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ECUADOR, von Eduardo Jurado • Quito und Guayaquil bereiten sich eilig darauf vor, den Heiligen Vater zu empfangen. Es wird ein großes Ereignis sein; der Ort – der Samanes-Park in Guayaquil – wird dabei eine Million Menschen aufnehmen. Schoenstatt in Guayaquil hat für den Papstbesuch eine besondere Aufgabe übernommen: es ist verantwortlich für den Bereich der Kommunionausteilung. Die Zelte für die Kommunion wurden zusammen mit 600 Hostienschalen von Schönstatt gespendet. Eine sehr große Ehre! Weiterhin singen die Kinder der Monte Tabor-Schule im Chor mit.     Original: Spanisch. Übersetzung: MariaWeiterlesen
Von Maria Fischer • „Kommt, niemand ist von der Freude ausgeschlossen! Nicht nur Beethoven, auch Franziskus singt sie: die Ode an die Freude. Der Papst will, dass wir die persönliche Begegnung mit Gott suchen und dort die Freude der Frohbotschaft erleben“ – eine Zeitschrift aus Deutschland, die auf ihrer ersten Seite einen solchen Text schreibt und dazu ein Bild des ansteckend freudestrahlenden Papstes Franziskus, kann nicht in die Hände der Redaktion von schoenstatt.org fallen (Stichwort: solidarisches Bündnis mit Franziskus!), ohne Freude und Sympathie zu wecken. Und Sympathie, journalistisch gesehen, heißt:Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Papst Franziskus widmet seit dem Ende der Bischofssynode im Oktober 2014 seine Katechesen bei den Generalaudienzen dem Thema Familie – in einem ersten Zyklus den verschiedenen Mitgliedern der Familie (Väter, Mütter, Kinder, Großeltern…), der zweite Zyklus steht unter dem Thema: Familie und reales Leben. Am letzten Mittwoch im Juni ging es um die Wunden, die im Zusammenleben der Familie entstehen. „Franziskus, wir lieben dich“ – das ist der Ruf, den man auf dem wie immer übervollen Petersplatz an diesem Mittwoch nach der Turinreise von Papst FranziskusWeiterlesen
VATIKAN/BRASILIEN, Maria Fischer • Papst Franziskus hat heute Weihbischof Rafael Biernaski, bis jetzt Weihbischof von Curitiba, Brasilien, zum Bischof von Blumenau in Brasilien ernannt. Die Diözese Blumenau erstreckt sich über 3.835 km², hat 671.282 Einwohner, davon 460.282 Katholiken, 67 Priester, 79 Ordensleute und 53 Ständige Diakone. Die Stadt Blumenau ist bekannt für die Traditionen, die sie von den deutschen Einwanderern, die die Stadt gegründet haben, beibehalten hat. Sie lebt stark vom Öko- und Kulturtourismus. Das Oktoberfest von Blumenau entstand 1984, um den Menschen nach der schlimmsten Überschwemmungskatastrophe der Stadt imWeiterlesen
Papst Franziskus eröffnet in der Nähe des Vatikans eine Unterkunft für Obdachlose, so eine Nachricht auf der spanischsprachigen Seite der italienischen Nachrichtenagentur Ansa. Das Gebäude, in dem 30 Schlafplätze zur Verfügung stehen sollen, wurde nach einer längeren Suche und gründlichen Besichtigungen in der Via dei Penintenzieri gefunden, einer Straße, die den Borgo Santo Spirito kreuzt. Noch wird dort renoviert. Es ist dies eine weitere Geste einfacher, realer Sorge um die Armen vor der eigenen Haustür – so wie Papst Franziskus in den vergangenen Monaten bereits im Vatikan Duschen und einenWeiterlesen
von M. Fischer • „Eine überzeugende, prophetische und herausfordernde Enzyklika“ nennt sie Bischof Luis Infante von Aysén, Chile, diese Enzyklika Laudato si‘, die heute simultan in Arabisch, Englisch, Italienisch, Polnisch, Portugiesisch, Spanisch und Deutsch veröffentlicht wurde. Am Sonntag beim Angelus hatte Papst Franziskus darum gebeten, die Enzyklika Laudato si‘ über die Sorge für das „gemeinsame Haus“ mit offenem Herzen aufzunehmen, denn, so betonte er, „dieses Haus wird zerstört, und das fügt allen Schaden zu, vor allem den Ärmsten. Mein Appell richtet sich an die Verantwortung, es geht um die Aufgabe,Weiterlesen
VATIKAN, Ary Ramos Waldes Díaz/Aleteia.org und Redaktion• „Liebe Brüder und Schwestern, ich habe oft darüber nachgedacht, wie die Kirche ihre Sendung, Zeugin der Barmherzigkeit zu sein, deutlicher machen könnte. Es ist ein Weg, der mit einer geistlichen Umkehr beginnt; und diesen Weg müssen wir gehen. Darum habe ich entschieden, ein außerordentliches Jubiläum auszurufen, in dessen Zentrum die Barmherzigkeit Gottes steht. Es wird ein Heiliges Jahr der Barmherzigkeit sein. Wir wollen es im Licht des Herrenwortes leben: „Seid barmherzig wie der himmlische Vater!“ (vgl. Lk 6,36).“ (Lk 6,36). Mit diesen Worten rief Papst Franziskus ein JubiläumsjahrWeiterlesen
Papst Franziskus hat eine Gruppe von Obdachlosen aus Rom eingeladen, nach Turin zu gehen und vor dem Heiligen Grabtuch zu beten, das bis zum 24. Juni in der Stadt ausgestellt ist, bestätigte die Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano”. Papst Franziskus wollte diesen mittellosen Pilgern die Möglichkeit bieten, an diesem Ereignis teilzuhaben. Er finanzierte die Reise für zwei Busse für diejenigen, die oft in der Nähe der Kolonaden vom Petersplatz und in der Umgebung leben und schlafen. Er tat es durch die Verwaltung des Vatikan-Almoseniers Konrad Krajewski, der gegenüber der Zeitung „La Stampa“Weiterlesen
  Der Päpstliche Rat für die Förderung der Neu-Evangelisierung hat das offizielle Gebet zum Jubiläum der Barmherzigkeit veröffentlicht, dem Heiligen Jahr, das Papst Franziskus ausgerufen hat und das am 8. Dezember 2015, dem Fest der Unbefleckten Empfängnis, eröffnet wird. Es schließt am 20. November 2016, dem Christkönigsfest. Das Gebet befindet sich auf der Webseite des Jubiläums der Barmherzigkeit, dessen Motto aus dem Lukasevangelium entnommen ist: „Barmherzig wie der Vater“. Es lädt alle Gläubigen der Welt ein zur Wallfahrt und zu Werken der Barmherzigkeit.   Gebet von Papst Franziskus zum HeiligenWeiterlesen
Alle Stände der Kirche und viele andere außerhalb, ob gläubig oder nicht, haben die klaren, Hoffnung machenden und zugleich motivierenden Worte von Franziskus erhalten, die Verantwortung wahrzunehmen, die wir alle haben, eine Welt nach dem Willen Gottes zu bauen, in der Kraft des Heiligen Geistes und auf dem Weg Christi. Kardinäle und Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, Novizen und Seminaristen, Familien, Jugendliche und Alte, Gemeinschaften und Institutionen haben diese Empfehlung erhalten, hinaus „auf die Straße“ zu gehen, um eine Hoffnung zu bringen, nicht eine utopische, sondern eine Hoffnung in konkretenWeiterlesen