Veröffentlicht am 4. Februar 2016 In Leben im Bündnis

Gesucht: MTA

BELMONTE, von Pfr.  Darío Gustavo Gatti, Institut der Schönstatt-Diözesanpriester, Argentinien

Liebe Freunde in der Welt, liebe Brüder und Schwestern im Bündnis!

Mir ist eine ausgerissene MTA verloren gegangen … die geheime Königin von Belmonte, die man auf den Fotos hier sieht.

Schon seit geraumer Zeit haben wir die Spur dieses Bildes verloren, das seit dem Jahr 2004 durch die Welt pilgert. Bei der Einweihung des Heiligtums von Belmonte in Rom, am 8. September 2004, ist das Bild für das Heiligtum auf dem Weg durch die Straßen Roms – genau genommen war es in den Vatikanischen Gärten – von einem Windstoß erfasst worden und auf die Erde gefallen; der Rahmen und das Glas zerbrachen in tausend Stücke, das Bild selbst wurde beschädigt.

Einer meiner Mitbrüder hat einen Rahmen aus Karton gebastelt, und das Bild pilgerte weiter …

 

Das ist die Mutter, die sich mit den auf dem Weg Gestürzten und Verletzten identifiziert …

Damals sagten wir sofort: „Das ist die Mutter, die sich mit den auf dem Weg Gestürzten und Verletzen identifiziert …“… „Mir ist eine „verbeulte“ Kirche, die verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist, lieber, als eine Kirche, die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist“ (EG 49), sagt uns heute unser Papst Franziskus.

Dieses Bild muss irgendwo pilgern, ich bin überzeugt, dass sein Pilgerweg nicht zu Ende gegangen ist, aber wir haben die Spur verloren. Ob wir sie auf diesem Weg wiederfinden?

Jede Information zählt! Und wer die besten Informationen liefert, erhält eine angemessene Belohnung – etwa einen Aufenthalt in Belmonte!

 

Schon jetzt herzlichen Dank, verbunden im Liebesbündnis,

Darío Gustavo Gatti
Institut der Schönstatt-Diözesanpriester, Argentinien

 

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