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Heute antwortet: Ana Mercedes Gutiérrez de Nieuwenhuis, aus El Salvador. Sie lernte die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in der Stadt Monterrey, Mexiko, kennen, und hat dort die Pilgernde Gottesmutter zehn Jahre lang in die Häuser gebracht – und tut es nun seit bereits 15 Jahren in ihrer Heimat in El Salvador. „Gott unser Vater und sie haben mich unverdienterweise dazu erwählt, diese wunderbare Spiritualität, die uns Pater Kentenich geschenkt hat, zu verbreiten, über den einer unserer Bischöfe hier einmal gesagt hat: ‚Der Gründer Schönstatts war ein Vorläufer des II. Vatikanum.'“Weiterlesen

Veröffentlicht am 23.04.2015In Urheiligtum

Hauptsache ist, sie ist drin

Von Maria Fischer • „Wann kam das MTA-Bild ins Heiligtum?“, fragt Pater Javier Arteaga, Provinzial der Schönstatt-Patres in Argentinien, am 17. April seine beiden Besucher. Die haben von dem aktuellen Datumsstreit noch gar nichts mitbekommen und antworten wie aus einem Mund: Am Karfreitag 1915 ist es am Bahnhof in Vallendar angekommen und irgendwann danach eben aufgehängt worden, wahrscheinlich ohne viel Drumherum, denn es hat denen in Schönstatt ja erst gar nicht gefallen. „Und Hauptsache, sie ist drin“, sagt eine der beiden, und gefeiert haben wir das ja am 18. Oktober,Weiterlesen
von Maria Fischer In deine Hand gelegt – der Traum unseres Vaters:  Unter dieser Überschrift steht der Brief von Rektor Daniel Lozano im neuen Belmonte-Newsletter. Um den Traum Pater Kentenichs von einem Schönstatt im Dienst der Kirche, ausgedrückt in einem internationalen Schönstattzentrum im Herzen der Kirche, geht es in Belmonte – einem Traum, den Pater Kentenich am 8. Dezember 1965, am Tag des Feierlichen Abschlusses des II. Vatikanischen Konzils, im Vortrag zur symbolischen Grundsteinlegung dieses Heiligtums, in Wort und Vision gebracht hat. Fünfzig Jahre danach eröffnet Papst Franziskus das HeiligeWeiterlesen
von mda. Die Schönstatt-Bewegung Deutschlands hat in diesem Jahr anstelle der bisherigen „Oktoberwoche“ eine Delegiertentagung gehalten, wie sie in vielen Ländern schon lange üblich ist: Arbeiten in kleinerer Runde „mit Lebensträgern und Verantwortlichen“, wie es im Bericht auf schoenstatt.de heißt. Stark vertreten und aktiv dabei die junge Generation Schönstatts. „Die Delegiertentagung war für uns Jugendliche Erfolg auf ganzer Linie. Die Tagung bot die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Gruppierungen innerhalb der deutschen Schönstattbewegung, ließ uns aber auch genügend Freiraum für Gespräche unter uns Jugendlichen, aber auch unseren „Jungen Glauben“ zuWeiterlesen
von  Sarah-Leah Pimentel Die Geschichte der geistigen Entwicklung Schönstatts ist eine schrittweise Bewegung von einer persönlichen Spiritualität zu einer nach außen ausgerichteten. Eine meiner Freundinnen beschrieb einmal das Liebesbündnis als Boden, der sowohl die innere wie die äußere Fruchtbarkeit unseres Schönstattlebens nährt. Die Gottesmutter hat den ersten Schritt gemacht, als sie uns einlud, ein Liebesbündnis mit ihr einzugehen. Wir antworten darauf, indem wir unser Liebesbündnis mit ihr schließen. Indem wir das tun, begeben wir uns auf einen Weg der Selbsterziehung – von ihrer liebenden Hand geführt –, der uns schrittweiseWeiterlesen
Lieber Freund von schoenstatt.org, Wir beginnen eine neue Etappe dieses Kommunikationsprojektes, an dem eine beträchtliche Zahl von Mitarbeitern, über alle Kontinente verteilt, mitwirken, die durch Arbeit im Netzwerk und dank der modernen Technologie möglich machen, dass dieser Traum eine Realität mit weltweiter Reichweite und in fünf Weltsprachen ist und immer mehr wird. Viele Dinge sind es, die uns verbinden und viele erlebte und einander erzählte Geschichten, seit vor fast 15 Jahren dieses Abenteuer „Schoenstatt.org“ mit dem Blick auf 2014 gerichtet ganz klein begonnen hat.  Heute sind wir viel mehr, dieWeiterlesen
"Papst Franziskus blickt nach vorne und fordert eine Kirche, die aufbricht, weil das Wort Gottes 'ständig diese Dynamik des Aufbruchs… auslösen will' (EG 20). Wer nur zurück schaut und bewahren will, verliert die Zukunft. Darum verlangt der Papst, 'von einer rein bewahrenden Pastoral zu einer entschieden missionarischen Pastoral überzugehen.'”. Erzbischof em. Robert Zollitsch, Freiburg, und bis 2013 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, wählte "Evangelii Gaudium" als roten Faden für den Vortrag, den er aus Anlass des hundertjährigen Gründungsjubiläums Schönstatts am 19. November 2014 in Würzburg, in KooperationWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel. Die Ereignisse, die während der letzten Tage  in Kapstadt, Südafrika, geschehen sind, sind ein schmerzlicher Ausgangspunkt für unsere Überlegungen in der dritten Woche der Fastenzeit. Verheerende Brände zerstörten mehr als 4000 Hektar natürliche  Vegetation  entlang der Bergkette in der südlichsten Spitze von Südafrika. Das Feuer begann unerwartet in der Nacht auf einem kleinen Teil des Berges nahe bei meinem Haus. Drei Tage später gab es überall nur Feuer und Rauchschwaden zu sehen. Als die Feuerwehr die Flammen löschte und die schwelende Glut starb, sahen die Berge eher wieWeiterlesen
SPANIEN, Juan Zaforas. Lieber Leser von schoenstatt.org, erlauben Sie mir, Ihnen diese schöne Geschichte zu erzählen, die sich am vergangenen Wochenende in einer kleinen Ortschaft in der Nähe von Madrid, Spanien, zugetragen hat.Weiterlesen