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Heute antworten: Mima und Juan Carlos Cardona aus Paraguay, seit 41 Jahren verheirat, drei Kinder:  José Félix, Claudia Adriana und María Guadalupe, drei Enkel: Sara, Elías Samuel und María Lujan. Wir gehören zur Gründergeneration von Ciudad del Este, auf Landesebene sind wir Gruppe 72 der Familienbewegung, in Ciudad del Este ist es Gruppe 4: Neues Leben. Wir gehören zum 35. Kreis der Apostolischen Familienliga. Zur Zeit sind wir die Koordinatoren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter im Landesinnern; vorher waren wir acht Jahre lang Laien-Leiter der Kampagne in den Diözesen ConcepciónWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Mima Cardona • Wie jedes Jahr üblich, gab es wenige Tage vor Weihnachten beim Bildstock der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt für die Kranken auf dem Gelände der Klinik von Resistencia in der Provinz Chaco eine heilige Messe und eine „lebendige Krippe“ zur Vorbereitung auf Weihnachten. Eigentlich nichts Besonderes. Und doch: Das kleine Mädchen, das das Jesuskind darstellte, ist ein Wunder der MTA dank des Gebetes aller Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und der Schönstatt-Bewegung, als es nach seiner Geburt in höchst kritischem Zustand im Kinderkrankenhaus lag…Weiterlesen
ARGENTINIEN, Diözese Morón, von Rosita Ciola • Der erste MTA-Bildstock für Sehbehinderte in der ganzen Welt wurde vor siebzehn Jahren in El Palomar, Diözese Morón, eingeweiht. Sie hat diesen Ort erwählt, dieses Stadtviertel, diesen Augenblick um ihren Gnadenthron zu errichten und für immer dort zu bleiben. Gesegnet mit der Liebe Gottes und der Anwesenheit der Gottesmutter, seitdem und weiterhin, gibt es heute ein reiches, fruchtbares Leben rund um diesen Ort. Inmitten ihres Volkes Der Bildstock liegt an einer sehr belebten Ecke, wo Fußgänger und Fahrer auf dem Weg zu oderWeiterlesen
PARAGUAY, von Amada Girett, Mima Cordona und Maria Fischer • Am 8. Dezember 2015, Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens und der Eröffnung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, krönten in Santa Rita, Paraguay, die Missionare der Pilgernden Gottesmutter die Gottesmutter als KÖNIGIN DER EVANGELISIERUNG im Wegrand-Heiligtum „Puerta del Cielo“ [Pforte des Himmels], das im Stadtteil Portal Sinuelo liegt, zusammen mit vielen Nachbarn und begleitet von Pfarrer Jorge, dem Ortspfarrer. Pfarrer Jorge hat die Kampagne immer begleitet! „Was für ein fruchtbares Jahr in Santa Rita!“, so Mima Cordona, Leiterin der Kampagne imWeiterlesen
ARGENTINIEN, Morón, Provinz Buenos Aires, Rosita Ciola • Am Samstag, dem 21. November, öffneten die Schwestern von der Immerwährenden Hilfe im Heim für Blinde und Sehbehinderte ‚Felisa Dorrego de Miró‘ mit großer Freude und Nächstenliebe die Türen ihrer Kapelle für die missionarische Verpflichtung der ersten Missionare der Pilgernden Gottesmutter durch den Bischof von Morón, Luis Guillermo Eichhorn. Es war wirklich bewegend, die Geburt einer Kampagne in einer neuen Diözese mitzuerleben! Über dreißig Bilder der Pilgernden Gottesmutter warten Mehr als dreißig Bilder der Pilgernden Gottesmutter warteten auf ihre Missionare. Es warWeiterlesen
Heiliges Jahr der Barmherzigkeit, von  María Fischer • Der Petersplatz ist voller Pilger, trotz anhaltenden Nieselregens. Man spürt ein Klima großer Erwartung. Papst Franziskus eröffnet in Rom das Heilige Jahr der Barmherzigkeit, jetzt in Rom, in der Stadt der Apostel, im Zentrum der Kirche, nach dem „Prolog“ an der Peripherie der Gewalt, des Krieges, der Armut in Bangui. „Gleich werde ich die Freude haben, die Heilige Pforte der Barmherzigkeit zu öffnen. Wie ich es schon in Bangui getan habe, vollziehen wir diese ebenso einfache wie symbolträchtige Geste …“, hören wir PapstWeiterlesen
PARAGUAY, Amada Girett • Santa Rita ist eine junge Stadt im Distrikt Alto Paraná in Paraguay; sie wurde 1973 gegründet und liegt 340 km östlich von Asunción und 70 km vom Dreiländereck (Argentinien, Brasilien und Paraguay) entfernt. Am 18. Oktober wurde das Wegrand-Heiligtum ‚La Llena de Gracias‘ [Voll der Gnade] eingeweiht und gesegnet. Alles war sehr schön mit den Weihegebeten und dem Vertrauen auf beiden Seiten. Es ist ein Ort der Begegnung, des Gebetes und der Bindung. Die Missionare von Santa Rita pilgern jeden Tag zu dem neuen Wegrand-Heiligtum; sieWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Cristina White • Adela Britosist eine Frau, die vor einigen Jahren mit einem Bild der Pilgernden Gottesmutter aus ihrer Heimat Paraguay gekommen ist. Zusammen mit ihren Angehörigen sorgt sie dafür, dass dieses Bild in dem Viertel, in dem sie leben, pilgert – in der Villa 31, einer „wilden“ Siedlung im Stadtteil Retiro von Buenos Aires. Elendsviertel, Slum, Favela, Villa oder einfach Peripherie. In ihrem Haus versammelt Adela Kinder und junge Mütter zum Rosenkranzgebet, erzählt ihnen von Joao Pozzobon und der Kampagne. Mit großer Ergriffenheit, mit Glaube und tieferWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.11.2015In Kampagne

Das Wegrand-Heiligtum von Vallemí

PARAGUAY, Mima Cardona und María Fischer • „Wenn du mehr wissen willst, lass es mich wissen – mit aus Liebe zur MTA gefahrenen und geschenkten 57.880 Kilometern“, schreibt Mima Cardona auf die Frage nach Fotos von der Novene zum 18. Oktober an den Bildstöcken und Wegrandkapellen im Landesinnern von Paraguay. Sie und ihr Mann sind verantwortlich für die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter im Landesinnern, heißt, an den Orten, die fernab der großen Schönstatt-„Hochburgen“ Asunción, Ciudad del Este, San Lorenzo und Encarnación liegen. Das Fest am 18. Oktober war großartig, berichtetWeiterlesen

Veröffentlicht am 29.10.2015In Kampagne

Der 18. Oktober in El Salvador

EL SALVADOR, Ana Mercedes de Nieuwenhuis • Am Sonntag, 18. Oktober, feierten die Missionare der Pilgernden Gottesmutter einen neuen Jahrestag der Gründung der Bewegung. Zu dieser Gelegenheit hatten sie auch den Apostolischen Nuntius in El Salvador, Erzbischof León Kalenga Badikebele, gebürtig aus der Demokratischen Republik Kongo, eingeladen, mit ihnen den Festgottesdienst zu feiern,. Der Pfarrer der Pfarrei El Divino Niño, Pfr. Edwin Henríquez, konzelebrierte. In der Predigt motivierte der Nuntius die Missionare, mit ihrer Aufgabe, die Mutter des Herrn in die Häuser, Krankenhäuser, Altenheime und Kinderheime zu bringen, weiterzumachen. EsWeiterlesen