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Madre ven
SPANIEN, Maria Fischer mit Ambrosio Arizu • „Maria, wenn du wüsstest, wie viel Kirche gelebt wird, wenn man 1.200 km hinter unserer Mutter herläuft. Bischöfe, ein Dutzend; Priester, Dutzende; Laien, Tausende. So viele verschiedene Realitäten, ohne die Sprache zu wechseln. So viel Not, so viel Einsamkeit, so viel Leid. Wir brauchen so sehr das Gebet, wir brauchen so sehr unsere Mutter“, sagt mir Ambrosio Arizú wenige Stunden nach der Ankunft von „Mutter, komm“ in Santiago de Compostela, am Vorabend des Festes des Apostels Jakobus. — Erzbischof Julián Barrio von CompostelaWeiterlesen
Natal solidario
BRASILIEN, Leonardo Leite • Die Solidarische Weihnacht erlebte 2020 ihre fünfzehnte Auflage. Obwohl das Szenario ein anderes war, hatte das Organisationskomitee das klare gemeinsame Ziel: Das Projekt musste unbedingt auf der Straße präsent sein. Am Ende war es eben diese Kommission, die diese Mission mit großer Tiefe durchführte. — Nach einigen Diskussionen und Planungen wurde festgelegt, dass es in diesem Jahr aufgrund der COVID-19-Pandemie Änderungen geben würde. Die wichtigste Änderung wäre die Verringerung der Anzahl der Freiwilligen und des Zeitplans, da wir nicht wie sonst die Orte unserer „Gemeinde“ inWeiterlesen
ÜBERLEGUNGEN UND EIN KONKRETES TUN IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, von P. Elmar Busse • Die Rhein-Zeitung berichtete diese Woche darüber. Heute, am 5. Fastensonntag, hat er es wieder gemacht. Denn allein oder zu zweit durch die Straßen laufen, ist in Deutschland erlaubt. Zu zweit war er unterwegs, in Dernbach, seinem Wirkungsort: Pater Elmar Busse, Schönstatt-Pater, oder in Wirklichkeiut zu dritt: zusammen mit Jesus Christus in der Monstranz. Warum er das macht und was das für ihn bedeutet, hat er für schoenstatt.org aufgeschrieben. — Als Gott dem Mose am brennenden DornbuschWeiterlesen
SPANIEN, Paz Leiva • Die Völker sind viel mehr wert als ihre Herrscher, selbst wenn diese zu regieren verstehen, was schon sehr viel vermutet ist. Ich sage dies aufgrund dessen, was wir in Spanien seit dem Auftreten des Coronavirus erlebt haben.— Wir sind jetzt acht Tage in Quarantäne. Einige von uns sind aufgrund einer ärztlichen Verschreibung schon länger zu Hause. Mein Ohrenarzt, der um den Ernst der Lage wusste, hat mich vor zwei Wochen in die Abgeschiedenheit geschickt. Das Merkwürdigste an der Situation war zu sehen, wie mein Terminkalender, derWeiterlesen
COSTA RICA, Margarita de Escorriola • An diesem dritten Adventssonntag ging mein vierter Kurs des Familienbundes von Costa Rica (Kurs FIDELITAS) auf die Straßen der Stadt San José, getreu dem Evangelium des Tages, das uns aufforderte, „zu gehen und zu verkünden“; wir Fidélitas, wir gingen hinaus, um die Bedürftigsten zu treffen und uns mit Freude zu geben. — In dieser Zeit des Advents freuen wir uns, weil das Kommen des Herrn nahe ist und wir so viele Dinge vorbereiten, um ihn zu empfangen! Aber wir dürfen in dieser Zeit nichtWeiterlesen
SPANIEN, Maria Paz Leiva • Samstag, der 9. November, war ein bewölkter Morgen, was in Madrid nicht sehr häufig vorkommt, wo wir viele Tage lang den intensiven blauen Himmel genießen. Es war der Tag der Almudena, der Schutzpatronin der Stadt. Ein kleines Bild von Maria, die viele Jahre vor dem Fall der Berliner Mauer an einem 9. November auftauchte, als ein Teil der Stadtmauer einstürzte. Es wurde dort von den Gläubigenvon Madrid versteckt, um zu verhindern, dass die Mauren (die 700 Jahre auf der iberischen Halbinsel herrschten) es entweihen. EsWeiterlesen
WJT2019, Maria Fischer • Schon Stunden vor der Ankunft des Papstes wartete die große Delegation von Jugendlichen aus Kuba in der Nähe der Nuntiatur auf ihn; mit ihnen ein Bild der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, ein Geschenk der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Costa Rica. Wie sie füllten Tausende von jungen Menschen und Bürgern Panamas die Straßen, um den Papst zu begrüßen, der am 23. Januar zum ersten Weltjugendtag in Mittelamerika kam, zum ersten Weltjugendtag mit einem marianischen Motto. — Nach einem Flug von fast 13 Stunden kam PapstWeiterlesen
SPANIEN, Redaktion schoenstatt.org • Sonntag, 13. November. In aller Welt werden die Heiligen Pforten geschlossen. Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit geht zu Ende … Dieses Jahr, das allen Christen eine unvergleichliche Gnade angeboten hat: die Gnade, barmherzig zu sein wie der Vater, die Gnade, sich der Barmherzigkeit des Vaters bedürftig und würdig zu wissen, die Gnade einer persönlichen Begegnung mit Jesus, Tag für Tag, in den Armen, und die Gnade, ihm durch die Werke der Barmherzigkeit gegenüber seinen und unseren Freunden, den Armen, zu beweisen, dass wir ihn wirklich lieben.Weiterlesen
MITEINANDER FÜR EUROPA – Impressionen von der Kundgebung am 2. Juli auf dem Stachus in München (2) •   Die Bewegungen  müssen das Erbe weitergeben. Ihr fragt mich: „Wo?“ Auf der Straße, auf der Straße. Dort, wo  sich das Leben unserer Stadt entscheidet.  Dort, wo die ewige Erlösung der Männer und Frauen entschieden wird. Dort, wo die Werte auf dem Spiel stehen.  Dort wo viele Kinder von klein auf anfangen können, falsche Wege zu gehen, die sie für den Rest ihres Lebens unglücklich machen. Die Straße ist der theologische OrtWeiterlesen
Franziskus Woche für Woche (3) • Das Zitat dieser Woche haben wir aus dem Interview mit der Agentur Notimex zur Vorbereitung auf die Reise von Papst Franziskus gemacht hat; vom 12. – 17. Februar besucht Papst Franziskus Mexiko City, Ecatepec, Tuxtla Gutiérrez, San Cristóbal de Las Casas, Morelia y Ciudad Juárez  und betet vor dem Gnadenbild der Gottesmutter von Guadalupe. Lesen, hören wir in dieser Woche die Botschaft an die Mexikaner wie für uns gesagt, ein Schönstatt mit 100 Jahren Geschichte, ein „Schönstatt im Herausgehen“, eine Apostolische Bewegung, eine Bewegung,Weiterlesen