Solidarisches Bündnis Kategorie

Von Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika • Die Stille des Gründonnerstags senkt sich auf uns herab. Die Kirche ist leer, weil das Allerheiligste vom Altar genommen ist. Der Altar ist entblößt. Das Weihwasser ist aus den Becken entfernt. Ein Gefühl von Angst liegt in der Luft, denn wir wissen, was kommt. Wir wissen, dass Christus morgen zum Kalvarienberg geht. Für die Sünden der Welt wird er gefoltert und ans Kreuz genagelt. Er wird einen qualvollen Tod sterben. Und so halten wir feierliche Stille. Heute Abend ist auch Stille in der Stadt GarissaWeiterlesen
mda. “Mit Schmerz, mit großem Schmerz”, sagte Papst Franziskus beim Angelus am Sonntag, 15. März, “habe ich die Nachricht von den heutigen Attentaten gegen zwei Kirchen der Stadt Lahore in Pakistan aufgenommen, die zahlreiche Tote und Verletzte gefordert haben. Es sind christliche Kirchen. Die Christen werden verfolgt. Unsere Brüder und Schwestern vergießen ihr Blut, nur weil sie Christen sind. Während ich den Opfern und ihren Familien meine Gebete versichere, flehe ich vom Herrn, der Quelle alles Guten, die Gabe des Friedens und der Eintracht in diesem Land, und dass dieseWeiterlesen
Entstanden ist es 2009, beim ersten Fackellauf. Das Laufen war wichtig, die Fackel, das Feuer, das Zeugnis, die Gemeinschaft, der Weg ... Doch das Wichtigste waren die Anliegen. Diese Bitten, Wünsche, Anliegen, die so viele Menschen den Jugendlichen mit auf den Weg gaben, die diese sich zu eigen machten und die sie in die Erfahrung einer tiefen Solidarität führten, die ihrem Laufen Tiefe gab. Die Cruzada de María 2014 ließ sich von der Erfahrung des Fackellaufes und der Initiative des solidarischen Bündnisses von schoenstatt.org anregen und trug Hunderte von AnliegenWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel, Maria Fischer. Die Marienschwestern in Constantia sind am frühen Morgen des 4. März evakuiert worden, als das Feuer die Weingärten auf der gegenüberliegenden Straßenseite erreicht hatte. Die Feuerwehr konzentriert ihren Einsatz derzeit auf  Noordhoek, Clovelly und Tokai sowie auf die Unterstützung der Bewohner von Groot Constantia bei der Evakuierung, da die Flammen den Häusern dort immer näher kommen und die Räumung von Häusern und Seniorenheimen nötig machen. Hunderte von Menschen sind in den letzten Tagen wegen Rauchvergiftungen behandelt worden. Der ganze Tafelberg steht in Flammen und KapstadtWeiterlesen
mda. "Dass es weitergeht mit den solidarischen Häuser und der Solidarität" – Unter den 10 "Träumen als Beginn einer neuen Wirklichkeit" für die Zukunft von schoenstatt.org, die beim Planungstreffen der Redaktionsleitung von schoenstatt.org  Ende Januar in Madrid formuliert wurden, stand dieser mit an erster Stelle. Seit Mai 2013 ist dieses Solidaritätsprojekt namens "100 Häuser" zu einer unerschöpflichen Quelle persönlicher Geschichten der Solidarität geworden, und nicht nur für die acht, die beim Treffen in Madrid einander immer wieder die besten Geschichten hinter den nun schon fast 150 Häusern erzählten, gestiftetWeiterlesen
mda. "Versprochen". Mit einem einzigen Wort beantwortet Rektor Egon M. Zillekens, gerade erst vom Treffen von schoenstatt.org in Madrid nach Schönstatt zurückgekehrt, am 28. Januar die Mail, in der er um Gebet im Urheiligtum gebeten wird. "Versprochen", und unmittelbar danach umgesetzt mit einem Rosenkranz und dem Gebet beim Abendsegen im Urheiligtum und mit der heiligen Messe am Morgen des 29. Januar. Und damit wird das Urheiligtum, ganz leise, zu einem, zu dem Knoten in einem Netz von Gebet und Solidarität für einen lebensbedrohlich erkrankten zwanzig Jahre alten Jugendlichen in CostaWeiterlesen
ARGENTINIEN, mda. Seit Jahren organisieren Lilita und Carlos Ricciardi vor dem Beginn der jährlichen Familien-Misiones eine Gebetskette: der notwendige Rückhalt der Gnade, erbeten für die Missionare und für jeden, dem sie begegnen – begegnen im Sinne der Kultur der Begegnung. In diesem Jahr haben sie auch die Jugend- und Studenten-Misiones an verschiedenen Orten Argentiniens eingeschlossen, und laden alle ein, die Misiones durchführen, Datum und Ort mitzuteilen, damit alle, die für die Misiones glühen, aber nicht selber mitgehen können, im solidarischen Gebet Teil der missionarischen Strömung werden können, Teil dieses "SchönstattWeiterlesen
SCHWEIZ, Melanie und Ulrich Grauert. "Flüchtlinge, im Meer umgekommen, in den Booten, die anstatt ein Weg der Hoffnung zu sein ein Weg des Todes wurden. So lauten etliche Schlagzeilen in den Zeitungen! Als ich vor einigen Wochen die Nachricht bekommen habe, die sich leider noch einige Male wiederholt hat, wurde das Denken daran mir zu einem Stachel im Herzen, der Leiden bringt. Und ich wusste, dass ich hierher kommen muss, um zu beten, um ein Zeichen der Nähe zu setzen, aber auch um unsere Gewissen zu wecken, so dass sichWeiterlesen
SOLIDARISCHES BÜNDNIS, Maria Fischer. Es gibt kaum jemanden, der in diesen Stunden nicht mit seinen Gedanken - und wenn gläubig, seinen Gebeten – in Frankreich und bei den Opfern der Terroranschläge in Paris ist. Andere Themen werden klein. Ein Ereignis wie das in Paris "de-zentriert", wie Papst Franziskus sagt, lässt fragen: Um was kreist du? "Beten wir für ein Ende des Terrorismus und um Frieden", schreibt Pamela Fabiano aus Rom. Papst Franziskus hat zusätzlich zu dem derzeitigen Top Hashtag #jesuischarlie (Ich bin Charlie) einen neuen Hashtag kreiert. #PrayersforParis – BetenWeiterlesen
IRAK, aciprensa. Während die Botschaft von Papst Franziskus für die Christen im Nahen Osten verlesen wurde, "haben Menschen vor Rührung geweint", berichtet Pfarrer Luis Montes, ein argentinischer Priester, der in Bagdad arbeitet, in seinem Bericht über Weihnachten bei den Flüchtlingen, die seit Mitte 2014 wegen des IS-Terrors aus ihrer Heimat fliehen mussten.Weiterlesen