Solidarisches Bündnis Kategorie

ARGENTINIEN, Francisco Oviedo/mda. Vom 20. Bis 31. Januar finden in Argentinien wieder die Familien-Misiones der Apostolischen Schönstatt-Bewegung statt, und zwar in Villa Bastía im Bezirk Tupungato in der Provinz Mendoza (20. – 26. 1.), in  Piedras Blancas und Alcaraz Segundoin der Provinz Entre Ríos (20. – 26. 1.) und in Coronel Pringles in der Provinz Buenos Aires (24. – 31. Januar). Eine Gruppe von Ehepaaren bricht zusammen mit den eigenen Kindern und anderen Jugendlichen auf, um als Familie und für Familien missionarisch zu wirken, indem sie ihre Freude an derWeiterlesen
INTERNATIONAL, mda. Am 16. Januar ist es endlich so weit: 145 junge Männer aus acht Ländern – Mitglieder der männlichen Schönstattjugend, Diözesanpriester, Schönstattpatres und Seminaristen – brechen auf zur „Cruzada de María“ im Jubiläumsjahr 2014; vor ihnen liegen 400 km Fußweg über die Anden, vom Heiligtum in Mendoza (Argentinien) zum Heiligtum in Bellavista (Chile). Sie lassen sich bewegen vom Wunsch Papst Franzikus‘, hinauszugehen, zu pilgern, lebendiges Zeugnis der Freude am Evangelium zu werden, ja, Freude am Evangelium zu SEIN.  Auf dem höchsten Punkt ihrer Wallfahrt errichten sie bei der ErlöserstatueWeiterlesen
PARAGUAY/INTERNATIONAL, mda. “Als ich am ersten Adventssonntag unterwegs war an den Orten, an denen ein solidarisches Haus entsteht, da habe ich den guten Gott gebeten, den Weg zu bereiten für das Kommen seines Sohnes, und dass in dieser Heiligen Nacht Jesus in jedem solidarischen Haus geboren werden könne ... in jedem Herzen der Menschen, die jetzt darin wohnen und ein Dach über dem Kopf haben, ein schützendes Dach ... Sie sind wie Maria aus ihrem Dorf aufgebrochen, auf der Suche nach dem größeren Gut; die meisten, die hier gestrandet sind,Weiterlesen
ARGENTINIEN, P. Javier Arteaga/aica/mda. Unter Beteiligung von mehreren hundert Gläubigen hat Weihbischof  Nicolás Baisi von La Plata am Freitag, 22. November, dem Festtag der heiligen Cäcilia, eine heilige Messe zur Sühne für die Zerstörung der Statue der Jungfrau Maria am Eingang des Schönstatt-Heiligtums von La Plata in der Papst-Franziskus-Straße in der Nähe der Kathedrale gefeiert.    Weiterlesen
PARAGUAY/WELT, aso/mda. AGUIJÉ NDEVE bedeutet: „Ich danke dir dafür“ auf Guaraní. AGUIJÉ NDEVE steht auf Schildern aus Karton an den einfachen Häusern aus Ziegelstein, die an den letzten Wochenenden durch freiwillige Helfer und dank solidarischer Spenden in Asunción, Paraguay, gebaut werden konnten.  AGUIJÉ NDEVE, Muchas gracias, Danke, Thank you – die Familien, die bisher unter Plastiktüten, Stangen und Ästen gelebt haben,  mehr geben als Dach und Wände: Hoffnung. AGUIJÉ NDEVE, Muchas gracias, Danke, Thank you – das sagen auch Dutzende von Schönstatt-Heiligtümern , die “ihr” Haus der Solidarität 2014 gebautWeiterlesen
PARAGUAY, mda. Am Samstag, 21. September, hat ein heftiges Unwetter in weiten Gebieten Paraguays heftigen Schaden angerichtet. „Es war sehr ungewöhnlich, meine Generation hat noch nie einen Hagel erlebt, der so lange dauerte und bei dem jedes Hagelkorn so groß wie eine Orange war. Unzählige Dächer in einer der am dichtesten bevölkerten Gegenden Paraguays sind zerstört“, so Pater Antonio Cosp. Auch das Landesheiligtum Paraguays in Tuparenda hat Schaden erlitten.Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Barbara Pons. Am vergangenen Bündnissonntag hat die Schönstattfamilie des Bistums Aachen in ihrem Missio-Patris-Heiligtum die Idee des Arbeitsdokumentes für 2014, der "Erneuerung des Liebesbündnisses in seiner international-vernetzten, missionarischen Gestaltungskraft" aufgegriffen. Einige Begeisterte haben das Projekt: „Jedem Heiligtum sein Haus“ vorgestellt.  Weiterlesen
INTERNATIONAL, mda. AGUIJÉ NDEVE heißt: „Ich danke dir“ auf Guaraní. AGUIJÉ NDEVE steht auf Pappschildern auf einfachen Ziegelhäusern, die am letzten Wochenende in Asunción, Paraguay, gebaut wurden. AGUIJÉ NDEVE, Muchas gracias, Danke, Thank you. Danke Ulm-Söflingen. Danke, Madrid. Danke, München. Danke, Manchester. Danke, Tabor-Heiligtum in Schönstatt … Danke, denn durch deinen Beitrag haben wir ein Dach über dem Kopf. Und auf einmal wird das Wort von Pater Kentenich, dass bei jedem Heiligtum ein Haus stehen sollte, auf ganz neue Weise konkret. Seit dem 8. September, dem Fest Maria Geburt, habenWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel. Unmöglich, Nachrichten zu schauen und nicht bewegt zu sein von den Bildern, die wir aus Ägypten und aus Syrien sehen. Die Kameras verschonen uns nicht vor dem Anschlag auf die Sinne, wenn wir Blut durch die Straßen fließen sehen, unzählige Leichen kleiner Kinder und Schuttberge von dem, was einmal irgendjemandes Zuhause war.Weiterlesen
PARAGUAY/INTERNATIONAL, mda. „Und diese großartige Idee! Das zündet ganz bestimmt!  Das Heiligtum in Dietershausen ist schon mal sicher dabei. Dafür sorge ich!“ Sabine M. hat die Idee noch gar nicht richtig gehört, als sie schon mitmacht. -  Manchmal passiert es, dass eine „stille Lieblingsidee“ noch gar nicht richtig ausgesprochen ist und schon Kreise zieht... Pater Kentenich hat es ja immer so gemacht – etwas zunächst in einen kleinen Kreis hineingegeben, beobachtet, gewartet, und dann, wenn es dort Leben, reales Leben geworden war, gab er es hinein in die Weite seinerWeiterlesen