Jugend Schlagwort

ARGENTINIEN, La Plata, Guillermo Lubrani • Aus dem wunderbaren Treffen mit Maria Fischer entsteht eine grundlegende Rückbesinnung…, die in der ganzen Tiefe bewegt. Dieser Satz: „Denken wir daran, dass wir die Schätze, die wir in unseren Herzen haben, und das sind viele, mit anderen teilen müssen… Wo das nicht geschieht, sind es keine Schätze mehr… oder sind es versteckte Schätze, von denen keiner etwas hat, auch wir selbst nicht.“ Das erinnert mich an den biblischen Text vom Licht unter dem Scheffel. „Holt man denn eine Lampe, um sie unter denWeiterlesen
“Wenn ich mir vorstelle, wie wir mit den Studenten-Misiones angefangen haben! Wir waren damals nur Schönstätter und mal knapp 25!“, erinnert sich Ani Souberlich aus dem Team von schoenstatt.org, während sie ihren kleinen Wagen gewagt durch den dichten Verkehr steuert, um kurz nach acht zum Vorplatz der Kathedrale „Unsere Liebe Frau von Asunción“ zu kommen. Schon auf dem Weg sieht man die 10 Busse, mit denen über 500 junge Leute zu verschiedenen Orten um Villarica aufbrechen werden, um die Kar- und Ostertage mit den Menschen in den Dörfern zu verbringenWeiterlesen
von mda. Die Schönstatt-Bewegung Deutschlands hat in diesem Jahr anstelle der bisherigen „Oktoberwoche“ eine Delegiertentagung gehalten, wie sie in vielen Ländern schon lange üblich ist: Arbeiten in kleinerer Runde „mit Lebensträgern und Verantwortlichen“, wie es im Bericht auf schoenstatt.de heißt. Stark vertreten und aktiv dabei die junge Generation Schönstatts. „Die Delegiertentagung war für uns Jugendliche Erfolg auf ganzer Linie. Die Tagung bot die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Gruppierungen innerhalb der deutschen Schönstattbewegung, ließ uns aber auch genügend Freiraum für Gespräche unter uns Jugendlichen, aber auch unseren „Jungen Glauben“ zuWeiterlesen
von Adilia Schweizer, Johannes Höfle und Maria Fischer. Maler-Exerzitien? Darauf kann noch ein Patent angemeldet werden, denn das ist sicher, das gab es bisher noch nie! Konkret – da streichen ein paar junge Leute professionell und kreativ eine Hauskapelle in hellem Weiß und sonnigen Pastellfarben und beten und meditieren darüber, wie sie Maler und Gestalter ihres Lebens werden. Oder umgekehrt: da besinnen sich ein paar Jugendliche auf die Gestaltungskraft einer leuchtenden Idee von dem, was sie sind, wofür sie stehen und was sie tun, und wer letztlich ihr Leben maltWeiterlesen
Entstanden ist es 2009, beim ersten Fackellauf. Das Laufen war wichtig, die Fackel, das Feuer, das Zeugnis, die Gemeinschaft, der Weg ... Doch das Wichtigste waren die Anliegen. Diese Bitten, Wünsche, Anliegen, die so viele Menschen den Jugendlichen mit auf den Weg gaben, die diese sich zu eigen machten und die sie in die Erfahrung einer tiefen Solidarität führten, die ihrem Laufen Tiefe gab. Die Cruzada de María 2014 ließ sich von der Erfahrung des Fackellaufes und der Initiative des solidarischen Bündnisses von schoenstatt.org anregen und trug Hunderte von AnliegenWeiterlesen

Veröffentlicht am 12.03.2015In Urheiligtum

Die MTA mitten im Schlamm

Nach den Jubiläums-Feierlichkeiten lag die Pilgerwiese beim Urheiligtum sprichwörtlich im Schlamm. Die Rasenschutznetze und viel Rindenmulch über dem Rasen hatten zwar die Schuhe der Pilger einigermaßen trocken halten können. Nach den Feierlichkeiten wurde der Zustand der Pilgerwiese dann aber schon mal zum Inhalt einer Festpredigt in der Pilgerkirche.Weiterlesen
"In der Osternacht 1938 schiebt Karl Leisner seinem Freund und Gruppenführer Heinrich Tenhumberg sein Tagebuch hin mit der Bitte um einen Eintrag. Ich frage mich, was ich dem damals dreiundzwanzigjährigen Priesterkandidaten angesichts seiner dynamischen Persönlichkeit und seines engagierten Einsatzes für Jesus Christus und die Jugend in sein Tagebuch geschrieben hätte. Am Ehesten ein Wort, das Ignatius von Loyola seinen Mitbrüdern, die er aussandte, zurief und das Pater Kentenich Vielen von uns beim Abschied in Milwaukee mitgab: „Ite, incendite mundum – Geht hin, entzündet die Welt!“ Heinrich Tenhumberg schrieb allerdings etwasWeiterlesen
Am 28. Februar ist der 100. Geburtstag von Karl Leisner. Karl Leisner  (1915- 1945), von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1996 seliggesprochen, hatte als Jugendlicher Schönstatt kennen gelernt und gehörte während seines Theologiestudiums einer Schönstattgruppe an, zu der auch der spätere Bischof von Münster, Heinrich Tenhumberg, zählte. Zeit seines Lebens blieben für Karl Leisner die wenigen, aber intensiven Zeiten der persönlichen Begegnung mit der Gottesmutter im Urheiligtum entscheidende Meilensteine auf seinem Berufungsweg. Bei den Anbetungstagen für Priester, die wie jedes Jahr über Karneval im Haus Marienau stattfanden, führteWeiterlesen