Weihnachten Schlagwort

Quito Niños de Maria
ECUADOR, Giannina Ponce / María Fischer •  „Niños de María (Marias Kinder) ist ein wunderbares Werk von sehr engagierten Menschen in Schönstatt Quito… und natürlich der Gottesmutter“, so Paulina, eine Chilenin, die nach mehreren Jahren des Aufenthaltes in Panama jetzt in Ecuador lebt; vor genau zwei war sie während des Weltjugendtags meine Gastgeberin. Damals erzählte sie mir öfters vom Colegio José Engling in Quito. Am 12. Dezember letzten Jahres überreichten Eltern, Lehrer und Schüler des Colegio José Engling nach einer gemeinsamen Heiligen Messe im Heiligtum Weihnachtskörbe an die Familien desWeiterlesen
pesebre
URUGUAY, Schwester Clara María Bercetche, über www.schoenstatt.org.uy • Als Papst Franziskus Bischof in Buenos Aires war, entwickelte er die Idee einer mobile Krippe, die auf den Hauptstraßen der Stadt unterwegs war. — Diese Initiative inspirierte eine „Krippe auf Achse“ im wahrsten Sinne des Wortes in der kleinen Stadt Nueva Helvecia, organisiert von der Schule der Marienschwestern und der Pfarrei. Am Sonntag, den 19. September, fuhr der Wagen mit der Heiligen Familie und den Heiligen Drei Königen von unserem Heiligtum ab. Er war wie ein Bauernwagen aufgemacht und reichlich mit WeihnachtsschmuckWeiterlesen
Roma
ITALIEN, Patricia Manson • Seit fünfzehn Jahren trifft sich Woche für Woche eine kleine Gruppe von Schönstättern jeden Mittwoch im Cor Ecclesiae-Heiligtum in Rom, um den Rosenkranz zu beten. Wann immer es möglich war und ich eine Mitfahrgelegenheit finden konnte, da ich nicht Auto fahre, schloss auch ich mich ihnen gerne an, um an einem Gebetstreffen teilzunehmen, das für mich, die ich in einem protestantischen Umfeld aufgewachsen bin, ziemlich neu war. — Ich muss zugeben, dass es mir anfangs schwerfiel, mich auf den Rhythmus und die Kadenz dessen einzulassen, wasWeiterlesen
Navidad en el campamento de migrantes
CHILE, Maria Fischer • „Auf Einladung der Fundación Maria en el Camino (Maria auf dem Weg e.V.) in der chilenischen Stadt San Felipe verbrachten wir am Samstag, den 18. Dezember, einen Nachmittag mit Spielen und einem Weihnachtsgottesdienst im dortigen Migrantenlager, in dem 550 extrem arme Familien leben, die auf der Suche nach einem besseren Leben nach Chile gekommen sind…“. Ein kurzes Zeugnis von Francisco Contardo Morandé, Journalist und Präsident des CIEES Chile, erregte meine Aufmerksamkeit. Ich spüre, dass da mehr dahintersteckt… und das stimmt. Es handelt sich um ein sozialesWeiterlesen
pesebre en el Santuario Original
URHEILIGTUM, Pedro M. Dillinger (Fotos) / Maria Fischer • Wir zeigen einige Fotos von Pedro M. Dillinger: Das Urheiligtum in seinem weihnachtlichen Schmuck und die Krippe, und lassen uns vielleicht anregen, über Worte von Pater Kentenich aus dem Jahr 1941 nachzudenken: „Das eine Wort ist uns wohl bekannt, in den Weihnachtstagen hören wir es gern, verarbeiten es gern: „Du Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter Judas Fürstenstädten … (Mt 2,6). Was von Bethlehem gilt, das wendet unser Herz ganz unwillkürlich an auf unser kleines Heiligtum: Du, kleinesWeiterlesen
Cena navideña
PARAGUAY, Roberto M. González • Der Besuch des Jugendgefängnisses in Itauguá zum Weihnachtsessen, nach fast zwei Jahren Pandemie, ist nicht leicht in diesen Zeilen auszudrücken, denn er ruft in mir eine Vielzahl von Gefühlen hervor. Heute, ein paar Tage nach Weihnachten, habe ich es in meinem Herzen schon ein bisschen mehr ausgearbeitet. — Während des Nachmittags des 24. Dezembers, als ich hinter den Gittern und in den Zellen, in denen die Jugendlichen untergebracht sind, war, hatte ich unzählige Begegnungen und „Flashbacks“ der Vergangenheit, denn in vielen von ihnen sah ichWeiterlesen
Cena navideña
ECUADOR, P. Rafael Amaya / Maria Fischer • Weihnachtsessen im Haus von allen, dem Heiligtum, gemeinsam mit 60 arbeitslosen Familien in Quito, Ecuador. Ein Weihnachten im Stil von Papst Franziskus, ein Schönstatt-Weihnachten. — Die glücklichen Gesichter von Vätern und Müttern, die leuchtenden Augen der Kinder mit ihrem Essen und einigen Süßigkeiten: das Licht der Weihnacht, das Licht des Neugeborenen in der Krippe ist in diesen Stunden im Heiligtum zu sehen und zu spüren. Man sieht ganze Familien in einer Ecke sitzen und gemeinsam essen. Zwei Familien „teilen“ sich das SteinkreuzWeiterlesen
bolsas de caridad Quito
ECUADOR, P. Rafael Amaya / Maria Fischer • Es begann an Weihnachten 2020, dem ersten von der Pandemie geprägten Weihnachtsfest. Im Stadtheiligtum von Quito begannen Pater Rafael Amaya und viele freiwillige Helfer, „Wohltätigkeitstüten“ an Familien zu verteilen, die von den Folgen des Lockdowns schwer betroffen sind: Familien, die ihre Arbeit verloren haben, die buchstäblich nichts mehr haben, um Lebensmittel und Kleidung zu kaufen, und die auch nicht an Geschenke für ihre Kinder denken können. Dieses Weihnachten 2021 erhielten 390 Familien eine Tüte. — Zu Weihnachten 2020 wurden 340 Wohltätigkeitstüten verteilt.Weiterlesen
Weihnachtsbaum
3MG, Maria Fischer • „Weihnachtsbäumchen, was mach ich denn jetzt mit dir, du kannst doch nichts dafür, dass ich zu ungeschickt bin, dich aufzustellen…“ Manchmal rede ich mit meinem Computer, manchmal mit meinem Auto und heute mit dem kleinen, grünen Weihnachtsbäumchen. Es ist Heiligabend, außer mir ist kein Besucher mehr im Pflegeheim, und mein Heiligabend bei den behinderten und alten Menschen und jetzt konkret im Zimmer meiner Schwester sollte gerade von „Weihnachtszimmer schmücken“ in „Weihnachten feiern“ übergehen. Wäre da nicht das Weihnachtsbäumchen… — Zum Glück hatte ich einen Plan B,Weiterlesen
Columna P. Enrique Grez López
P. Enrique Grez • An diesem Weihnachtsfest singen wir wieder das Gloria, und wir werden es mit Inbrunst und Freude tun. Wir brechen das Adventsfasten brechen und unsere Stimmen werden von Glocken und Trompeten begleitet. Wir feiern die Geburt des Christus, Jesus, der von Maria zwischen Strohballen und Tieren geboren wird. In Vorbereitung auf das Weihnachtsfest habe ich mir zum x-ten Mal Händels Messias angehört. Ich mache das normalerweise zu Weihnachten und Ostern. Es ist ein „Werk für das Ohr“, wie wir es gewohnt sind, aber von großer musikalischer undWeiterlesen