Veröffentlicht am 27. Juli 2018 In Kentenich

Die Statue der Hoffnung

BEGEGNUNG MIT PATER KENTENICH, Redaktion •

Es ist die Sendung seines Lebens:  Pater Kentenich sichtbar zu machen, Begegnungen mit ihm zu schaffen, so wie seine Begegnungen mit dem Gründer Schönstatts in der Zeit, als er als Student der Schönstatt-Patres in Münster, Deutschland, war. Vor einigen Wochen besuchte ein Ehepaar aus Costa Rica den chilenischen Künstler Juan Fernández in der Burg Engelsdorf, die seit 1989 Heim und Atelier von Juan und María Jesús Fernández ist.

 

Der Künstler, Juan Fernández, der mehrere Statuen von Pater Kentenich geschaffen hat – etwa die von Berg Sion und Berg Schönstatt in Schönstatt, in Bellavista, Chile, in Nueva Helvecia, Uruguay und beim Vater-Heiligtum in Florencio Varela, Argentinien, ist dabei,  auf Bitten der Schönstatt-Familie von Costa Rica, der „Familie der Hoffnung“, eine Statue von Pater Kentenich fertigzustellen.

Im Video erklärt Juan Fernández sein Werk. Diese Statue von Pater Kentenich ist wie alle anderen, die er geschaffen hat und gleichzeitig einmalig; denn man sieht  – als Ornament des Priestergewandes – das Logo des Heiligtums „Familie der Hoffnung“, und das, so der Künstler, greift den historischen Moment Schönstatts und der Kirche auf. „Eines Tages werden wir mehr von der Hoffnung, der zweiten theologischen Tugend, sprechen, und wie sie in der Geschichte Pater Kentenichs gelebt wurde, und wie sie heute, in …“ Er beendet den Satz nicht. Es ist ein Wunsch. Der Wunsch, dass diese Hoffnung 50 Jahre nach dem Tod Pater Kentenichs in seiner Familie lebe, in in allen Lagen, und dass sie in der Kirche lebe, der Pater Kentenich das „Kreuz der Einheit übergeben hat“.

 

Aufnahme: P. José María García @schoenstatt.org; Post-Produktion:  Claudia Echenique @schoenstatt.org

Fotos: Juan Fernández

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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