Roma Schlagwort

Veröffentlicht am 24.12.2015In Kentenich

Heute vor 50 Jahren …

von Maria Fischer • An diesem 24. Dezember 2015 sind es 50 Jahre, dass Pater Kentenich nach 14 Jahren Exil heimkehrte in sein Urheiligtum. Von Rom aus über Frankfurt kam er am späten Nachmittag des 24. Dezember 1965  in Schönstatt an. Kam nach Schönstatt nach 14 Jahren des Exils, in der Heiligen Nacht, erwartet von seiner Familie und von seinem Urheiligtum, unserer gemeinsame Heimat und unsere Quelle spezifischer Gnaden, ohne die wir weder sein noch handeln können, nicht als Familie des Vaters und nicht als Apostolische Bewegung im Dienst anWeiterlesen
BELMONTE / BRASILIEN,  Interview mit Pfr. Marcelo Cervi, Oberer des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester im Cono Sur (Argentinien, Chile, Paraguay und Uruguay) zum Schönstatt-Heiligtum in Rom • Pfarrer Marcelo Cervi –allen Pilgern, die im Oktober 2014 in Belmonte waren, bestens bekannt – wurde von Journalisten der brasilianischen Schönstatt-Bewegung interviewt aus Anlass von 50 Jahren der symbolischen Grundsteinlegung des Heiligtums von Belmonte am 8. Dezember 1965 durch Pater Kentenich. Er hat dieses Interview nun schoenstatt.org für die Verbreitung in der ganzen Schönstatt-Bewegung angeboten. Beim Pfingstkongress in diesem Jahr hat sich die Schönstatt-FamilieWeiterlesen
ÖSTERREICH, Wien, von Tita Andras • Vor genau einer Woche war ich auf dem Rückweg von Memhölz nach Wien: Zusammen mit einer Gruppe Schönstätter hatte ich am ersten internationalen Belmonte-Treffen in Schönstatt auf`m Berg in Memhölz teilgenommen.Was hatte diese Gruppe gemeinsam? Ganz einfach: bei allen, die dort waren, brannte das Herz für Belmonte, für unser aller Heiligtum und Zentrum. Einige von denen, die da waren, hatte ich im Oktober 2014 kennen gelernt, als wir ehrenamtlich auf Belmonte gearbeitet und die Pilger empfangen haben, die aus aller Welt kamen, um unserWeiterlesen
Von Melba und Pedro López, Belmonte-Pilger aus Corrientes, Argentinien • Unser Traum: Belmonte, unser aller Heiligtum! Ganz sicher ruft Maria von diesem Gnadenort aus besonders in diesem Jahr ihre Verbündeten, die Herzen, die Pater Kentenich folgen, dazu auf, die Türen der Barmherzigkeit zu öffnen! Und von Belmonte aus tut sie dies nach der Art dieses lateinamerikanisch geprägten Heiligtums, eingenistet im Herzen der Kirche, in Rom. Es tut gut, es inmitten von sanften, von Geschichte geprägten Hügeln zu entdecken, wo es sich mit einem eigenen Leuchten erhebt: Belmonte! An der StraßeWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • Bei seiner Katechese in der Generalaudienz am zweiten Mittwoch im November (11.11.2015) führte Papst Franziskus auf dem Petersplatz vor Tausenden von Menschen aus zahlreichen Ländern seine Katechesenreihe über die Familie fort, wobei er diesmal das Zusammenleben, konkret die familiäre Tischgemeinschaft betonte, wo wie von klein auf lernen, mit Freude die Güter des Lebens zu teilen. „Eine Familie, die fast nie gemeinsam isst oder in der bei Tisch nicht gesprochen wird, sondern man in den Fernseher oder auf das Smartphone schaut, ist eine Familie, die wenig vonWeiterlesen
Von Juan Zaforas, Sarah-Leah Pimentel und Maria Fischer • Ein Jahr danach ist ein guter Moment, um ans an das zu erinnern, was Papst Franziskus bei der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung zum Jubiläum gesagt hat. Es war eins der großen Projekte des Teams von schoenstatt.,org, das gleich am Tag der Audienz begann: die Botschaft von Papst Franziskus transkribieren, redigieren, korrigieren, übersetzen, veröffentlichen – zuerst auf schoenstatt.org, dann als graphisch gestaltetes Arbeitsblatt, dann als Buch und als E-Book, dies in Zusammenarbeit mit dem Verlag Nueva Patris in Santiago -, sie verbreitenWeiterlesen
Rom, Belmonte, Rektor Daniel Lozano • Bisher habe ich immer geschrieben, Belmonte sei der Traum unseres Vaters. Heute klingt in mir nach, dass Franziskus in den USA den Kindern gesagt hat, Martin Luther King zeige uns den glaubenden Menschen als einen, der träumt und der Frieden schafft[1]. Das inspiriert mich, zu sagen, dass der Traum des Vaters auch MEIN TRAUM ist, UNSER TRAUM. Träumen…, ja, träumen von dem Geschenk, das wir in Pater Kentenich der Kirche machen wollen: BELMONTE. Und was passiert uns, wenn wir einen wunderbaren Traum haben? Kaum,Weiterlesen
ITALIEN, Rom, Schw. M. Elizabet Parodi • Heute ist ein sonniger Sonntag, ich warte auf den Moment, in dem der Angelus beginnt und merke, dass rund um den Petersplatz mehr Journalisten sind als sonst. Es ist Bischofssynode über die Familie und das zieht Kommentatoren aus allen Gegenden an. Es ist nicht irgendeine Synode. Und das spürt man. Ihre Überlegungen werden eine wertvolle Hilfe sein für die zukünftige Pastoral der Kirche um den Wert von Liebe, Ehe, Familie. Mitten in der Synode findet am 18. Oktober die Heiligsprechung von Luis Martín undWeiterlesen
ROM, BELMONTE, von Maria Fischer • Es war am Abend des 7. September während der Tagung der Generalleitung des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester in Belmonte, als die Entscheidung fiel, nicht mehr zu warten, dass jemand einen Namen für den dritten und damit letzten noch „freien“ Seminarraum im Pater-Kentenich-Haus vorschlagen würde, nachdem die beiden anderen bereits den Namen von Pater Franz Reinisch bzw. Gertraud von Bullion tragen, auf Initiative von Freunden von Pater Reinisch und des Schönstatt-Frauenbundes. Und der dritte Saal wird den Namen von Joao Pozzobon tragen, in der Hoffnung, dassWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM  • „Die Barmherzigkeit Gottes wird durch unsere Werke erkennbar, wie uns das Leben der seligen Mutter Teresa von Kalkutta bezeugt hat, deren Todestages wir gestern gedacht haben. Angesichts der Tragödie Zehntausender von Flüchtlingen, die vor dem Tod durch Krieg und Hunger fliehen und zu einem hoffnungsvolleren Leben aufgebrochen sind, ruft uns das Evangelium auf, ja es verlangt geradezu von uns, »Nächste « der Geringsten und Verlassenen zu sein. Ihnen eine konkrete Hoffnung zu geben. Nicht nur zu sagen: »Nur Mut, habt Geduld…!« Die christliche Hoffnung ist kämpferisch,Weiterlesen