Licht Schlagwort

OSTERN 2020 – PREDIGT VON PAPST FRANZISKUS IN DER OSTERNACHT  • Osternacht in einem leeren Petersdom. In einem Hinweis auf die gegenwärtige Krise bittet Papst Franziskus darum, die Hoffnung angesichts dessen, was er als „die dunkelste Stunde“ bezeichnete, aufrechtzuerhalten. Die Dunkelheit hat nicht das letzte Wort. Das Licht der Auferstehung wird sichtbar in den Kerzen im Petersdom und in Tausenden von Fenstern. Ostern 2020 ist das Recht auf Hoffnung.  Aber dieses Ostern 2020 ist auch eine Sendung, nämlich die, welche die Frauen am Grab erhielten und durch sie die Jünger.Weiterlesen
P. Juan Pablo Rovegno, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Eine Weihnachtsbetrachtung inmitten der seit langem schwersten sozialen und politischen Krise Chiles, die auch in der dortigen Schönstatt-Bewegung viele Fragen aufgeworfen und teils heftige Diskussion ausgelöst hat. Eine Weihnachtsbetrachtung, die auch nach dem liturgischen Ende der Weihnachtszeit noch trifft. Nicht nur in Chile. — In dieser gesegneten Nacht leuchtete ein Licht in der Dunkelheit, ein Licht wurde in unseren Herzen entzündet: das Licht einer Hoffnung, die nicht erlischt und nicht ausgelöscht wird. Ein Licht, das seit mehr als zweitausend JahrenWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS WEIHNACHTEN 2019 • Bei seinem Weihnachtssegen „Urbi et Orbi“ hat Papst Franziskus an diesem Weihnachtsfest zu mehr Anstrengungen für Frieden weltweit aufgerufen. Von der Mittelloggia des Petersdoms aus betete er am Ersten Weihnachts-Feiertag unter anderem um ein Ende des Kriegs in Syrien, richtete den Blick aber auch auf wegen ihrer langen Dauer oder schlechten medialen Präsenz vergessenen Kriegs- und Krisengebiete. Die kurze, sehr dichte Ansprache gibt ein ganzes Programm für ein weihnachtliches Leben – nicht nur an Weihnachten. Etwa 55.000 Menschen nahmen auf der „Piazza San Pietro“ anWeiterlesen
COSTA RICA, María José González • Vor ein paar Wochen wurde ich gebeten, etwas für schoenstatt.org zu schreiben, etwas über die Tagung der Mädchenjugend in Costa Rica zum Beginn der Jahresarbei . Es erfüllte mein Herz, gefragt zu werden, und ich verbrachte viel Zeit damit, darüber nachzudenken. Und kam zu dem Schluss, dass das Schönste, was wir Ticos der Schönstattfamilie in diesem Moment zeigen können, die Auswirkungen sind, die Ignis und Hineni auf unsere Jugend hatten.  — Man kann mit Sicherheit sagen, dass Ignis und Hineni ein Meilenstein der JugendWeiterlesen
MEXIKO,  Brenda Rocamontes • Nach monatelanger Vorbereitung kam schließlich der Tag, an dem die Mission begann. Jugendliche aus Querétaro, San Luis Potosí, Guadalajara, Chuihuahua, Monterrey und Iguala folgten dem Ruf der Gottesmutter, die Karwoche in den Missionen „Mexiko –  Marias Licht“ zu leben. Mehr als 500 Jugendliche versammelten sich in der Gemeinde San Miguel Arcángel in Tancanhuitz de Santos, San Luis Potosí und begannen damit den Nationalfeiertag.— In dieser Begegnung, in der wir uns als Schönstatt-Jugend aus Mexiko erlebten, wurden Workshops und andere Aktivitäten gestaltet, und wir feierten gemeinsam dieWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Gisela Sonka, Rita Löhr, Sr. Cordula-Maria Leidig • Einige Schönstätter aus Wiesbaden gingen am 22. September mit Teelichtern und zitternden Knien auf den Wochenmarkt in Wiesbaden-Biebrich und luden ein, eine Kerze anzuzünden für einen lieben Menschen, und zwar  in der Kirche St. Marien, wo zeitgleich Eucharistische Anbetung stattfand. Und sie kamen herein… Angefangen hat das alles mit stillen Anbetungszeiten im Heiligtum und dem „Sonntags-Café“. Das Sonntags-Café Seit 1. September 2016 gibt es im Schönstatt-Heiligtum in Wiesbaden etwa viermal pro Woche jeweils eine Stunde stille eucharistische Anbetung. Der Kreis derer,Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • „Für die Kirche heißt missionarisch zu sein nicht, Proselytismus zu betreiben; für die Kirche bedeutet missionarisch zu sein, ihr eigenes Wesen zum Ausdruck zu bringen: von Gott erleuchtet werden und sein Licht zurückstrahlen. Das ist ihr Dienst“, so Papst Franziskus in der Heiligen Messe am Hochfest der Erscheinung des Herrn. Die Worte des Propheten Jesaja an die Stadt Jerusalem, „Auf, werde licht, denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir“(Jes 60,1), seien eine Einladung, aus uns selbst herauszugehen und denWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – WEIHNACHTEN IM HEILIGEN JAHR DER BARMHERZIGKEIT • “Mögen uns – wie den Hirten von Bethlehem – bei der Betrachtung des Gottessohnes im Jesuskind die Augen übergehen vor Staunen und Verwunderung! Und möge vor seiner Gegenwart aus unseren Herzen die Bitte aufsteigen: »Erweise uns, Herr, deine Huld und gewähre uns dein Heil!« (Ps 85,8)”, hat Papst Franziskus den Menschen gewünscht, die mit ihm die Christmette 2015 im Petersdom gefeiert haben. Der Heilige Vater bat die Gläubigen, sich vom Jesuskind umarmen zu lassen, das aufrufe „zu einem nüchtern-besonnenen,Weiterlesen
Von Maria Fischer • „Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz… Der Herr ist dein ewiges Licht, dein Gott ist dein strahlender Glanz …“ Jesaja 60, eine der schönsten adventlichen Stellen des Alten Testamentes, kommt einem unwillkürlich in den Sinn, wenn man die schwere, schöne Holztür der Hauskapelle im Priester- und Gästehaus Marienau öffnet. Das ist noch die gleiche Kapelle, die Kapelle, in der Pater Kentenich die heilige Messe gefeiert hat, ein Ort vieler kostbarer Erinnerungen und Begegnungen, von Gebet und Lob Gottes… Aber wo istWeiterlesen
Von Melba und Pedro López, Belmonte-Pilger aus Corrientes, Argentinien • Unser Traum: Belmonte, unser aller Heiligtum! Ganz sicher ruft Maria von diesem Gnadenort aus besonders in diesem Jahr ihre Verbündeten, die Herzen, die Pater Kentenich folgen, dazu auf, die Türen der Barmherzigkeit zu öffnen! Und von Belmonte aus tut sie dies nach der Art dieses lateinamerikanisch geprägten Heiligtums, eingenistet im Herzen der Kirche, in Rom. Es tut gut, es inmitten von sanften, von Geschichte geprägten Hügeln zu entdecken, wo es sich mit einem eigenen Leuchten erhebt: Belmonte! An der StraßeWeiterlesen