Jesuiten Schlagwort

BRÜCKEN STATT MAUERN, PAPST FRANZISKUS, Redaktion • Es ist ein historischer Moment für die Wektkirche.  Die jahrzehntelange Parallelexistenz zweier katholischer Kirchen in China, der  offiziellen und der geheimen, ist zu Ende. Im Gegenzug erkennt Peking den Papst als Oberhaupt der Kirche an. Glaube verändert die Geschichte. — Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der die  Verreinbarung auf den Weg gebracht hat, hat deren Wesen in einer kurzen Videobotschaft erläutert: „Und heute sind zum ersten Mal alle Bischöfe in China in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom, mit dem Nachfolger Petri“, so Parolin inWeiterlesen
Bei ihrem Jahrestreffen in Ariccia (Italien) haben die Europäischen Jesuitenprovinziäle eine Erklärung zur Flüchtlingssituation verabschiedet, die aufruft zu mehr Solidarität und einer Kultur konkreter Gastfreundschaft und Großzügigkeit • Seit Januar dieses Jahres sind Hunderttausende von Flüchtlingen auf verschiedenen Wegen in Europa angekommen. Wir sind sehr traurig über die Leiden, die sie erdulden mussten. Wir sind entsetzt über den Tod von Hunderten bei der Überfahrt über das Mittelmeer oder derer, die auf ihren Weg nach Europa in Lastwagen erstickt sind. Flüchtlinge Diejenigen, die flüchten, kommen aus Bürgerkriegsländern wie Syrien, Somalia oderWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.05.2015In Leben im Bündnis

Es begann in Belmonte …

PARAGUAY, Sonia und José Zaracho • Mit großer Begeisterung und Freude gingen wir in den Spuren des Jubiläums, das uns alle zu Pilgern gemacht hatte. Wir hatten die Freude, das Matri Ecclesiae-Heiligtum in Belmonte, Italien, zu besuchen. Dort lernten wir eine besondere Person kennen, die uns, als sie uns mit unseren Fahnen von Paraguay und den Schals in unseren Nationalfarben sah, begrüßte: „Sie kommen aus Paraguay, woher denn dort?“ – „Aus Hohenau!“ Sie: „Wo Schönstatt erst vor ein paar Jahren angefangen hat, mit Nelly, die hat damals eine Dachschindel vomWeiterlesen
von  Álvaro Real/Aleteia.org, VIS • Papst Franziskus hat beschlossen, eine Soforthilfe in Höhe von 100.000 Dollar nach Nepal zu schicken, um den Opfern des Erdbebens zu helfen, das das Land am letzten Wochenende heimgesucht und bisher über 7000 Todesopfer gefordert hat. Das Geld, das der Kirche vor Ort übersandt wird, wird für die Unterstützung der durch das Erdbeben obdachlos gewordenen Menschen verwendet und stellt ein konkretes Zeichen der geistlichen Nähe und des väterlichen Trostes für die betroffenen Menschen und Gebiete dar, wie Papst Franziskus es beim Regina Coeli am 26.Weiterlesen