Marienberg Schlagwort

Friedenslicht Marienberg
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs • Advent, Zeit des Wartens, der Sehnsucht nach dem Licht, das die Dunkelheit des Glaubens verdrängen möchte. Und die Zeit, mit dem Herzen sehen zu lernen, um zu Lichtträger zu werden. So nah am Heiligabend, an dem Maria uns das Licht der Welt schenkt, hat die letzte Bündnisfeier des Jahres am 18. Dezember immer einen ganz besonders weihnachtlichen Glanz – auch wenn eigentlich jede Erneuerung des Liebesbündnisses Advent „nah am Heiligabend“ ist. Denn Maria steht nicht für sich. Immer geht es darum, mit ihr Jesus Christus erneutWeiterlesen
Ein nächtlicher Strahl der Hoffnung geht vom Kreuz aus RS
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs • „Der Bündnisabend vom 18. November bewegt mich heute noch immer. Martin Emge hat das neue Jahresmotto stark ausgearbeitet, so dass es etwas mit mir und meinem Alltag zu tun hat“, so eine Teilnehmerin ein paar Tage später. Dabei hatte die Predigt mehr als deutlich gemacht: Es geht nicht um ein Disneyland, sondern um Weltgestaltung mittendrin in der Realität dieser Welt. — Gleich zu Beginn schickte Diözesanpräses Martin Emge die rund 50 Gottesdienstbesucher auf die Suche nach einer kleinen Veränderung im Altarraum. Auf der linken Seite hängtWeiterlesen
Martin Emge 18.10.2023 Marienberg
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs •  Jede Schönstattfamilie feiert den 18. des Monats so, wie es vor Ort gewachsen ist. In der Erzdiözese Bamberg begehen wir den „Bündnis-Feierabend“. Feierabend einmal im wörtlichen Sinn, von spätmittelhochdeutsch vīrabent „Vorabend eines Feiertags“ idie Muße-, Frei- und Ruhezeit, dann wortspielend im Sinne von Feier des Bündnisses. Unser Bündnis-Feierabend beginnt mit einer halbstündigen eucharistischen Anbetung und anschließendem Rosenkranzgebet. Um 19.00 Uhr wird die Bündnismesse gefeiert, mit einer Predigt im Geist Schönstatts und anschließender Erneuerung des Liebesbündnisses. — Ich durfte persönlich erfahren, dass ich über das Mitfeiern derWeiterlesen
Pilgerweg zum Heiligtum
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs • Bei den Treffen der Kreise der Pilgernden Gottesmutter wird immer wieder überlegt, wie man den Pilgerkreisen neues Leben einhauchen kann. So wurde im vergangenen Jahr der heilige Josef zum Patron der Pilgerkreise in der Erzdiözese Bamberg gewählt. Eine weitere „Frischzellenkur“ ist die Aussendung der Schönstatt-Gnadenbilder vom jeweiligen Heiligtum aus. —  Sie findet in der Regel einmal im Jahr statt. Bis vor zwei Jahren war es auf dem Marienberg Tradition, dass am Nachmittag von Mariä Himmelfahrt die Pilgerbilder ausgesandt wurden. Bei einem Pilgerkreistreffen kam der Wunsch auf,Weiterlesen
Franz Reinisch
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs •  Jedes Jahr lädt die Schönstattbewegung zu einem Gedenkgottesdienst am Todestag des Pallottinerpaters Franz Reinisch ein, der am 21. August 1942 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet wurde. Er war der einzige katholische Priester, der den Fahneneid verweigerte und hingerichtet wurde. — Pfarrer Andreas Hornung begrüßte die Gottesdienstgemeinde unter freiem Himmel in der Schattenhalle neben dem Heiligtum: „Wir wollen dankbar auf unseren Marienberg-Patron, den Pallottinerpater Franz Reinisch, schauen. Sein Lebensopfer verdient es, dass wir in großer Dankbarkeit an diesen starken Glaubensmann denken.“ In seiner Predigt griff Andreas Hornung denWeiterlesen
Primizsegen Christopher Helbig F RS
Renate Siebenkäs, Bamberg •  Am 15. August, dem Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel, wurden in der Schattenhalle beim Heiligtum auf dem Marienberg bei Bamberg ein Bild der Gottesmutter von Schönstatt und ein Kreuz gesegnet. Beide Symbole waren schon eine Weile dort; zum Festtag kam das Schönstatt-Logo auf das Kreuz. Das hat Renate Siebenkäs zu einer Meditation angeregt. —  Ein Kreuz, das meditiert werden will Ein Kreuz, das Geheimnisse in sich birgt Ein Kreuz, unter dem ich mich gerne stelle Ein Kreuz, das mich ganz stark anzieht Ein Kreuz,Weiterlesen
Marienberg Bamberg 15. August
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs • Auf dem Weltjugendtag hat Papst Franziskus aus dessen Motto – „Maria stand auf und machte sich eilig auf den Weg“ (Lk 1,39) – eine Anrufung gemacht: „Nuestra Señora apurada“, nannte er sie, in Deutsch etwas sperrig übersetzt mit „Unsere Liebe Frau in Eile“. Bei der Feier des Festes ihrer Aufnahme in den Himmel beim Heiligtum der Verbundenheit im Erzbistum Bamberg machte Pfr. Andreas Hornung daraus kurzerhand die Anrufung: „Eilige Maria“. Das ist Maria, die als Pilgernde Gottesmutter zu den Menschen eilt. Die eilige Maria. — ZuWeiterlesen
Traktor Wallfahrt Marienberg
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs •  Pfarrer Andreas Hornung freute sich über die zahlreichen Gläubigen, die sich zur Andacht mit Traktorsegnung eingefunden hatten: „Ich begrüße Sie ganz herzlich zur Premiere der Traktorsegnung hier an diesem Marienwallfahrtsort. Was uns zieht, so lautet das Motto – für diese Segnung.“ — Premiere – und gleich mit starker Resonanz. Insgesamt 27 Traktoren fanden den Weg hinauf auf den Marienberg, und gut hundert Personen feierten die Traktorsegnung mit. Entwicklung der Zugmaschinen Was uns zieht, sind die Schlepper und Zugmaschinen, die Traktoren. Das Wort Traktor kommt vom lateinischenWeiterlesen
Traktorwallffahrt
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs • Die Schönstattbewegung der Erzdiözese Bamberg in Deutschland lädt dieses Jahr erstmalig zu einer Traktorenwallfahrt zum Marienberg, zum Heiligtum der Verbundenheit, ein. Volksfrömmigkeit pur, und das unter dem Motto: Was uns zieht. — Anfahrt ist Sonntag, 04.06.23, gegen 14:00 Uhr. Die Freiwillige Feuerwehr Dörrnwasserlos regelt das Einparken. Herzlichen Dank dafür! Um 14:30 Uhr feiern wir eine Wallfahrts-Andacht vor dem Heiligtum der Verbundenheit. Anschließend wird jeder Traktor einzeln und jeder Fahrer, jede Fahrerin  persönlich gesegnet. In der Einladung heißt es: Ihre Traktoren haben viel Arbeit geleistet, sind zahlreicheWeiterlesen
Bergfest, Marienberg, Bamberg
DEUTSCHLAND, Renate Siebenkäs • Seit Bestehen des Schönstattzentrums auf dem Marienberg (Schönstattzentrum der Erzdiözese Bamberg) wird alljährlich am 1. Mai das große Bergfest zu Ehren der Patrona Bavaria gefeiert. Mehrere hundert Gläubige kommen zu diesem Festtag mit einem großen Gnadenpaket, das die Gottesmutter freigiebig geschenkt hat. — Der Vormittag steht ganz im Zeichen des Festgottesdienstes mit dem jeweiligen Festprediger – in diesem Jahr Domkapitular Martin J. Emge – und der anschließenden Prozession mit dem Allerheiligsten über den Marienberg. Der Nachmittag ist der stillen Anbetung und der ersten Maiandacht unter demWeiterlesen