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DACHAU, Maria Fischer / Schw. M. Elinor Grimm • „Am 24. September (1944) haben wir bereits alle hier anwesenden Nationen stellvertretend der Mater ter admirabilis von Schönstatt geweiht. Haben sie zur Königin gewählt. Wir haben damals schon unserem Schönstattwerke eine neue internationale Grundlage gegeben. Diese Entwicklung soll heute ihr endgültiges Siegel erhalten. Hier und heute wollen wir eine „Catholica“ gründen. Es sind ja alle vertreten“, so Pater Kentenich am 18. Oktober 1944, vor 75 Jahren im Konzentrationslager Dachau. — „Bisher war es ein begrenztes Werk. Jetzt sprengt es diesen RahmenWeiterlesen
URUGUAY, Horacio Chavez Tottil • Als Ehepaar sind wir vor einigen Tagen von Paraguay aus zum Heiligtum von Nueva Helvecia gepilgert. Es war einfach der Wunsch entstanden, das erste Filialheiligtum der Welt zu besuchen und der Gottesmutter in ihrem Heiligtum für alle erhaltenen Gnaden zu danken und sie um die Gesundheit unserer Töchter und nächsten Angehörigen zu bitten. Von Buenos Aires nach Colonia del Sacramento und weiter nach Nueva Helvecia Von Buenos Aires nach Colonia del Sacramento und von dort nach Nueva Helvecia. Als wir in dieses malerische Städtchen kamen,Weiterlesen
Botschaft von Papst Franziskus zum 1. Welttag der Armen, Redaktion schoenstatt.org • Erinnern wir uns immer daran, dass unser Glaube konkret ist: Das Wort ist Fleisch geworden, es ist nicht Idee geworden! – eine Twitter-Botschaft von Papst Franziskus vor einigen Tagen, die eines seiner Herzensanliegen auf den Punkt bringt, eines, das er mit Pater Kentenich und vielen seiner geistlichen Söhne und Töchter teilt. Vom Kreuz herab hat Jesus nicht gesagt: „Siehe da, deine Bücher“, sondern „Siehe da, deine Mutter“. Reales Leben mit Fleisch und Blut, konkret. In der gleichen RichtungWeiterlesen
WELTTAG DER SOZIALEN KOMMUNIKATIONSMITTEL 2017• „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir» (Jes 43,5). Hoffnung und Vertrauen kommunizieren in unserer Zeit: Das ist das von unserem Papst Franziskus gewählte Motto für den Welttag der sozialen Kommunikationsmittel 2017. In der Pressemitteilung des neuen Kommunikations-Sekretariats des Vatikan heißt es: Das Gewissen betäuben oder sich von Verzweiflung mitreißen lassen sind zwei mögliche Krankheiten, zu denen das heutige System der Kommunikation führen kann. Es ist möglich, dass das Gewissen zu „kauterisieren“, wie Papst Franziskus in „Laudato si“, sagt, aufgrund der Tatsache, dass vieleWeiterlesen
Vor Hunderttausenden von Jugendlichen hielt Papst Franziskus bei der Vigil des Weltjugendtages eine bewegende, ungewöhnlich lange Ansprache, in der er sie aufrief, Zeichen der Barmherzigkeit zu werden, nicht einzuschlafen und Gestalter der Geschichte zu werden, die eine Spur in dieser Welt hinterlassen. Hier der vollständige Text der Ansprache Liebe junge Freunde, guten Abend! Es ist schön, hier bei euch zu sein während dieser Gebetswache. Am Ende ihres mutigen und bewegenden Zeugnisses hat Rand uns um etwas gebeten. Sie hat uns gesagt: „Ich bitte euch nachdrücklich, für mein geliebtes Land zuWeiterlesen
PARAGUAY, von Carolina Ayala Silvera • Am 11. Mai hatten wir eine wunderbare Begegnung mit Maria Fischer beim Terruño-Heiligtum (Heimatland-Heiligtum): Sie hielt uns einen Vortrag über den Bindungsknüpfer Pater Josef Kentenich, im Umfeld des 100. Jahrestages der Gründung der Zeitschrift MTA. Heute widmen wir unsere Zeit der Sprache der organischen Bindungen An diesem Abend konnten einige Mitglieder der großen Schönstatt-Familie von Ciudad del Este wunderbare Geschichten von unserem Vater und Gründer hören. Maria gab mehr als einen Vortrag, sie gab uns eine Begegnung. Es gab zwei sehr wichtige Dinge zuWeiterlesen
PARAGUAY, von Sandra Lezcano • Festigkeit und Zärtlichkeit. Das ist der Titel eines Buches von P. Antonio Cosp, und ich kann keinen besseren Titel finden, um auszudrücken, wie die Gottesmutter mich in der ersten Maiwoche erzogen hat. Vor einigen Monaten schrieb mir Maria Fischer, dass Ende April in Paraguay das erste Seminar Kentenich-Kommunikation stattfinden würde. Was für eine riesige Freude! Natürlich bot ich mich sofort an, mitzuhelfen, wo immer es nötig wäre. Die Gottesmutter hatte schon geplant, was meine Aufgabe sein würde, nämlich einen der Teilnehmer aus dem Ausland zu begrüßenWeiterlesen
Von Maria Fischer • Eine Rechnung, säuberlich von Hand geschrieben, aus dem Jahr 1939. Eine Mitschrift oder ein Vortragskonzept, in fast verblichener Schrift auf vergilbtem, brüchigem Papier, vergilbt wie die Blätter des Buches, das ich in der Hand halte und das einmal einem Kaplan Conrads aus Aachen gehört hat. „Organische Aszese“ heißt es, das Standardwerk des jungen Schönstatt, eines der ersten systematischen Bücher über die Pädagogik Schönstatts, das bis in die fünfziger Jahre hinein in keinem Buchregal eines Schönstätters, der Pater Kentenich verstehen und seine Pädagogik umsetzen wollte, fehlte. AberWeiterlesen
Von Conchita Rodríguez • Heute ist ein ganz besonderer Tag, es ist das Fest der Virgen del Pilar, der Mañica. Ganz Aragon kleidet sich in Festgewänder und die Stadt Zaragoza legt den besten Schmuck an: Man feiert seine Patronin! Diese Muttergottes, deren Name allein schon Kraft, Fundament, Verwurzelung vermittelt. Als wir noch in Spanien wohnten, war dies ein Feiertag, heute, wo ich weit weg lebe, ist es einfach ein großer Tag. An diesem Tag feiern wir die spanische Kultur, freuen wir uns alle, die wir eine gemeinsame Sprache haben, dassWeiterlesen