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von Cristina White, Argentinien, Missionarin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter • Im Oktober findet in Rom die vom Heiligen Vater einberufene Familiensynode statt. Wir sind uns der großen Belastungen und Schwierigkeiten bewusst, denen die christliche Familie zurzeit ausgesetzt ist. Als Kirche zählen wir auf die Hilfe der Gnade, um Wege zu finden, sie vor so vielen Angriffen und Gegenentwürfen von Werten, denen sie ausgesetzt ist, zu retten. Daher ist es so wichtig, für die Fruchtbarkeit der Synode zu beten und zugleich selbst Träger des Einsatzes für die Familie zu werden.Weiterlesen

Veröffentlicht am 13.08.2015In Kampagne

Ein missionarisches Kind

ARGENTINIEN, Goya, Inés Petiti und Maria Fischer • Juan Bautista ist sechs Jahre alt, und er ist ein neuer kleiner Missionar der Pilgernden Gottesmutter. Er bietet seine Hände, seine Füße und sein Herz an, um mit der Pilgernden Gottesmutter zu gehen. Als ein Geschenk zum 17. Jahrestag der Rosenkranzkampagne, der am 18. August am Wegrand-Heiligtum von Goya gefeiert wird, bietet Juan Bautista seine kindliche Unschuld mit liebendem Vertrauen und mit großer Liebe zur Gottesmutter an, indem er Maria begleitet und zu seinen Freunden bringt, damit Jesus unter ihnen leben kann!Weiterlesen
Mein Name ist Cristina White, und ich bin aus Argentinien. Am 6. August sind es 29 Jahre her, dass ich zum ersten Mal etwas von der Kampagne hörte und Pater Esteban J. Uriburu begegnete. An dem Tag gab er mir die beiden ersten Bilder der Pilgernden Gottesmutter für Henderson in der Provinz Buenos Aires, wo ich zu der Zeit lebte. Und damit begann mein aufregendes Abenteuer als Werkzeug der Gottesmutter, das noch verstärkt wurde, als ich mein Liebesbündnis mit ihr schloss. Heute kann ich bestätigen, was Joao Pozzobon sagte, jederWeiterlesen
Italien, Sizilien, von Patricia Carollo, Journalistin • Die Familie – das ist nicht immer und nicht nur unsere Herkunft. Jesus hat gesagt: „Und jeder, der um meines Namens willen Häuser oder Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker verlassen hat, wird dafür das Hundertfache erhalten…“ (Mt. 19,29). Nun, es gibt auch die Schönstattfamilie, geliebt und erdacht von ihrem Gründer, Pater Josef Kentenich, der sich 1914 in Deutschland zusammen mit einer Gruppe von Seminaristen Maria weihte, in einer Kapelle, die später umgewandelt wurde in das Schönstatt-Heiligtum der Dreimal Wunderbaren Mutter. DieseWeiterlesen
Heute antwortet: Martín Pereira aus Asunción, Paraguay, Missionar der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, mit seiner Frau Leticia in der Kandidatur des Familienbundes •   Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun? Ich sehe eine Bewegung, die näher dran ist an den Menschen, eine Pilgerbewegung, die vom Heiligtum aus hinausgeht zu den Orten, wo die größte Not herrscht, ich sehe ein neues Leben, das in uns selbstWeiterlesen