Monterrey Schlagwort

MEXIKO, Eduardo A. Shelley • Es waren 15 Sonntage, 105 Tage, her, dass die letzte Messe im Heiligtum „Maria, Weg zum Himmel“ in Monterrey, Mexiko, gefeiert wurde. In der Zwischenzeit war die Technik sehr hilfreich, da wir über Videoanrufe und die Übertragung der Messen und Rosenkränze aus dem Haus der Bewegung mit den Patres und der Gemeinschaft in Kontakt standen, aber nichts ersetzt den persönlichen Empfang der Gnaden des Heiligtums, vor allem der Gnade der Beheimatung. Deshalb war die Messe am Sonntag, 21. Juni 2020, so wichtig und bewegend. —Weiterlesen
ARGENTINA, Juan Barbosa • Vor einigen Tagen veröffentlichten wir hier einen Artikel über die Initiative von Pfarrer Leonardo Di Carlo, per Livestream eine Messe für die Schönstatt-Madrugadores – diese Strömung von Gebets- und Gemeinschaftsleben unter Männern – zu feiern, jeweils an den Samstagen der Quarantänezeit wegen der Coronavirus-Pandemie. „Die Welt ist ein Dorf“ in Bezug auf ihre Größe, und die Netze sind eine außerordentliche Ressource, die man zu verschiedenen Zeiten, wie der, in der wir leben, nutzen kann. — Eine Antwort auf den Mangel an Gemeinschaft Die Stärke der MadrugadoresWeiterlesen
MEXIKO, Roy Garza • Vor siebzehn Jahren wurden die Türen des Heiligtums in Monterrey zum ersten Mal geöffnet. Gegen alle Widerstände und mit großen Schwierigkeiten aller Art war es möglich, den großen Wunsch der Familie erfüllen, ein Haus für die Gottesmutter zu haben. Und dort, auf einem Gipfel in der sogenannten „Stadt der Berge“, kamen viele Menschen aus der Bewegung und Besucher aus anderen Teilen der Welt, um die Einweihung unseres Heiligtums „Maria Weg zum Himmel“ zu erleben. — Im Rahmen des Jubiläums 2014 krönen wir unsere Mutter zur KöniginWeiterlesen
MEXIKO, Guillermo Barragán Elosúa • Als Dank an die Mitarbeiter, die sich für die werdende erste Schönstatt-Schule Mexikos einsetzen, wurde am 12. Mai, dem Festtag des heiligen Josefs, des Arbeiters, auf der Baustelle und mit dem Lärm der Maurerarbeiten als Hintergrundmusik, eine bewegende heilige Messe auf der Baustelle gefeiert. —   Überraschte Gesichter und bewundernde Blicke gab es, als die Mitarbeiter und Förderer mit eigenen Augen den  Fortschritt der Arbeit bestätigten und dabei spürten, dass das, was lange Zeit ein Traum war, nach und nach Realität wird. Pater Stefano DaneriWeiterlesen
COSTA RICA, Rafael und Jessica Pérez de Araya/Michelle Ramírez • Mission Monterrey 2018: Jedes neue Tun erzeugt erst einmal Angst, Unsicherheit und innere Fragen, wenn wir nicht genau wissen, was Gott von uns will und was sein Wille ist. Das hat uns aber nie daran gehindert, ihm dienen zu wollen. — Mit Spannung haben wir uns geistig auf die neue, wichtige Aufgabe vorbereitet, seit wir letzten Februar den ersten Anruf bekommen hatten. Unsere ersten Familien-Misiones! Trotz aller Spannung und Bereitschaft tauchten dann wenige Tage vor Beginn gleich mehrere Situationen auf,Weiterlesen
MEXIKO, Gabriela de la Garza • Vor sechs Jahren entstand, ausgelöst durch einen verheerenden Hurrikan, der die Stadt Monterrey verwüstete, eine konkrete Form der Unterstützung von schutzlosen Familien mit pädagogischen Angeboten für Mütter, Kinder und Jugendliche. Dieses pädagogische Programm besteht aus Sozialarbeit, Berufsförderung und Kinderbetreuung, so dass Mütter mit kleinen Kindern, die noch nicht zur Schule gehen, auch daran teilnehmen können, ohne ihre Kinder allein lassen zu müssen. Warum “Entrelazados” (Verknüpft)? Das Wort „entrelazar“ (verknüpfen) bezieht sich auf wechselseitige Bindungen, Verknüpfungen in tiefen emotionalen und spirituellen Beziehungen von Beständigkeit undWeiterlesen
MEXIKO, Rosario Rodríguez de Ramírez • Letzte Woche war der Mann, der normalerweise unser Heiligtum in Monterrey, „Maria Weg zum Himmel“, hütet, für ein paar Tage zu Besuch bei seiner Familie. Darum organisierten wir uns von den verschiedenen Gliederungen aus für den Wächterdienst, um das Haus der Gottesmutter nicht allein zu lassen und die normalen Öffnungszeiten zu sichern. Die Einladung: „Die Gottesmutter ruft uns, ihr Haus zu hüten“, fand ein starkes Echo: Da sind wir! Und so waren die Stunden schnell verteilt, in denen wir eine Zeit unter ihrem liebendenWeiterlesen
MEXIKO, Juan David González, Mitglied des Organisationsteams der Machomisiones 2016· Es war bereits im Dezember 2016, doch das Erlebnis klingt noch bei jeder Begegnung nach: 45 junge Männer aus der Schönstattjugend von Monterrey begaben sich in die Ortschaft „La Casita“ mit dem Ziel, den Bau einer würdigen Kapelle für die Anbetung und den Lobpreis unseres Herrn Jesus Christus zu beginnen. La Casita ist eine Gemeinde im Bundesstaat Nuevo Leon, Mexiko, in der rund 300 Menschen wohnen. Mit Spannung erwarteten sie die Ankunft der Missionare, denn der Bau dieser Kapelle entsprichtWeiterlesen
Maria Fischer, Redaktion schoenstatt.org· In diesen Tagen bitterer Kälte denke ich an die Menschen, die auf der Straße leben, von Kälte und oft auch von Gleichgültigkeit gepeitscht.  Und ich bitte, an sie zu denken und für sie zu beten. Leider haben manche von ihnen nicht überlebt. Bitten wir für sie und bitten wir den Herrn, dass er unsere Herzen warm mache, um ihnen helfen zu können“ (Papst Franziskus, Angelus, 8. Januar 2017). „Für diesen Monat Januar fangen wir mal so an“, sagt Silvia Losada aus Tucumán, Argentinien. Da sind esWeiterlesen
MEXIKO, Patricia de la Garza de Silveyra • Am Samstag, 10. September 2016, übten in rund 110 mexikanischen Städten mehr als 1.250.000 Menschen ihre Rechte als Bürger aus, sich öffentlich zu äußern, damit unsere Stimme gehört wird zur Unterstützung der natürlichen Familie, der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, und für das Recht, unsere Kinder nach unseren Prinzipien und Werten zu erziehen. In Monterrey marschierten wir friedlich, in Weiß gekleidet, mit rosa Ballons für Frauen und blauen für die Männer, ohne Störungen oder andere in Mitleidenschaft zu ziehen. WirWeiterlesen