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INTERVIEW mit P. Marcelo Cervi, zukünftiger Rektor des Internationalen Schönstatt-Heiligtums und Zentrums in Roma Belmonte • Wofür steht Roma Belmonte? Das Heiligtum und Internationale Schönstatt-Zentrum Roma Belmonte waren ein Geschenk der gesamten internationalen Schönstatt-Bewegung an ihren Gründer, Pater Josef Kentenich, während der Feier seines 80. Geburtstages in Rom im Jahr 1965. Pater Kentenich sah in diesem Ort ein konkretes Symbol der vollen Integration des Internationalen Schönstattwerkes in die Kirche, da Schönstatt als katholischer Bewegung eine konkrete Sichtbarkeit in der Stadt Rom, dem Sitz der katholischen Kirche, fehlte. Symbolisch erinnern HeiligtumWeiterlesen
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ROM/BELMONTE, von Maria Fischer • Neben dem Weltjugendtag in Krakau ist die Heiligsprechung von Mutter Teresa am kommenden 4. September das größte Ereignis dieses Heiligen Jahres der Barmherzigkeit. Die Heiligsprechung von Mutter Teresa auf dem Höhepunkt des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit steht unter dem Motto: „Trägerin der zärtlichen und barmherzigen Liebe Gottes.“ Die Missionarinnen der Nächstenliebe haben rund um die Heiligsprechung ein Programm von liturgischen Feiern und Veranstaltungen geplant wie auch die Möglichkeit, dass die Gläubigen die Reliquien der neuen Heiligen verehren können. Am Samstag, dem 3. September morgens findetWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.04.2016In Leben im Bündnis

Erwartet Schönstatt!

ROM – BELMONTE, Pfr. Peter Lauer • Braucht Rom noch ein kirchliches Bildungshaus? Viele Gemeinschaften mussten ihre Häuser abgeben – Schönstatt baut! Wieso? Raus aus dem Schneckenhaus Ein immer wiederkehrendes, gestalterisches Motiv auf Belmonte ist die Schnecke. Eine Spirale, die von einem Mittelpunkt ausgeht. Nach mehreren Windungen öffnet sie sich. 100 Jahre Schönstatt. Ganz Schönstatt versammelt sich 2014 um das Urheiligtum. Aber die Pilgerfahrt geht weiter, nach Rom, nach Belmonte. Das ist ein Zeichen. Wie die Schnecke hat sich Schönstatt ein sicheres Haus gebaut, besser gesagt: sie hat es vonWeiterlesen
BELMONTE, von María Fischer • In dieser Kar- und Osterwoche sind zahlreiche Pilger aus der Schönstatt-Bewegung in Rom: aus Costa Rica, aus Chile, aus Paraguay… Wer die Liveübertragung der Palmsonntagsmesse auf dem Petersplatz in Rom gesehen hat, hat vielleicht die Pilgernde Gottesmutter entdeckt, die einige Pilger dem Heiligen Vater bei seiner Fahrt über den Platz entgegenhielten und die er sehr bewusst gesegnet hat. „Das war die Pilgernde Gottesmutter des ‚werdenden Lebens'“, weiß José Argüello aus der Jugendpastoral der Kampagne in Paraguay. Eine der vielen Modalitäten der Kampagne, eine der vielenWeiterlesen
CHILE, Talca, Maria Magdalena Prieto und Maria Fischer • Am 19. März, dem Festtag des Heiligen Josef und unmittelbar vor dem Beginn der Heiligen Woche, bekommen Talca und Welt einen neuen Gnadenort, ein neues Schönstatt-Heiligtum, das einzige, das in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit eingeweiht wird.  Nur noch wenige Tage, die Spannung steig. „Ich sage dir, wir sind hier im Endspurt mit den letzten Vorbereitungen, alle sehr ergriffen und glücklich, dass wir endlich die liebe Gottesmutter bei uns haben werden“, berichtet Maida Prieto. „Keiner, gar keiner soll an so einemWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.02.2016In Misiones

Drei Missionare in Rom

ITALIEN, Federico Bauml • Im Jahr 2015 hatte die Schönstatt-Bewegung von Italien das Glück, drei Jugendliche aus Asunción, Paraguay, zu empfangen. Eine gute Erfahrung sowohl für die Jugendlichen wie für uns, die wir sie empfangen haben und denen wir darum diese Zeilen widmen möchten. „Was bedeutet missionieren?“ Als Pater Alfredo uns nach der Sommerpause 2014 sagte, dass im Jahr 2015 drei junge Missionare aus Paraguay nach Rom kommen würden, da herrschte unter den vielen gemischten Gefühlen, die aufkamen, vor allem eines vor: Neugierde. Neugierde von seiten der Älteren, die wirWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Generalaudienz, Mittwoch, 3. Februar, eine Woche vor Beginn der Fastenzeit und kurz vor der Reise nach Mexiko und vor der historischen Begegnung mit Patriarch Kyrill in Kuba. Papst Franziskus macht seine Rundfahrt über den Petersplatz zusammen mit zwei Kindern, die er spontan ins Papamobil eingeladen hat. Thematisch widmet der Heilige Vater diese Generalaudienz dem Thema göttliche Gerechtigkeit und vollkommene Barmherzigkeit, sowie der Vergebung, die diesen Gegensatz manchmal einfach aufhebt. Der Weg der Vergebung sei nicht leicht, betont er dabei, denn esWeiterlesen
ITALIEN, 20. Januar 2016, Claudia Minici, Cor Ecclesia-Heiligtum, Rom • Am 20. Januar gab es eine große Serenate für Maria, das erste große Jugendereignis im Cor Ecclesiae-Heiligtum der Marienschwestern in Rom. Eine musikalische Andacht mit Gitarren, Rumbakugeln und Schlagzeug. Große Gefühle, nicht nur weil das kleine Heiligtum über 50 junge Leute – Studenten und Jugendliche – aufnahm, sondern weil es um Zeugnisse ging, um Zeugnisse der „alten“ und der „neuen“ Missionare. Das Jahr 2015 war für die ganze Schönstattgemeinschaft von Rom von besonderer Bedeutung, denn die MTA, die „Mater“, wieWeiterlesen

Veröffentlicht am 04.02.2016In Leben im Bündnis

Gesucht: MTA

BELMONTE, von Pfr.  Darío Gustavo Gatti, Institut der Schönstatt-Diözesanpriester, Argentinien Liebe Freunde in der Welt, liebe Brüder und Schwestern im Bündnis! Mir ist eine ausgerissene MTA verloren gegangen … die geheime Königin von Belmonte, die man auf den Fotos hier sieht. Schon seit geraumer Zeit haben wir die Spur dieses Bildes verloren, das seit dem Jahr 2004 durch die Welt pilgert. Bei der Einweihung des Heiligtums von Belmonte in Rom, am 8. September 2004, ist das Bild für das Heiligtum auf dem Weg durch die Straßen Roms – genau genommenWeiterlesen
Franziskus Woche für Woche (2) • Die Botschaft „wie für uns gesagt“ dieser Woche haben wir aus der Predigt der Morgenmesse in Santa Marta vom 21. Januar 2016 entnommen (vollständiger Text hier) Lesen, hören wir in dieser Woche die Botschaft an die Teilnehmer der „heiligen Messe des Pfarrers von Santa Marta“, wie die Redaktion des Osservatore Romano diese morgendlichen Gottesdienste nennt, wie für uns gesagt – einer föderalen und internationalen Bewegung, einer Bewegung aus Männern und Frauen, Laien und Priestern, aus unterschiedlichen Kulturen, Generationen, Mentalitäten, Sprachen, Bindungs- und Verpflichtungsgraden, mit Weiterlesen