Solidarisches Bündnis Kategorie

PARAGUAY/INTERNATIONAL, mda. „Und diese großartige Idee! Das zündet ganz bestimmt!  Das Heiligtum in Dietershausen ist schon mal sicher dabei. Dafür sorge ich!“ Sabine M. hat die Idee noch gar nicht richtig gehört, als sie schon mitmacht. -  Manchmal passiert es, dass eine „stille Lieblingsidee“ noch gar nicht richtig ausgesprochen ist und schon Kreise zieht... Pater Kentenich hat es ja immer so gemacht – etwas zunächst in einen kleinen Kreis hineingegeben, beobachtet, gewartet, und dann, wenn es dort Leben, reales Leben geworden war, gab er es hinein in die Weite seinerWeiterlesen
SPANIEN, AICA/mda. Das Internet taufen: das vor knapp zwei Jahren entstandene soziale Netzwerk “Mayfeelings” tut es. Es funktioniert wie Facebook, und es ruft mit den Mitteln und in der Sprache der sozialen Netzwerke auf zum solidarischen Beten mit- und füreinander. Jetzt ruft  Mayfeelings die Menschen in aller Welt auf, sich im Gebet für die Durchführung und die Fruchtbarkeit des Weltjugendtags einzusetzen, der vom 23. – 28. Juli in Rio de Janeiro stattfindet. Der Gebetsaufruf gilt vor allem den Helfern und dem Organisationsteam des WJT. „Mit unseren Gebeten helfen wir, dieWeiterlesen
org. Am 18. Juni hat ein Unwetter mit sintflutartigem Regen einen der bedeutendsten Marienwallfahrtsorte der Welt überflutet und dort schwere Zerstörungen angerichtet – den Wallfahrtsort Unserer Lieben Frau von Lourdes, der von sechs Millionen Pilgern pro Jahr besucht wird. Die Grotte stand 1,40 m unter Wasser, verursacht durch die enorm hohen Pegelstände der Flüsse im Südwesten Frankreichs. Der Zugang zum Heiligtum war unpassierbar, da das Wasser in die Grotte eingedrungen war und nicht nur bis zum Altar, sondern bis an die Füße der Marienstatue stand. Die Grotte konnte erst eineWeiterlesen
PARAGUAY, mda.“Herzlichen Dank für alles!! Auch wenn wir nicht die ganze Summe erreichen, erreichen wir etwas und bauen Häuser für die Familien in den allerschlimmsten Bedingungen“, schreibt Ani Souberlich eine Woche nach der Veröffentlichung von „Ein schützendes Dach“. Mit den ersten vier Spenden – aus Argentinien und aus Deutschland – kann begonnen werden: vier von dreißig Familien werden den auch in Paraguay nassen und kalten Winter nicht unter ein paar auf Stangen gespannten Plastiktüten, sondern in einem einfachen, sehr einfachen, aber in einem Haus verbringen. Und das für 200 €Weiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich. Es gibt zahlreiche Organisationen in Paraguay, die für Menschen in bitterer Armut arbeiten – sei es im Bereich von Bildung, von Gesundheit, von Wohnraum – und doch scheint nicht auszureichen, ist nichts genug um den Familien ein Dach über dem Kopf zu geben, die Kinder von der Straße zu holen. Nichts reicht aus, um endlich nicht mehr Kinder und Erwachsene hoffnungslos durch die Straßen ziehen zu sehen ...Weiterlesen
mda. Aus den Schlagzeilen der Weltpresse wie auch der argentinischen Medien sind sie schon verschwunden: die verheerenden Überschwemmungen in Argentinien und vor allem in La Plata. Was bleibt sind Bilder der Zerstörungund einer beeindruckenden Solidarität, menschlicher Größe, die vielleicht keine Nachricht, aber reale Hoffnung ist. Unter den ersten, die Solidarität ausdrückten und spendeten, war der Heilige Vater. Mitglieder der Schönstatt-Bewegung Argentiniens schlossen sich, aufgerufen durch den Leiter der Schönstatt-Bewegung, Pater Javier Arteaga, dem Einsatz der Netzwerke der Caritas an. Mitarbeiter von schoenstatt.org organisierten eine Gebetskette von Spanien bis Chile,Weiterlesen
BRASILIEN, Pietro Marramarco Lovato. 27. Januar 2013. Um 3 Uhr früh morgens beginnen an vielen Orten der Stadt Handys zu läuten. Sie bringen Nachrichten, die irreal oder wie Lügen klingen oder auch verzweifelte Bitten um ein Lebenszeichen. In 234 Fällen erreichte die Antwort "Hallo, mir geht es gut" die Eltern, Väter, Mütter, Freundinnen oder Freunde nicht. Einem Brand in der Diskothek "boate kiss" in Santa Maria/RS mit seinen verheerenden Folgen (Feuer und Rauchvergiftung) fielen weit über hundert Jugendliche - Studenten, Angehörige des Militärs, Arbeiter - zumWeiterlesen
TRINIDAD UND TOBAGO, mda. Ein junger Mann, der sich an ein Gebet seiner Oma erinnert und beim googeln der Worte schoenstatt.org entdeckt: Das ist eine ebenso einfache wie anregende Geschichte. Wenn dieser junge Mann allerdings in Trinidad und Tobago lebt, dann ist das, wie jemand meinte, „einfach unglaublich“ und auf jeden Fall eine Geschichte, die erzählt werden muss. Und damit nicht genug ...    Weiterlesen

Veröffentlicht am 21.02.2013In Solidarisches Bündnis

Zeit des Dankens

BRASILIEN, Sr. M. Paula. Es war ein besonderer Tag. In der Universitätsklinik von Santa Maria wurde am vergangenen Montag, 18. Februar, das letzte Opfer der Feuerkatastrophe in einer Diskothek in Santa Maria, bei dem 239 junge Menschen ums Leben gekommen und viele Hunderte schwer verletzt wurden,  entlassen. Mit Unterstützung ihrer Familie, besonders ihrer dreijährigen Tochter Luiza Ferreira, hat Carmen Janaína Rodrigues, eine 26-jährige Studentin, es geschafft, wieder nach Hause zu kommen.    Weiterlesen
org. “Wie schön ist dieses Schönstatt!“ Eine spontane und ehrliche Reaktion beim Anschauen von Fotos und dem Zeugnis aus „unser aller Heiligtum“ in Rom, Belmonte, und dem realen Leben des solidarischen Bündnisses mit den Opfern der Brandkatastrophe in Santa Maria, Brasilien. Die Nachricht, die wenige Stunden nach dem Brand mit über 200 jugendlichen Opfern auf schoenstatt.org verbreitet wurde („Wer sonst könnte so schnell reagieren, wenn nicht unsere schoenstatt.org?“) hat Rektor Stephan Müller, Rektor des Heiligtums in Belmonte, angeregt, im Heiligtum eine Kerze zu entzünden und dazu für die Pilger denWeiterlesen