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MEXIKO,  Brenda Rocamontes • Nach monatelanger Vorbereitung kam schließlich der Tag, an dem die Mission begann. Jugendliche aus Querétaro, San Luis Potosí, Guadalajara, Chuihuahua, Monterrey und Iguala folgten dem Ruf der Gottesmutter, die Karwoche in den Missionen „Mexiko –  Marias Licht“ zu leben. Mehr als 500 Jugendliche versammelten sich in der Gemeinde San Miguel Arcángel in Tancanhuitz de Santos, San Luis Potosí und begannen damit den Nationalfeiertag.— In dieser Begegnung, in der wir uns als Schönstatt-Jugend aus Mexiko erlebten, wurden Workshops und andere Aktivitäten gestaltet, und wir feierten gemeinsam dieWeiterlesen
JMJ2019, COSTA RICA, Maria Fischer • 25 Hostienschalen gezaubert aus Pokalen. 300 Sandwiches. Wer weiß, wie viele Gläser Kaffee, Tee, Saft, wer weiß, wie viele Schüsseln mit Salat, wieviele Kekse, Kuchen, Bonbons. Hunderte von Anrufen bei Flughäfen, Reisebüros, Bussen, Uber. Hunderte von Momenten des Zuhörens, Lachens, Betens, Putzens von Toiletten und Tischen. Die Familie von Costa Rica wächst über sich hinaus, um die Jugendlichen willkommen zu heißen, die auf das Gelände des Heiligtums kommen. Und sie kommen an diesem 16. Januar, dem letzten Tag, bevor die internationalen Treffen der SchönstattjugendWeiterlesen
MEXIKO,  Ana Echavarría Barrios • In den diesjährigen Sommer-Familien-Misiones vom 31. Juli bis 5. August besuchten sieben Familien aus San Luis Potosí, Mexiko, die Gemeinde von San Francisco in Villa de Arriaga, begleitet von ihren eigenen und „adoptierten“ Kindern: insgesamt waren wir 68 Missionare, darunter zwei junge Männer aus den USA und Paraguay. — Die kleine Gemeinde besteht aus etwa 400 Familien. Sie sind einfache Menschen, die auf den Feldern arbeiten (der „Milpa“, wie sie sagen), obwohl andere in die Vereinigten Staaten ausgewandert sind. In einigen Häusern finden wir darumWeiterlesen
MEXIKO/PARAGUAY, Lauro Cañete und Marguerite Beckers • Vor drei Jahren beschlossen wir, für eine Reise nach Mexiko zu sparen und dort eine befreundete Familie zu besuchen. Ende letzten Jahres entschieden wir uns zu fahren und begannen die Vorbereitungen und die Buchung.  Wir sprachen eher nebenbei mit unseren nationalen Koordinatoren der Pastarol der Hoffnung, Gustavo und Sandra Cortázar, darüber, die uns daraufhin die Adressdaten von Schönstättern in Querétaro, Mexiko, schickten, die sie um Information und Material gebeten hatten, um die Pastoral der Hoffnung in dieser Diözese zu starten. Was als einfacheWeiterlesen
Maria Fischer • Der kleine Schreibtisch-Drucker schnauft und gibt auf – zur Erinnerung, schoenstatt.org hat weder Sitz noch Büro -,  es sind einfach zu viele Mails, die er in dieser letzten Adventswoche ausdrucken muss. Und so gab es am 18., 19. und 20. Dezember je eine „Teillieferung“ der Briefe an die MTA im Urheiligtum ,und diese füllten den Krug schließlich bis über den Rand. Die meisten kommen aus Lateinamerika – Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Paraguay, Puerto Rico, Ecuador, Mexiko, Panama -, doch es sind auch Briefe aus den Vereinigten Staaten,Weiterlesen

Veröffentlicht am 17.12.2017In Projekte

Madrugadores im Land der Guadalupana

MEXIKO, Gustavo Glez • Der langersehnte Tag des ersten Nationalen Treffen der Madrugadores in Mexiko war gekommen – vom 17.-19. November im Schulungshaus des Heiligtums von Querétaro, das den Namen „Treues Herz der Kirche“ trägt. Ein von den mexikanischen Madrugadores lange vorbereitetes und erwartetes Treffen. Es war eine große Freude, als Gemeinschaft von Männern aus verschiedenen Staaten Mexikos zusammenzukommen: Monterrey, Saltillo, Chihuahua, Torreón und natürlich Querétaro. Die Teilnehmer hatten eine tolle Erfahrung, sie erlebten eine große Einheit, brüderliche, pädagogische, spirituelle, gemeinschaftliche Solidarität, mit Gesängen und den unvermeidlichen Mariachi. Begleitet vomWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.10.2017In Urheiligtum

„Ich bin schon Verbündeter!“

URHEILIGTUM, Maria Fischer • „Ich bin schon Verbündeter! Und ich habe schon meinen Artikel geschrieben, jetzt schiebe ich ihn auf den PC, und sobald ich Internet habe, schicke ich los. Herzlichen Dank für die Gastfreundschaft und das Beheimatungscharisma. Wenn du noch einen Paraguayer brauchst, der für schoenstatt.org schreibt, bin ich von Herzen gern bereit!“ Eine Whatsapp-Botschaft am frühen Morgen des 19. Oktober, als Tüpfelchen auf dem I eines goldenen 18. Oktober, und das nicht nur wegen der Sonne und den hochsommerlichen 25°C mitten im Herbst. Kaum 48 Stunden zuvor warWeiterlesen
MEXIKO, P. Felipe Ríos mit María Fischer • „Sehr geehrte Verantwortliche von schoenstatt.org. Ich danke Ihnen für all Ihre Arbeit, die der Bewegung auf internationaler Ebene so gut tut. Als Leiter der Schönstatt-Bewegung in Mexiko möchte ich die große Freude an unserer neuen Webseite weitergeben: www.schoenstatt.mx. Wir haben sie bei der letzten Landestagung der Verantwortlichen vom 1. -3. September vorgestellt.“   Eine lang erwartete Webseite, die einen Besuch lohnt Auf der Seite gibt es eine Rubrik mit kurzen Nachrichten aus der Schönstatt-Bewegung von Mexiko, Gottesdienstzeiten und andere wichtige Informationen zuWeiterlesen
Redaktion • Die Naturgewalten scheinen all ihre Gewalt in der Karibik, Mittelamerika und Mexiko auszulassen. Bitten wir im solidarischen Bündnis von all unseren Heiligtümern aus für die Opfer von Hurrikan Irma und dem Erdbeben in Mexiko samt seinen Auswirkungen auf die ganze Region. Mindestens 32 Tote forderte das starke Erdbeben, das an diesem Morgen den Süden Mexikos aus dem Schlaf riss. Mit der Stärke von 8,2 auf der Richterskala war es das stärkste Erdbeben seit mindestens 100 Jahren. Die betroffenen Regionen sind die ärmsten des Landes. Eine Tsunamiwarnung für einWeiterlesen
MEXIKO, Ana Echavarría Barros • Familien-Misiones mitzuerleben ist immer ein besonderes Geschenk Gottes und der Gottesmutter. Vom 1. bis 6. August hatten wir diese Freude des Evangelisierens in Begleitung von P. Felipe Ríos Correa in zwei kleinen Gemeinden unseres Bundesstaates, Tapona und Obregón, wo die Leute uns herzlich in ihren Häusern aufnahmen und bei den Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die wir vorbereitet hatten, mit großem Eifer mittaten. Das Zeugnis von Doña Marcela Die Wege, die Gott findet, um unser Herz zu berühren, sind unberechenbar. Eines Morgens war esWeiterlesen