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SOLIDARISCHES BÜNDNIS • „Uns persönlich geht es gut, aber es gibt viele Betroffene in Guatemala“, schreibt Laura Solis aus Guatemala. Guatemala, Nicaragua und Honduras sind wohl die vom Durchzug des Hurrikans Eta durch Mittelamerika am stärksten betroffenen Länder. Es sind Länder, in denen es schon seit langem Missionare der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter gibt und in denen in den letzten Jahren die ersten Gruppen der Familienbewegung, der Jugend und der Mütter sowie der Madrugadores entstanden sind. — — „Im Gebet für Mittelamerika“, hieß es mehrmals im Chat des schoenstatt.org-Teams –Weiterlesen
EL SALVADOR, Maria Fischer • Am Sonntag, dem 31. Mai, hinterließ der Trropensturm Amanda auf seinem Weg durch das nördliche Mittelamerika eine Spur der Zerstörung und des Todes; mindestens 18 Menschen wurden getötet und unzählige Häuser und Straßen weggespült, vor allem in El Salvador, dem am schwersten betroffenen Land. Offiziellen Angaben zufolge, die in San Salvador veröffentlicht wurden, betraf der Troensturm 24.125 Familien, deren Häuser ganz oder teilweise zerstört wurden. Außerdem wurden 154 Erdrutsche gemeldet, von denen 83 „schwere“ Erdrutsche waren, so dass die betroffenen Straßen unpassierbar und zahlreiche DörferWeiterlesen
HONDURAS, José A. Martínez und Anelena Hueda • In diesem kürzlich zu Ende gegangenen Monat Februar hatten wir die Freude, die Bemühungen zu unterstützen, die sich vom Heiligtum der Familie der Hoffnung aus entwickelt haben, um Schönstatt in den Rest der mittelamerikanischen Region zu bringen. Bei dieser Gelegenheit war es Honduras und insbesondere die Stadt San Pedro Sula, die ihre Türen und Herzen für den Ruf der MTA öffnete.  — Reise nach Honduras Als Antwort auf die Einladung von P. José Luis Correa zur Teilnahme an der „Mission Mittelamerika“, dieWeiterlesen
HONDURAS, P. José Luis Correa, María Fischer • Es ist ein Traum vieler Menschen und seit vielen Jahren: Schönstatt in Honduras. Die Gnaden des Heiligtums haben Mittelamerika schon lange berührt, mit der Übergabe der Pilgernden Gottesmutter durch Pater Esteban Uriburu, durch eingewanderte Schönstätter, die ihr Liebesbündnis und ihre Hausheiligtümer mitbrachten, durch die Teilnahme von Menschen aus mehreren Ländern Mittelamerikas an Aktivitäten in Costa Rica, durch Besuche von Schönstättern und schließlich durch den Einsatz der Schönstatt-Bewegung in Costa Rica in koordinierten Gründungsinitiativen in den Ländern Mittelamerikas. Wenige Jahre nach der EinweihungWeiterlesen
HONDURAS, P. José Luis Correa/Maria Fischer • Wir wussten, dass die Pilgernde Gottesmutter von Schönstatt Honduras auf ihrem Weg durch Mittelamerika nicht „vergessen“ würde. Etwa 50 Besucher pro Monat auf schoenstatt.org, manchmal ein Brief an die Gottesmutter im Urheiligtum, einige Kontakte zwischen Schönstättern aus Costa Rica und Peru, die in Honduras leben. Dieses kleine Land zwischen El Salvador, Nicaragua und Guatemala hat „etwas mit Schönstatt“. — Honduras ist ein tief marianisches Land. In der Nähe von Tegucigalpa, der Hauptstadt von Honduras, befindet sich einer der wichtigsten marianischen Heiligtümer Lateinamerikas: UnsereWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – SEINE BOTSCHAFT AN DIE WELT BEIM ANGELUS • Aufmerksames und erwartungsvolles Warten – das war das Thema von Papst Franziskus am ersten Adventssonntag, mit dem die Vorbereitung auf die Geburt Christi beginnt. Erst in der Nacht zuvor war Papst Franziskus von seiner Reise nach Myanmar und Bangladesh zurückgekehrt, doch diesen Sonntagstermin ließ er nicht ausfallen, sondern begann mit den Pilgern in Rom und der Weltkirche den Adventsweg in der Erwartung des Erlösers. Wachsam und aufmerksam muss man auch sein, um die aktuellen Gebetsanliegen des Papstes mitzukriegen. ErWeiterlesen
COSTA RICA, Gonzalo Vega • Der 18. November 2016, der Bündnistag, war auch ein historischer Tag für die Schönstattfamilie von Costa Rica. Eine Sehnsucht von Jahrzehnten beginnt, Gestalt anzunehmen mit dem Kauf des Grundstücks, auf dem das erste Heiligtum von Costa Rica und ganz Mittelamerika gebaut werden soll. Fast 20 Jahre lang war es ein Wunsch. Jetzt hat dieser Wunsch einen konkreten Ort, und voller Hoffnung geht die Planung dahin, in vier Monaten das Heiligtum einweihen zu können. Familie der Hoffnung Im Beisein von über 400 Personen wurde auf diesemWeiterlesen