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PARAGUAY, Ani Souberlich, Direktorin von Casa Madre Tupãrenda • Jede Abschlussfeier in Casa Madre Tupãrenda(CMT) ist ein Tag des Feierns, denn ein weiterer mutiger junger Mann hat sein Ziel erreicht. Jeder Teilnehmer ist einzigartig und unwiederholbar, jeder bringt eine Familiengeschichte von viel Verlassenheit, Einsamkeit und Schmerz mit. Für viele ist Casa Madre Tupãrenda das erste Mal, dass sie ein Zuhause und eine Familie gefunden haben, was sie so sehr brauchen. Sein Traum: Schulabschluss machen und dann Jura studieren Julio musste viele schwierige Situationen durchmachen, aber er wusste, wie er sichWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • Dank der von der Regierung Paraguays verordneten „Intelligenten Quarantäne“ öffneten wir am Montag, den 4. Mai, die Türen von CMT (Casa Madre de Tupãrenda) wieder und „erfanden“ uns neu, um unseren volljährigen Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, wieder am Programm teilzunehmen und so gemeinsam die Herstellung von Backwaren in der Bäckerei und von Masken (die zu dieser Zeit des COVID-19 so sehr gefragt sind) im Bereich der Industrienäherei besonders zu fördern. Andererseits begannen wir die Arbeit im Garten mit der Reinigung der Holzbretter, um die ProduktionWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • Dieses Jahr 2019 war etwas ganz Besonderes für unser liebes „Haus Madre de Tupãrenda“, seine Teilnehmer und uns alle, die wir es unterstützen! — Schöne Erfolge hatten wir immer Schöne Erfolge hatten wir immer, besonders bei den Teilnehmern, die ihren Abschluss machen und uns dann glücklich über ihr neues Leben als Fachkräfte berichten. Ich werde den Anruf eines unserer Absolventen nicht vergessen, der mir ganz überrascht sagte: „Pa’i, bei der Arbeit haben sie mir gesagt, dass ich zwei Wochen lang nicht zur Arbeit kommen soll,Weiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta  und Maria Fischer • „Ich taufe dich im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes“, sagte Pater Pedro Kühlcke und goss Wasser auf den Kopf eines der Teilnehmer des sozialen Wiedereingliederungsprogramms für junge Menschen von CMT (Casa Madre de Tupãrenda),der das Sakrament der Taufe erhielt, Zeichen für das neue Leben und die Barmherzigkeit des dreifaltigen Gottes.  — Sein Name ist Antonio*. Seine Taufpatin, Magdalena, ist die Ausbilderin in Industriekonfektion. Weit weg, in Europa, hat er andere Paten, die für ihn beten und Geld spenden, dasWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich • Sicher kennen viele uns schon durch schoenstatt.org, unsere jetzt auch deutschsprachige Webseite und Berichte aus erster Hand; sicher haben viele das Entstehen von Casa Madre de Tupãrenda verfolgt, als Traum zuerst und dann, Ende August 2016, als Wirklichkeit, möglich geworden durch die Hilfe von vielen engagierten Personen in Paraguay, des Justizministeriums von Paraguay und auch vieler hochherziger Menschen jenseits des Atlantiks. Heute, am Bündnistag im Mai, möchte ich als Leiterin von Casa Madre de Tupãrenda mich mit einem dringenden Appell um Hilfe an Sie wenden, genauWeiterlesen