Themen – Meinungen Kategorie

Rafael Mota Focolare fidelidad dinámica
P. Rafael Mota, Schönstatt-Pater, Brasilien •  Ich möchte gerne meine Eindrücke über die jüngste Botschaft von Papst Franziskus an die Fokolar-Bewegung am Ende ihrer Generalversammlung Anfang dieses Monats zur Diskussion stellen. Als ich diese Ansprache gelesen habe, hat sie mich sehr berührt; darüber müssten wir etwas schreiben, sagte ich im Team von schoenstatt.org, und die Antwort war: Schreib. — Warum ist diese Botschaft für uns interessant? Streng genommen handelt es sich um eine Reflexion, die an die Fokolare gerichtet ist. Deshalb können wir sie nicht einfach eins zu eins inWeiterlesen
BRASILIEN, Ana Beatriz Dias Pinto • Nach der Kontroverse, die durch die Veröffentlichung des Grundlagentextes der Ökumenischen Geschwisterlichkeits-Kampagne 2021 (CFE-2021, auf Portugiesisch) ausgelöst wurde – auch auf schoenstatt.org -, denken wir heute noch ein wenig über dieses Thema nach. Heute werden wir über die Position des Ökumenischen und Interreligiösen Nukleus der Päpstlichen Katholischen Universität von Paraná (NEIR-PUCPR) sprechen, dessen Koordinator Prof. Dr. P. Elias Wolff aus der Diözese Lages im Bundesstaat Santa Catarina (SC) ist. Wolff ist einer der größten Spezialisten für Ökumene und interreligiösen Dialog im Land, Autor mehrererWeiterlesen
BRASILIEN, Ana Beatriz Dias Pinto • Knapp eine Woche vor Beginn der Fastenzeit am 17. Februar, gibt es in Kreisen der brasilianischen Kirche heftige Kontroversen um die Kampagne der Geschwisterlichkeit 2021 (CF-2021). Sie ist Teil des 40-Tage-Programms der katholischen Kirche (das am Aschermittwoch beginnt und an Ostern endet, daher auch der Name vierzigtätige Bußzeit) und existiert seit 1964, als sie von der Brasilianischen Bischofskonferenz CNBB  ins Leben gerufen wurde. — Generell zielt die Kampagne der Geschwisterlichkeit darauf ab, das katholische Volk dazu zu bringen, über einige konkrete brasilianische Probleme inWeiterlesen
ni reyes ni magos
ARGENTINIEN, Juan Molina • Zu Beginn eines neuen Jahres, während wir versuchen, an dem zu wachsen, was Gott uns im vergangenen Jahr 2020 geschenkt und zugemutet hat, einige Anhaltspunkte, um unsere Nachfolge Jesu und unser Christsein in dem komplexen Szenario des Jahres 2021 zu orientieren.  — Die Krippe abbauen Das Ende der Weihnachtszeit gibt uns eine starke Metapher für den Beginn dieses neuen Jahres voller Herausforderungen. Es ist Tradition – nicht die einzige – am Ende der Weihnachtszeit die Krippe abzubauen. Dank der aufgebauten Krippe hatten wir Tage, an denenWeiterlesen
Audiolibros
KOMMUNIKATION IST DIENST, Maria Fischer • “Jedes Hilfsmittel ist nur dann nützlich und wertvoll, wenn es uns dazu führt, hinauszugehen und Dinge zu sehen, von denen wir sonst nichts wüssten, wenn es Erkenntnisse ins Netz stellt, die sonst nicht verbreitet würden, und wenn es Begegnungen ermöglicht, die sonst nicht stattfinden würden”, sagt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Weltkommunikationstag. Immer innovativ und mit der Hand am Puls der Zeit (und der eiligen Schönstätter) hat Pater Rafael Fernández mit dem Team von Schoenstatt Vivo Anfang Februar „AudiolibroSch“ gestartet. Hinter diesem AkronymWeiterlesen
crisis autoreferencialidad
PAPST FRANZISKUS ZUR FOKOLAR-BEWEGUNG • Am Samstag, 6. Februar, empfing Papst Franziskus in Privataudienz die 362 Teilnehmenden der Generalversammlung der Fokolar-Bewegung. Eine Gruppe war stellvertretend in der Aula Paul VI. im Vatikan anwesend, die Mehrheit über Internet zugeschaltet. Papst Franziskus ermutigte in seiner Ansprache alle Mitglieder der Fokolar-Bewegung, ihrem Charisma treu zu bleiben, indem sie es im Dialog mit den aktuellen sozialen und kulturellen Gegebenheiten weiter entwickeln. Er mahnte an, als Bewegung nicht um sich selbst zu kreisen und jede Krise als Chance zum Wachstum zu sehen. „Seid Zeugen derWeiterlesen
abusos
BRASILIEN, Luciana Rosas • Angesichts der Resonanz auf den Artikel „Missbrauch in Schönstatt – darüber müssen wir reden“ ist mir klar geworden, dass es sehr wichtig ist, das Thema und die Diskussion darüber weiterzuführen, um mehr Wissen, Bewusstsein und Empathie zu schaffen.  In diesem dritten Artikel „Geistlichen Missbrauch verstehen„, dem letzten in einer dreiteiligen Serie, werden wir uns mit einigen Merkmalen missbräuchlicher Systeme befassen, damit wir Situationen geistlichen Missbrauchs erkennen und auch den Opfern helfen und mehr Mitgefühl für sie aufbringen können. Ziel ist, durch ein größeres Wissen über das ThemaWeiterlesen
Cuba
KUBA, 465 Priester, Ordensleute und Laien • „Damit Sie mehr darüber wissen, was wir in Kuba erleben“, schreibt mir José Gabriel Bastian aus dem ersten Kurs des Schönstatt-Priesterbundes in Kuba. “Zwei von denen, die unterzeichnet haben, sind aus meines Bundeskurs.  Wenn Sie wollen, können Sie es veröffentlichen, damit die Welt erfährt, was mein Volk Es sind 465 Menschen, die ein beeindruckendes Dokument unterzeichnet haben, das wir hier veröffentlichen, um diese 465 mutigen Menschen zu unterstützen, die ihre Stimme am 24. Januar 2021, dem Fest des heiligen Franz von Sales, demWeiterlesen
Kommunikation
PAPST FRANZISKUS, Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel • „Heute ist auch der Gedenktag des heiligen Franz von Sales, des Schutzpatrons der Journalisten. Gestern wurde die Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel mit dem Titel «Komm und sieh« (Joh 1,46). Kommunizieren, indem man den Menschen begegnet, wo und wie sie sind“, veröffentlicht. EIch ermutige alle Journalisten und Kommunikatoren, „zu gehen und zu sehen“, auch dort, wo niemand hingehen will, und Zeugnis von der Wahrheit abzulegen.“ Worte des Heiligen Vaters nach dem Angelusgebet am heutigen Sonntag, 24. Januar. Die Botschaft gipfeltWeiterlesen
cultura de cuidado
P. Pablo G. Pérez, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Argentinien • Aufgrund des Wertes, den wir dem Leben beimessen, schmerzt uns die Legalisierung der Abtreibung, die Ende letzten Jahres in Argentinien beschlossen wurde. Diejenigen, die sich am besten mit verfassungsrechtlichen und juristischen Fragen auskennen, werden die Wege gehen müssen, die sie für angemessen halten, und das Gleiche gilt für Gesundheitsfachkräfte und Institutionen. Aber, wenn man an den Rest des gläubigen Volkes denkt, ist es gut, jetzt aus der frontalen Konfrontation herauszukommen, bei der es nur noch Monologe und keinerlei Verstehensversuche gibtWeiterlesen