Veröffentlicht am 26. Oktober 2019 In Schönstatt im Herausgehen

Schönstatt-Tag in London

VEREINIGTES KÖNIGREICH, Pater Bryan Cunningham •

Nach einem ersten Treffen von Mitgliedern Schönstatts, die in der Region London leben, wurde am Samstag, den 12. Oktober, ein größeres Treffen namens „Schönstatt fern von Daheim“ angeboten. —

Wir waren Pfr. David Barrow sehr dankbar, den Carmen, eine der Freiwilligen am Schönstatt-Heiligtum in Bolton, Manchester, kontaktierte, um zu fragen, ob wir uns in St. Charles Borromeo in der Ogle Street Westminster treffen könnten. Es waren 14 Erwachsene und sieben Kinder gekommen, um sich mit Julio, Ignacio und Pater Bryan Cunningham zu treffen. Die Familie von Benjamin und Isabel Sotomayor war da, um das Programm für den Tag mit durchzuführen. Carmen konnte nicht kommen, weil sie an diesem Tag nach Übersee reiste.

 

Schönstatt fern von Daheim

Wir haben uns mit dem Thema „Schönstatt fern von Daheim“ beschäftigt, denn keiner der Teilnehmer wurde in London geboren, sondern studierte oder arbeitete in der Hauptstadt des Landes. Wir haben uns die vielen Male angesehen, in denen Pater Kentenich „fern von Daheim“ war; als Kind in einem Waisenhaus, nach dem Start von Schönstatt wegen seiner schlechten Gesundheit mehrere Jahre in Engers, während des 2. Weltkriegs im Konzentrationslager Dachau gefangen und in den fünfziger und sechziger Jahren in den USA. Interessanterweise schien jedes Mal, wenn Pater Kentenich von zu Hause weg war, etwas Gutes dabei herauszukommen.

Aus dem Waisenhaus ging er ins Seminar der Pallottiner.

Als er Schönstatt verlassen und nach Engers gehen musste, war es die Zeit, in der er mit der Laienbewegung und den Bünden begann. In Dachau gründete er die Gemeinschaft für Familien, das Institut für Marienbrüder und gründete die „Schönstatter Internationale“.

Später sollte er die Vernetzung von Heiligtümern auf nationaler und internationaler Ebene fördern und in den USA das Hausheiligtum und das Herzheiligtum einrichten, und er unterstützte von dort die von João Luiz Pozzobon in Brasilien gegründete Kampagne der Pilgernde Gottesmutter.

Wir dachten, dass dies für alle, die jetzt in London leben, arbeiten und studieren, eine echte Einladung sein könnte, die Gnade einer besonderen Mission in dieser Zeit der „fern von Daheim“ zu empfangen.

Wir beschlossen, einen Beitrag für das Gnadenkapital zu leisten, indem wir jeden Tag für unsere Londoner Anfänge beten – Schönstatt fern von Daheim, und dafür ein „Ave Maria“. Das nächste Treffen ist der 30. November 2019, herzliche Einladung!

Kontakt: [email protected]

Quelle: Newsletter of the Schoenstatt Movement in England and Wales

Schlagworte: , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.