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Von Cristina White, laikale Beraterin der Kampagne in der Diözese Nueve de Julio, Argentinien • Im September 2004 lud eine Freundin mich zu einer Wallfahrt nach Rom zur Einweihung des Heiligtums in Belmonte ein. Am Tag der Ankunft am Vorabend der Einweihung versammelten alle Pilger aus dem weltweiten Schönstatt sich auf dem Petersplatz zu einer großen Feier in den Vatikanischen Gärten, an der Lourdes-Grotte. Ich als Missionarin der Kampagne hatte ein Bild der Pilgernden Gottesmutter dabei, das Pater Esteban Uriburu mir vor vielen Jahren gegeben hatte. Es ist eines derWeiterlesen
URUGUAY, von Maria del Rosario de Armas • Im Jahr 1947, als Pater Kentenich zum ersten Mal nach Lateinamerika kam, hatten die Marienschwestern in Uruguay drei Schulen: eine in Nueva Helvecia im Bezirk Colonia, eine weitere in der Stadt Cardona, Soriano, und eine dritte im Bezirk Salto, im Norden des Landes. Heute besteht nur noch die in Nueva Helvecia neben dem ersten Filialheiligtum. Nachdem er einige Tage in Colonia verbracht hatte, reiste Pater Kentenich nach Cardona, von dort aus nach Paysandú und dann mit der Bahn nach Salto. Wir wolltenWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.05.2016In Kampagne

Die kleinen Missionare von Santa Rita

PARAGUAY, Amada Girett und María Fischer • Der 18. Mai war der Tag, den viele in Santa Rita im Bezirk Alto Paraná ersehnten: Bischof Francisco Pistilli, Bischof von Encarnación, kam auf Besuch, um mit der jungen und blühenden Gemeinde dieser Stadt den Bündnistag zu feiern und Bilder der Pilgernden Gottesmutter an eine große Anzahl von Kindern zu überreichen, die von Missionarin Adriana vorbereitet worden waren, kleine Missionare der Gottesmutter unter ihren Kameraden zu sein. Gespanntes Warten Die Spannung begann bereits in der Woche davor. Bei einem kurzen Besuch in denWeiterlesen

Veröffentlicht am 05.04.2016In Kampagne

Jeder Schönstätter ein Missionar

PARAGUAY, Encarnación, von Julia und Rodolfo Widmann • Die Schönstattfamilie von Encarnación und die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt haben seit Dezember 2014 ein besonderes Privileg: Ihr Diözesanbischof ist ein Schönstattpater, Bischof Francisco Pistilli, der die Kampagne kennt und liebt und auf ihre Unterstützung in seiner Diözese zählt. Anfang des Jahres 2015 fand im Bischofshaus ein Treffen mit Bischof Pistilli, der scheidenden Koordinatorin Chiquita Martín und den neuen Koordinatoren Julia und Rodolfo Widmann statt. Herausgehen als Missionare – das ist für alle Im August 2015 wurden in einer AussendungsfeierWeiterlesen
PARAGUAY, Santa Rita, von  Amada Girett/org • Etwa 350 km östlich von Asunción gelegen besitzt Santa Rita, eine kleine Stadt im Departamento Alto Paraná, ein Naturschauspiel, das in der letzten Zeit große Aufmerksamkeit gefunden hat. Über 1500 m erstreckt sich auf der Ruta 6 ein natürlicher Tunnel aus Wilder Tamarinde (Leuceana); dieser ist eine der großen Touristenattraktionen der Gegend. Angefangen hat es vor etwa 25 Jahren, als auf beiden Seiten der vielbefahrenen Straße einige Tamarindenbüsche als natürlicher Lärm- und Staubschutz gepflanzt wurden. Heute ist daraus ein Naturschauspiel geworden; der grüneWeiterlesen
PARAGUAY, Jugendarbeit in Pedro Juan Caballero, von Elvira Boveda und Mima Cardona • Können Sie sich vorstellen, wie Maria, die Dreimal Wunderbare Mutter von Schönstatt, durch die Straßen eines Ortes geht, der von einer Dengue-Epidemie betroffen ist, und wie sie dort die Tümpel, Pfützen und Regentonnen trockenlegt, in denen sich die Überträger von Dengue vermehren? Maria, die Königin, die Reinste der Reinen? Wir haben Fotos davon. Ja, von Maria, die in der Stadt Pedro Juan Caballero, der Hauptstadt des Departamento Amambay in Paraguay die Ursachen von Dengue bekämpft. Wir habenWeiterlesen
ITALIEN, von Gisela Ciola • Ich möchte diese Weihnachtszeit heute am Fest der Erscheinung des Herrn abschließen mit einem Zeugnis von meinen Erfahrungen als Missionarin, die im Jahr 2015 begonnen haben. Für mich kamen „die drei Gnaden der Gottesmutter mit den Drei Königen“. Vor weniger als einem Jahr begann ich in Trient mit der Mission der Pilgernden Gottesmutter. Es gibt keine Schönstatt-Heiligtümer oder Missionare in Norditalien, deshalb war meine Vorbereitung auf diese wichtige Arbeit etwas ganz Besonderes. Ich begann meine Aufgabe, als ich im Februar des letzten Jahres von P.Weiterlesen

Veröffentlicht am 09.01.2016In Kampagne

Ausbilderin der Fachkräfte

PARAGUAY, Fabio Flores • Gestern, am 30. Dezember 2015, erlebten wir ein großes Fest in der Einrichtung, in der ich arbeite: im Berufsförderungszentrum  (SNPP)/Berufsbildungszentrum(DFCP) in Itá, Diözese San Lorenzo, mit den Führungskräften, Trainern und Teilnehmern der Berufsbildenden Kurse, die dort abgehalten werden. Das SNPP ist eine Einrichtung des Ministeriums für Justiz und Arbeit. Seine Aktivitäten richten sich an erster Stelle darauf aus, die Bildungspolitik der Regierung umzusetzen. Es veranstaltet Weiterbildungsmaßnahmen vor allem als Reaktion auf den nationalen Entwicklungsprozess und reagiert sofort auf den Arbeitsmarkt in Bezug auf Ausbildung. Die KurseWeiterlesen
PARAGUAY, von Mima und Juan Carlos Cardona • „Herzlich willkommen zur Eucharistiefeier: heute treffen wir uns voller Freude und guter Wünsche, denn unsere Gemeinde feiert! Unter dem mütterlichen Blick der Gottesmutter von Schönstatt gedenken wir des 25. Jahrestages der Einweihung der Wegrand-Kapelle in unserer Stadt. Als engagierte Jünger und Missionare erbitten wir die Fürbitte unserer Mutter und den Segen Gottes, um uns den Herausforderungen zu stellen, die unsere Mutter Kirche uns empfiehlt.“ Mit dieser Einleitung begann die heilige Messe, die am 16. Dezember bei der Wegrand-Kapelle am Ortseingang von SanWeiterlesen
PARAGUAY, von Maria Fischer • Als Pater Juan Pablo Catoggio am 13. Dezember die „Heilige Pforte“ des Urheiligtums öffnete, wies er hin auf die zwei Dimensionen der Barmherzigkeit: „„Die erste und grundlegende, ist die Barmherzigkeit Gottes des Vaters, des „barmherzigen und gnädigen Gottes, langmütig, reich an Huld und Treue“ (Ex 34,6), die uns immer wieder geschenkt wird und wir immer wieder erfahren. Die zweite Dimension ist unsere Haltung der Barmherzigkeit allen Menschen, besonders den Notleidenden gegenüber. Zwei Parabeln des Lukas-Evangeliums – das Evangelium der Barmherzigkeit – verdeutlichen beide Aspekte. DieWeiterlesen