Themen – Meinungen Kategorie

Kommunikation
PAPST FRANZISKUS, Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel • „Heute ist auch der Gedenktag des heiligen Franz von Sales, des Schutzpatrons der Journalisten. Gestern wurde die Botschaft zum Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel mit dem Titel «Komm und sieh« (Joh 1,46). Kommunizieren, indem man den Menschen begegnet, wo und wie sie sind“, veröffentlicht. EIch ermutige alle Journalisten und Kommunikatoren, „zu gehen und zu sehen“, auch dort, wo niemand hingehen will, und Zeugnis von der Wahrheit abzulegen.“ Worte des Heiligen Vaters nach dem Angelusgebet am heutigen Sonntag, 24. Januar. Die Botschaft gipfeltWeiterlesen
cultura de cuidado
P. Pablo G. Pérez, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Argentinien • Aufgrund des Wertes, den wir dem Leben beimessen, schmerzt uns die Legalisierung der Abtreibung, die Ende letzten Jahres in Argentinien beschlossen wurde. Diejenigen, die sich am besten mit verfassungsrechtlichen und juristischen Fragen auskennen, werden die Wege gehen müssen, die sie für angemessen halten, und das Gleiche gilt für Gesundheitsfachkräfte und Institutionen. Aber, wenn man an den Rest des gläubigen Volkes denkt, ist es gut, jetzt aus der frontalen Konfrontation herauszukommen, bei der es nur noch Monologe und keinerlei Verstehensversuche gibtWeiterlesen
abusos
BRASIL, Luciana Rosas • Angesichts der Resonanz auf den Artikel „Missbrauch in Schönstatt – darüber müssen wir reden“ ist mir klar geworden, dass es sehr wichtig ist, das Thema und die Diskussion darüber weiterzuführen, um mehr Wissen, Bewusstsein und Empathie zu schaffen.  In diesem zweiten Artikel, Sind wir in Schönstatt darauf vorbereitet, Missbrauchsanzeigen entgegenzunehmen?, der Teil einer Serie von drei Artikeln ist, stellen wir einige der Schwierigkeiten vor, auf die Missbrauchsopfer stoßen, wenn sie in Schönstatt Anzeige erstatten (möchten), und wie die Struktur der Schönstatt-Bewegung dies zusätzlich erschwert. Ziel ist,Weiterlesen
abusos
BRASILIEN, Luciana Rosas • Angesichts der Resonanz auf den Artikel „Missbrauch in Schönstatt – darüber müssen wir reden“ist mir klar geworden, dass es sehr wichtig ist, das Thema und die Diskussion weiterzuführen, um mehr Wissen, Bewusstsein und Empathie zu schaffen. Das Thema wird in einer Folge von drei Artikeln angegangen, die heute und in den kommenden beiden Wochen erscheinen: Reden wir über die Kommentare, in dem ich  die Diskussion über die häufigsten Themen in den Kommentaren, die bei der Veröffentlichung des ersten Artikels auf  schoenstatt.org veröffentlicht wurden, aufgreife; Sind wirWeiterlesen
facemask

Veröffentlicht am 10.01.2021In Kentenich, Themen - Meinungen

Das Jahr der Maske

ARGENTINIEN, Daniel Martino • Es beginnt eine neue Phase der Herausforderung durch die Corona-Pandemie, und die eindringlichen Empfehlungen bleiben die grundlegendsten: 1) Gesichtsmasken aufsetzen. 2) Abstand von zwei Metern zu anderen Personen. 3) häufiges Händewaschen. 4) Bleichmittel, Alkohol oder Alkoholgel oder Desinfektionsmittel auf die Hände und auf alles, was ins Haus oder Auto gebracht wird. — Doch Ansteckung,  neue Ausbrüche und Mutationen der Stämme richten immer wieder Schaden an. Um mit den Allegorien fortzufahren, schlage ich vor, dass wir angesichts der Krisen und Kritiken, die durch die letztjährigen Anschuldigungen gegen PaterWeiterlesen
2020 peor año
ARGENTINIEN, Juan María Molina • Das Time-Magazin in den USA veröffentlichte Anfang Dezember seinen Urteilsspruch auf einem Cover: „2020 the worst year ever“. Für diejenigen unter uns, die mit der englischen Sprache nicht so gut zurechtkommen, war das Design beredt genug: die Jahreszahl 2020, rot durchgestrichen. Ich muss weder mein schlechtes Englisch bemühen noch die hier in Argentinien allzu knappen Dollars ausgeben, um mir die Gründe vorzustellen, die im Inneren des Magazins genannt werden. Zweifellos wurden wir in jeder Hinsicht auf die Probe gestellt, und die eigenen Schwierigkeiten wurden nurWeiterlesen
BRASILIEN, P. Matheus Bernardes und Luciana Rosas • Angesichts der offiziellen Stellungnahme der Instanzen der Internationalen Schönstatt-Bewegung durch den Text „Warum wurde so lange geschwiegen?“, der am 12. Dezember 2020 auf der Website www.schoenstatt.com veröffentlicht wurde, haben wir uns entschlossen, unsere Überlegungen zum Text an die entsprechenden Instanzen (Generalpräsidium und „Internationale Kommunikation“) weiterzuleiten. Nachdem wir keine Antwort erhalten haben, veröffentlichen wir nun unsere Überlegungen hier, um sie mit der Schönstattfamilie zu teilen und eine öffentliche Debatte zu eröffnen.— Wir beginnen mit der Erklärung am Ende des Artikels Leider hat derWeiterlesen
Gonzalo Génova, Charo González, Spanien • In der katholischen Kirche ist es seit langem Tradition, dass Mitglieder eines Ordens oder einer anderen religiösen Gemeinschaft ihr Gewissen gegenüber ihrem Vorgesetzten öffnen und Rat und Führung für ihr geistliches Leben suchen. Dies ist keineswegs nur theoretische Frage oder ein Thema der Kirchengeschichte. Kürzlich wurde auf einer Tagung der Katholischen Akademie der Diözese Dresden-Meißen in Deutschland über Seelenführung/Geistliche Begleitung und geistlichen Missbrauch die notwendige Trennung von Forum internum und Forum externum in Orden und geistlichen Gemeinschaften hervorgehoben. Da wir in Schönstatt sehr vielWeiterlesen
BRASILIEN, RUY ALBERTO KAERCHER • Wir haben volles Vertrauen in das, was unser Vater und Gründer uns geschenkt und von uns verlan gt hat, nämlich den Glauben an unsere Sendung gemäß seinen Worten: „Dies ist ein Werk und Werkzeug Gottes, erwählt für die christlich-marianische Gestaltung der Welt.“ In unserer Zeit sind wir stark gefordert, dies mit aller Kraft zu glauben. Denn wir erleben uns herausgefordert durch das Verhalten von Schönstättern, die uniformes Denken und Handeln fördern  und fordern, Entscheidungen relativieren und sich gegen den Reichtum des föderativen Prinzips, das unserWeiterlesen
pincel
Daniel Martino, Argentina • Es sind nun drei Wochen seit dem Brief von Paz Leiva vergangen, ebenso scharf wie direkt. Dann habe ich die folgenden Artikel gelesen. Und alles schien mir wichtig zu sein. — Ich erinnere mich, dass einige von uns am Karfreitag dieses Jahres während der Feier der Passion Jesu unter dem Vorsitz von Franziskus im Petersdom Pater Ramiro Cantalamessa hörten, der für die Predigt verantwortlich war. Ich hebe hervor, was er uns sagte, was wir auf die Pandemie und auf den Moment, in dem die Menschheit lebt,Weiterlesen