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ARGENTINIEN, Juan Barbosa • Die „Madrugadores für Leben und Hoffnung“ (Madrugadores Cerro) haben praktisch seit ihren Anfängen eine Pilgernde Gottesmutter, die sehr häufig durch die Häuser der Madrugadores pilgert und immer „mit viel Trara“ erwartet wird. Der Impuls dieser Pilgernden Gottesmutter war so stark, dass sie zur Weihe von drei weiteren Missionaren aus dem Kreis der Madrgadores führte, das heißt, jetzt sind es vier, die ihren Besuch anbieten, eine Quelle der Einheit und Führung für diese wachsende Gemeinschaft von Männern aus Córdoba! — Entstanden als freies Angebot, aber gekommen umWeiterlesen
ZEITENSTIMMEN, P. Juan Pablo Revegno, Chile • Wir bewegen uns inmitten der Strömungen einer stürmischen Zeit und tiefgreifender Veränderungen: die kirchliche Krise, die uns in ihrer Komplexität und ihrem Schmerz eine neue Art des Kircheseins und des Dienstes am Leben des Vertrauens abverlangt; die Umweltkrise, die uns zu einer planetarischen Mitverantwortung herausfordert, um das gemeinsame Haus zu einem Raum der Zukunft zu machen; die soziokulturelle Krise, die die etablierte Ordnung herausfordert und neue Formen der Beziehung, der Inklusion und der Integration verlangt; die Geschlechterkrise, die uns den Wert der FrauWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa • Costa Rica wird immer mehr zu einem Aufbruch neuen Schönstatt-Lebens im Herausgehen, im Dienst an der Kirche vor Ort und ganz Mittelamerikas. — Ein weiterer Beweis dieser Realität war der Besuch des Pfarrers der Kathedrale Unsere Liebe Frau vom Karmel in Cartago, P. Hernán Chaves Redondo, zusammen mit seinen beiden Pfarrvikaren (Vinicio Sánchez Aragón und Fabricio Sánchez Bonilla) beim Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in San José, Costa Rica. Mit dabei waren auch die Akolythen der Kathedralkirche, in der sich schon seit einiger ZeitWeiterlesen
COSTA RICA, P. José Luis Correa • Es war mit hoher Wahrscheinlichkeit in Costa Rica, wo das neue Apostolische Schreiben von Papst Franziskus Gaudete et exsultate  zum ersten Mal Thema einer Schönstatt-Tagung war: dank der Zeitverschiebung am Tag der Veröffentlichung, am 9. April! — Am Sonntag, dem 8. April, hatten 15 Männer aus der Schönstatt-Männerbewegung einen Einkehrtag beim Heiligtum „Familie der Hoffnung“. Begleitet wurden sie von Pater José Luis Correa, der ihnen Anregungen für die persönliche Reflexion gab. Vom 9. bis 10. April waren dann die Schönstatt-Mütter an der Reihe.Weiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN PERU, Manuel Huapaya • Vor wenigen Tagen hat Papst Franziskus seine Reise nach Chile und Peru beendet. Intensive Tage für den Bischof von Rom, der in unsere Länder kam, um unseren Völkern Frieden, Einheit und Hoffnung zu bringen (Chile: „Meinen Frieden gebe ich euch“, Peru: „Geeint in der Hoffnung“). Sein Besuch in Peru war ein Wunsch, der immer und immer mehr wuchs, je näher der Termin rückte. Am Donnerstag, dem 18. Februar, verfolgten wir im Fernsehen seine letzte Messe in Chile, in Iquique, und den Abflug nachWeiterlesen
PARAGUAY, Sady Fleitas • Die Mission IPS hatte am Samstag, 2. Dezember, am Vortag des ersten Advent, den letzten Einsatz in diesem Jahr. Es ging auf alle acht Stockwerke des Krankenhauses der Sozialversicherung (IPS) in Asunción, um den Eucharistischen Heiland und den Besuch seiner Mutter, der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, zu bringen. Diesmal begleiteten uns auch einige Missionare aus der Pfarrei San Pío. An diesem Tag sahen wir die hilflosesten Kinder, Babys und Kinder von 2 bis 12 Jahren mit Lungenentzündungen, Brüchen, Operationen und schweren Krankheiten, deren Pflege ihre ElternWeiterlesen
FRANZISKUS – AUF DEM WEG ZUR JUGENDSYNODE 2018 • „Den Ruf des Herrn hören, erkennen und leben“. Unter diesem Titel steht die Botschaft von Papst Franziskus zum 55. Weltgebetstag um Berufungen, der am 22. April begangen wird. Die Botschaft wurde am 4. Dezember im Vatikan veröffentlicht. Eine Botschaft, in der der Papst alle, aber besonders die Jugendlichen aufruft, diese drei Haltungen zu pflegen in dem Bewusstsein, „dass Gott auch weiterhin „hinabsteigt“, um diese unsere Menschheit zu retten und uns an seiner Sendung teilhaben zu lassen.“ „Jeder von uns ist gerufenWeiterlesen
VATIKAN, P. Antonio Bracht im Namen des Generalpräsidiums • Am 24. Oktober 2017 machten wir, das Generalpräsidium des Schönstattwerkes, im Rahmen unserer diesjährigen Klausurtagung in Rom einen Besuch bei Kardinal Kevin Farrell, Präfekt des neu gegründeten Dikasteriums für Laien, Familien und Leben. Er empfing uns zusammen mit dem Sekretär, Schönstatt-Pater Alexandre Awi Mello. Auch Schwester Maria Pilar, die im Dikasterium als Sekretärin tätig ist, war dabei. Zunächst begrüßte P. Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums, den Kardinal und den Sekretär und leitete dann eine erste Runde ein, in der unsereWeiterlesen
Der Jugendsynode entgegen: „Jugend, Franziskus will dir zuhören!“ • Meine Geschichte Ich bin eine junge Frau, komme ursprünglich von Durban, studiere Physiotherapie in der wunderschönen Stadt Kapstadt, Südafrika. Ich komme aus einer sehr kleinen Familie, die aus meiner Mutter, Großmutter und Großvater besteht, und wir sind eine sehr eng verbundene Familie. Deshalb war es schwer für mich,  mein Zuhause zu verlassen, um zu studieren. Zum Glück bin ich in ein Wohnheim für Studentinnen gezogen, das von Schönstätter Marienschwestern geleitet wird, und nachdem ich hier die letzten drei Jahre gelebt habe,Weiterlesen
Interview mit Mons. Dr. Peter Wolf, Oberkirch • Jetzt mitten hinein ins frische Menschenleben! Mit beiden Händen und Fäusten es anpacken! – Das tut uns heute schier notwendiger, als wenn wir Gott weiß wie weit und Gott weiß wie umfassend theoretisch über die Dinge sprechen können. Hinein ins praktische Leben! Wo wir es greifen, da finden wir es in reicher Fülle! Aus einer Redaktionssitzung von schoenstatt.org? Könnte sein, ist es aber nicht. Papst Franziskus an Kardinäle oder Priester? Würde passen, ist es aber auch nicht. Geglückte Übersetzung eines Aufrufs beiWeiterlesen