeinschaften der Männersäule, wollten ein Treffen veranstalten, um die Geschichte Revue passieren zu lassen und die zukünftige Mission des Marienberges als internationalesWeiterlesen
Tabor-Heiligtum auf dem Marienberg
DEUTSCHLAND, Peter Hagmann • Unsere Zeit ist geprägt von individuellen Lebenskonzepten – wir finden es wichtig, Verbindungen und Beziehungen zwischen allen Männergemeinschaften Schönstatts (… und vielleicht noch darüber hinaus?) zu schaffen. Der Marienberg ist für uns Symbol und Ort der „Vision“ unseres Gründers, einer neuen christlichen Gesellschaftsordnung durch den Mann ‚Puer et Pater’. Darum die Einladung zum „Marienberg – Forum“. — Was ist denn der „Marienberg“?, fragen sich vermutlich jetzt nicht nur Schönstätter von außerhalb Deutschland. Der Marienberg ist der Berg oder genauer einer der Höhenzüge des Westerwaldes, die dasWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Bamberg, von Maria Fischer • „Ich habe ein großes Interesse wahrgenommen und Staunen, dass es so etwas in unserer Diözese gibt“, so Regens Martin Emge aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester, der Anfang Mai beim Heiligtum der Verbundenheit in Schesslitz, Diözese Bamberg, einen Einkehrtag für 110 Mitglieder der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) begleitete. Wie Schönstatt mit Maria im Bund lebt, wie Leben aus dem Glauben mit „geöffneten Türen“ geht und schließlich das Kirchenbild Schönstatts – das waren die Themen, die Martin Emge an diesem Tag den Gästen auf dem Marienberg mitgebenWeiterlesen