Fackellauf Schlagwort

JMJ 2019, COSTA RICA, María Fischer • „Wir sind durchgehend hier, um die Jugendlichen willkommen zu heißen…“, sagt Cata Cabezas. Und das sind sie. Sie zu begrüßen und willkommen zu heißen, ihnen Essen und Trinken zu geben, das Heiligtum für ihre Messen vorzubereiten, sie in Familien unterzubringen („Acht Brasilianer im Haus meiner Schwester Daniela, ist das nicht toll?“), sie an den Strand und die schönsten Touristenziele Costa Ricas zu bringen und einfach anwesend zu sein, um zu reden, das Leben zu teilen, sich gegenseitig aus dem realen Leben zu inspirieren,Weiterlesen
BRASILIEN, Leonardo Rodrigues via jumasbrasil.com.br • In Schönstatt gehört der Opfergeist zum Alltag. Er verstärkt sich noch, wenn es um eine geistige Eroberung geht. Und so konnte es mit dem Fackellauf 2018 in Brasilien (Lauf und Mission) nicht anders sein. In der Zeit vom 28. bis zum 30. September liefen ungefähr 60 Mitglieder der männlichen Schönstattjugend vom Schönstattheiligtum ‘Tabor Esmagadora da Serpente’ (Taborheiligtum der Schlangenzertreterin) in Londrina bis zum Grundstück des künftigen Heiligtums in Maringá. Während dieser Zeit gestaltete die Schönstattjugend in Gegenwart der gesamten Schönstattfamilie die „Fackellauf-Mission“.—   Die MesseWeiterlesen

Veröffentlicht am 04.09.2018In Projekte

Fackellauf – schon wieder?

BRASILIEN, Team “Fackellauf Brasilien” • Auf Initiative der deutschen Schönstatt-Mannesjugend startete 2009 der erste Fackellauf in der Geschichte der Bewegung, bei dem das Feuer von Schönstatt/Deutschland nach Rom/Italien getragen wurde. Fünf Jahre danach, während der Feierlichkeiten des 100jährigen Jubiläums des Liebesbündnisses, wiederholte sich dieses Ereignis in umgekehrter Richtung, nämlich mit der Intention, das Feuer der Mission von Pompeji nach Schönstatt zu tragen. — In diesem Jahr 2018 wird der dritte Fackellauf stattfinden. Man könnte die Frage stellen: Was hat es auf sich mit diesem Fackellauf? Wir benutzten dafür ja sogarWeiterlesen
BRASILIEN, Team Fackellauf Brasilien • Es gibt Worte, die un-übersetzbar sind, weil sie eine Botschaft tragen, eine einzigartige Erfahrung… Ein solches Wort ist “Fackellauf”, ein deutsches Wort, das für immer ein Ausdruck sein wird für Begeisterung, jugendliche Eroberung zu Beginn des zweiten Jahrhunderts des Liebesbündnisses. Der Fackellauf, der Weg vom italienischen  Pompei zum Urheiligtum, hat Leben in vielen Gemeinschaften der männlichen Jugend weltweit und auch in Brasilien geweckt. In diesem Jahr des 100. Todestags von Josef Engling versucht ein „Team Fackellauf“, die Jugend  Brasiliens zu motivieren, sich nach dem BeispielWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Daniel Tür, Österreich • Sie sind angekommen, die Pilger und „Briefträger“ des heiligen Cura Brochero. Unter den 75 jungen Männern auf dem Pilgerweg war auch ein Europäer: Daniel Tür, 23 Jahre alt, Österreicher und Fackelläufer. Seine Erfahrung ist einen eigenen Artikel wert. Hier ist er. Als ich im Bus von Chile nach Mendoza, auf dem Weg zu der Wallfahrt „EL CAMINO DE BROCHERO“, saß, dachte ich mir, ob dies nicht etwa doch sehr verrückt sei? 23 Stunden mit dem Bus nach Mendoza zu fahren, um hier die KleidungWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.01.2017In Schönstatt im Herausgehen

Brocheros Briefträger

ARGENTINIEN, P. José María Iturrería· Am Montag, 16. Januar, begann der „Camino de Brochero“ mit der Aussendungsmesse im Heiligtum des Lebens und der Hoffnung in Córdoba. Wir erhielten all die Symbole, die uns auf dem Weg begleiten würden, und vor allem die vielen Gebetsanliegen, die von sehr vielen Orten aus geschickt worden waren. Uns hat überrascht, wie viele Menschen sich dem Cura Brochero in ihren Anliegen anvertrauen – und uns, dass wir diese Bitten zu diesem Heiligen tragen. Eine große Verantwortung und eine Ehre ist es, Brocheros „Briefträger“ zu sein!Weiterlesen
von Felix Geyer • „Nimm unsere Liebe, unsere Treue, unser Ja an. Für das Schönstatt der neuen hundert Jahre. Dafür steht diese Fackel.“  So tönte es in der Vigilfeier des Jubiläums 2014 in der großen Pilgerarena. Das Feuer, das die Jugendlichen von Italien gebracht haben und das die Kerzen der Pilger und das Feuer in der großen Schale entzündete, wurde zum Symbol dieses Abends und des neuen Aufbruchs. Vor allem aber ist es ein Versprechen: Wer seine Kerze entzündet, die Fackel übernimmt oder sein „Gottesmutter hier bin ich“ im HeiligtumWeiterlesen
MITEINANDER FÜR EUROPA – Impressionen von der Kundgebung am 2. Juli auf dem Stachus in München (2) •   Die Bewegungen  müssen das Erbe weitergeben. Ihr fragt mich: „Wo?“ Auf der Straße, auf der Straße. Dort, wo  sich das Leben unserer Stadt entscheidet.  Dort, wo die ewige Erlösung der Männer und Frauen entschieden wird. Dort, wo die Werte auf dem Spiel stehen.  Dort wo viele Kinder von klein auf anfangen können, falsche Wege zu gehen, die sie für den Rest ihres Lebens unglücklich machen. Die Straße ist der theologische OrtWeiterlesen
MITEINANDER FÜR EUROPA, P. Hans-Martin Samietz • Am 2. Juli findet zwischen Hauptbahnhof und Marienplatz in München eine Kundgebung statt. Christinnen und Christen demonstrieren auf dem Karlsplatz. Was will die Menge der Versammelten der Öffentlichkeit zeigen? Es gibt einen Gott, der in den Herzen vieler Menschen wirkt. Und er wirkt in der Sehnsucht das Gemeinsame mehr zu lieben als das trennende. „500 Trennung sind genug“, werden die Versammelten sagen, „Einheit ist möglich“, werden sie einander zurufen. Seit fast zwanzig Jahren treffen sich Christinnen und Christen aus geistlichen Bewegungen diesseits undWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.01.2016In Misiones

Mit dem Feuer des Heiligtums nach Itá

PARAGUAY, P. Oscar Saldívar und María Fischer • Am 6. Januar haben die Misiones der Schönstattjugend von Tupãrenda begonnen. Etwa 120 junge Missionare sind fünf Tage lang dort, um Gott und die Gottesmutter in viele Häuser und Herzen zu tragen. Angefangen haben die Misiones mit einem Stafettenlauf, bei dem eine im Heiligtum entzündete Fackel von Tupãrenda bis Itá getragen wurden. Die für die Misiones ganz neue Idee, offensichtlich inspiriert vom Fackellauf, war, das Feuer des Heiligtums nach Itá zu tragen. Die Fackel wurde im Heiligtum entzündet, und dann durfte sieWeiterlesen