P. José María García – Im selbstlosen Dienst Kategorie

BEGEGNUNG MIT PATER KENTENICH, P. José María García Sepúlveda • „Wo ist meine Kartoffel?“ – eine etwas überraschende Frage von Pater Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatt, beim Betrachten eines Fotos von Seminaristen der Schönstatt-Patres. „Meine Kartoffel“ war der Spitzname, den P. Kentenich einem von ihnen gegeben hatte. Diese Geschichte erzählte mir kürzlich der heutige Bildhauer Juan Fernández, auf den P. Kentenich sich als „seine Kartoffel“ bezogen hatte.— Ein Spitzname oder eigentlich ein Symbol, das er mit tiefer Freude in der Erwartung des 50. Todestages des Gründers Schönstatts teilt. Und derWeiterlesen
SPANIEN,  von Juan Zaforas • Pater  José María García Sepúlveda, Madrid, wählte bei einem Treffen für Ehepaare zur Orientierung bei der Unterscheidung ihrer Berufung innerhalb der Schönstatt-Bewegung einen interessanten Ansatz von der Berufung her, der so sehr angesprochen hat, dass die Familienbewegung Spaniens das Video mit der Aufzeichnung zur Verfügung stellen wollte. Er spricht von der Freiheit, die wir als Kinder Gottes haben, um unsere urpersönliche Berufung zu wählen, und wie wir Schönstatt in seiner Vielgestaltigkeit der möglichen Berufungen verstehen können, indem wir Kategorien des Lebens einer Familie dafür nutzen,Weiterlesen
P. José María García Sepúlveda. Die "Peripherie" des Menschen und seiner heutigen Kultur ist das vorrangige Ziel der evangelisierenden Mission, die Papst Franziskus direkt vom Beginn seines Pontifikates und mit ihm die ganze Weltkirche übernommen hat. Eine gewiss überraschende  Herausforderung, bedenkt man die gewaltigen Aufgaben und problematischen Situationen, denen die Kirche selbst gegenübersteht und die mit dem Rücktritt des Heiligen Vaters Benedikt XVI. vor aller Augen klar und deutlich geworden sind.Weiterlesen
OSTERN 2014, P. José María García. Liebe Freunde, allen einen herzlichen Ostergruß. Und einen Gruß, der Gebet ist, Bitte, dass die Worte des auferstandenen Herrn an Maria Magdalena unter uns Leben werden, besonders in dieser Zeit der Gnade des Jubiläums unserer Bündnisfamilie und der Erneuerung unserer Kirche.  Weiterlesen
P. José María García. Beim Lesen dieses Evangeliums (Joh. 2,13-22) und an dem Fest, das wir heute feiern (9. November, Weihe der Lateranbasilika), kommen mir spontan zwei Gedanken. Einer ist, dass der Herr treu ist, nicht nur treu seinem Plan, sondern dass er uns treu ist. Warum? Wir arbeiten am Thema unserer Berufung, unserer Berufung als Unternehmer und Führungskräfte. Und was wir in der Lesung von heute gehört haben, ist eben wie der Herr im Grunde uns hinweist auf seine Treue, auf diese Treue, die uns erlaubt, Führer zu sein.Weiterlesen
P. José María García. Advent - Weihnachten 2013 Liebe Freunde, Wie gut ist es, ein Fest zu feiern, wenn alles gut vorbereitet ist und wenn das Zentrale nicht die Vorbereitung als solche ist, sondern die Begegnung selbst in der Freude aus der Dankbarkeit dessen, der eingeladen hat und den Überraschungen und Geschenken, die großherzig einander gemacht werden und wodurch wir uns "reicher, gesegneter, besser" fühlen.Weiterlesen
P. José María García – Heiligtum von Madrid, August 2013. Liebe Freunde im Dreamteam*, In der Vorbereitung auf ein Jubiläumstreffen einer der Generationen der Studentenjugend von Santiago de Chile schrieb mir dieser Tage einer dieser damaligen Jugendlichen über Papst Franziskus als jemanden, der mutig sei in seiner Väterlichkeit,   der „ein Vater ohne Komplexe“ sei  und die Kirche ohne Komplexe und fremde Verpflichtungen leite.Weiterlesen
P. José María García - Heiligtum in Madrid, vor dem 31. Mai 2013. Liebe Freunde, der Heilige Vater hat uns bei der Pfingstfeier eingeladen, uns von Gott überraschen zu lassen. In diesen letzten Monaten sind wir nicht mehr herausgekommen aus dem Überraschtwerden, oder besser gesagt, Gott selbst überrascht uns weit über das hinaus, was wir erwarten. Überraschungen, die unser Herz mit Freude und mit Hoffnung erfüllt haben. Offensichtlich möchte er uns deutlich sehen lassen, dass ER die Initiative in Händen hat – und wünscht „dringend“, dass wir dies so sehenWeiterlesen
SPANIEN, P. José María García. Maria Lichtmess, Darstellung des Herrn im Tempel 2013 Liebe Freunde,Während wir uns auf die Feier des Festes Maria Lichtmess, des Festes der Darstellung des Herrn im Tempel vorbereiten, haben wir die offizielle Information des Präsidiums erhalten, in der uns der Stand der offiziellen Verhandlungen mit den Pallottinern über die Übertragung des Urheiligtums an die Schönstattfamilie mitgeteilt wurde. Die Verhandlungen sind – bestenfalls -  blockiert und mindestens im Moment ist keine Lösung in Sicht, die uns erlauben würde, unser Urheiligtum und das Alte Haus, in demWeiterlesen
P. JOSÉ MARÍA GARCÍA. Liebe Freunde, Wir beenden ein hartes und schwieriges Jahr, mit immer schärferen Konflikten, die wir selbst erzeugt haben und von denen wir weder wissen, wie wir sie lösen noch wie wir sie mit den gegebenen politischen und bürokratischen Instanzen aushalten sollen. Kriege, Konflikte und Krisen jeder Art, einschließlich im stolzen und aufgeklärten Europa. Krisen, die uns die Hoffnung auf alles, was bisher aus menschlicher Kraft aufgebaut wurde, verlieren lassen, und die die negativen Konsequenzen mit sich bringen, die wir sowohl im gesellschaftlichen wie im institutionellen undWeiterlesen