Erdbeben Schlagwort

ECUADOR, von Fernando Gonzáles und Maria Fischer • “Wir sind sehr gespannt auf diesen Bündnistag“, schrieb Fernando Gonzáles, ein Missionar der Pilgernden Gottesmutter aus Salinas, in der Provinz Santa Elena, Ecuador. Einige Tage zuvor hatte er sich an die Redaktion von Schoenstatt.org gewandt mit der schlichten Frage: “Wie organisiert man einen Bündnistag?” Mit wenig Material und viel Mut begann er, die Missionare zusammenzurufen, einen Ort zu suchen und alles vorzubereiten, einschließlich das Versprechen, Fotos zu machen. Und in der Redaktion entschieden wir: Salinas wird unser Artikel zum Bündnistag im April!Weiterlesen
von Maria Fischer • Am Samstag, 23. April, sprach Rektor Egon M. Zillekens auf der Distriktversammlung des Lions Clubs in Saarbrücken über das Erdbeben in Ecuador, seine Folgen und die Herausforderungen, die Menschen aus seiner ehemaligen Pfarrei in der Nähe des Epizentrums annehmen. Konkrete Hilfe sofort, verbunden mit einem Nachdenken über die Ursachen von Zerstörungen und Durcheinander eines Ausmaßes, das verwundert. Etwa: „Niemand lebt, bedenkt, erzieht, baut oder organisiert unter der Rücksicht, ein Erdbebenland zu sein. Deshalb ist das Durcheinander größer als erwartet.“ Auf seiner Webseite veröffentlichte der Lions` ClubWeiterlesen
SPANIEN/ECUADOR, www.ligafamilias.schoenstatt.es  • Angesichts des Erdbebens in Ecuador mit so vielen Toten, Verletzten und unbeschreiblichen Schäden an Häusern und Infrastruktur dieses Landes hat die Gemeinschaft Junger Berufstätiger Männer in Spanien die Initiative zu einer Hilfsaktion für Ecuador ergriffen; die Familienliga hat hochherzig und solidarisch ihre mediale Infrastruktur zur Verfügung gestellt, um sie dabei zu unterstützen. Marcelo Scocco, der in diesen Tagen selbst nach Ecuador fährt, ist einer der Verantwortlichen dieser Initiative der Berufstätigen Männer. Sie schreiben an die Schönstattfamilie Spaniens: „In diesem Augenblick großer Probleme derjenigen, die direkt vom ErdbebenWeiterlesen
Von Maria Fischer • Es ist ein Frühlingstag im Tag von Schönstatt: tiefblauer, wolkenloser Himmel, strahlende Sonne, intensive natürliche Farben wie es sie in Deutschland so nur in dieser Jahreszeit und vielleicht im September gibt. Ideales Fotowetter. Ein sehr stiller, ruhiger Tag. Beim ausgiebigen Herumgehen am Urheiligtum sieht man nur ein Ehepaar und viel später eine kleine Gruppe von Marienschwestern. Bevor ich durch die Heilige Pforte gehe, mache ich ein paar Fotos und schicke sie per Whatsapp an Freunde in Ecuador, nur mit der schlichten Unterschrift: Bete hier für Ecuador.Weiterlesen
Redaktion schoenstatt.org • Am frühen Morgen kamen die ersten Nachrichten, und es kommen immer mehr vom schweren Erdbeben in Ecuador mit Dutzenden von Toten, Hunderten von Verletzten, mit so viel Angst und Schmerz… Nicht nur in der Gegend des Epizentrums in der Provinz Manabí im Norden des Landes, sondern auch in den benachbarten Regionen und sogar weiter entfernten Gegenden wie Guayaquil, dem Süden der Stadt Quito, San Miguel de los Bancos und Manta gibt es beträchtliche Schäden an Gebäuden, Straßen, Flughäfen. In sechs Provinzen des Landes wurde der Notstand ausgerufen:Weiterlesen

Veröffentlicht am 17.09.2015In Schönstätter

Chile bebt

CHILE, Carmen María Rogers • 16. September. Es ist Frühling, Die Straßen sind ausgesprochen schön unter wolkenlosem Himmel, mit ihren blühenden Bäumen und fahnengeschmückten Gebäuden. In den Supermärkten, an den Geldautomaten, auf den Ausfallstraßen von Santiago, den Tankstellen… herrscht die freudige Betriebsamkeit voller Erwartungen vor einem ganz besonderen langen Wochenende: es ist vor dem Nationalfeiertag, und am 17. werden die meisten höchstens noch bis mittags arbeiten, und alle sind damit beschäftigt, das Festessen, die Reise, die Feier vorzubereiten. Man kommentiert die politische Situation, die nächste Woche in Den Haag mitWeiterlesen
von  Álvaro Real/Aleteia.org, VIS • Papst Franziskus hat beschlossen, eine Soforthilfe in Höhe von 100.000 Dollar nach Nepal zu schicken, um den Opfern des Erdbebens zu helfen, das das Land am letzten Wochenende heimgesucht und bisher über 7000 Todesopfer gefordert hat. Das Geld, das der Kirche vor Ort übersandt wird, wird für die Unterstützung der durch das Erdbeben obdachlos gewordenen Menschen verwendet und stellt ein konkretes Zeichen der geistlichen Nähe und des väterlichen Trostes für die betroffenen Menschen und Gebiete dar, wie Papst Franziskus es beim Regina Coeli am 26.Weiterlesen