Juan Fernández Schlagwort

Maria Fischer • Es besteht ein großes Bedürfnis, Pater Kentenich nahe bei seinen geistlichen Töchtern und Söhnen, nahe bei den apostolischen Werken, den missionarischen Projekten zu haben… Im Umkreis der Hundertjahrfeiern seiner Geburt im Jahre 1985 entstanden die Kentenich-Statuen, angefertigt aus Bronze, einem Material, mit dem jedes noch so kleine Detail mit höchster Präzision und Feinheit dargestellt werden kann, und gestaltet von einem Künstler, der hochprofessionell und zugleich innig mit Pater Kentenich verbunden war, den er persönlich kennengelernt und erlebt hat. Im Zusammenhang mit dem 50. Jahrestag des Todes vonWeiterlesen
COSTA RICA, Michelle Ramírez • Weiß, Blau, Rot …Jeder Costaricaner, der diese Farben sieht, denkt sofort an Freiheit, Demokratie und Heimatland! Kaffeepflanzen, tropische Blumen, typische Karren – in Schönstatt eher bekannt als Triumphwagen der Gottesmutter -, Bananenbündel und Bänder in diesen Farben. Dass alles schmückte das Fest zum 197. Unabhängigkeitstag Costa Ricas, dem 50. Jahrestag des Todes des Gründers Schönstatts und der Segnung der  Pater-Kentenich-Statue beim Heiligtum „Familie der Hoffnung“.  – Die Familie ist komplett! Können Sie sich das Fest vorstellen? Kinder in traditionellen Kostümen, Stände mit regionalen Speisen undWeiterlesen
COSTA RICA, Rocío de Prada/Maria Fischer Die Zeit war gekommen. Am 5. September tuckerte ein LKW durch das Tor, das zum Heiligtum Familie der Hoffnung in San José, Costa Rica, führt. Im Innern eine große Holzkiste mit einem weißen Schild, auf dem einfach steht: San José, Costa Rica. Nach einer einwöchigen Reise von Engelsdorf in Deutschland nach San José in Costa Rica ist sie am ihrem Bestimmungsort angekommen. Vielleicht ist noch nie in der Geschichte eine Holzkiste mit so viel Hoffnung, so viel Freude, so viel Ungeduld erwartet worden. DennWeiterlesen
IN VERBUNDENHEIT MIT PATER KENTENICH, Maria Fischer • „Einige Freunde haben mich gefragt, ob es für mich schmerzhaft sei, mich von meinem Werk zu trennen. Ich sagte ihnen, dass ich mit dem Vater gehe, ich gehe und ich bleibe bei ihm. In jeder Darstellung bin ich auch anwesend, verbunden mit ihm.“ Ein Kommentar des Bildhauers Juan Fernández wenige Tage bevor die von ihm in hingebungsvoller Kleinarbeit gestaltete Statue von Pater Kentenich am 23. August nach Costa Rica versandt wurde. — Aufzeichnung: Maria Fischer. Verarbeitung: Claudia Echenique. Da hatte ich mirWeiterlesen
BEGEGNUNG MIT PATER KENTENICH, P. José María García Sepúlveda • „Wo ist meine Kartoffel?“ – eine etwas überraschende Frage von Pater Josef Kentenich, dem Gründer Schönstatt, beim Betrachten eines Fotos von Seminaristen der Schönstatt-Patres. „Meine Kartoffel“ war der Spitzname, den P. Kentenich einem von ihnen gegeben hatte. Diese Geschichte erzählte mir kürzlich der heutige Bildhauer Juan Fernández, auf den P. Kentenich sich als „seine Kartoffel“ bezogen hatte.— Ein Spitzname oder eigentlich ein Symbol, das er mit tiefer Freude in der Erwartung des 50. Todestages des Gründers Schönstatts teilt. Und derWeiterlesen

Veröffentlicht am 27.07.2018In Kentenich

Die Statue der Hoffnung

BEGEGNUNG MIT PATER KENTENICH, Redaktion • Es ist die Sendung seines Lebens:  Pater Kentenich sichtbar zu machen, Begegnungen mit ihm zu schaffen, so wie seine Begegnungen mit dem Gründer Schönstatts in der Zeit, als er als Student der Schönstatt-Patres in Münster, Deutschland, war. Vor einigen Wochen besuchte ein Ehepaar aus Costa Rica den chilenischen Künstler Juan Fernández in der Burg Engelsdorf, die seit 1989 Heim und Atelier von Juan und María Jesús Fernández ist. —   Der Künstler, Juan Fernández, der mehrere Statuen von Pater Kentenich geschaffen hat – etwaWeiterlesen

Veröffentlicht am 13.03.2016In Schönstätter

Der Bildhauer des Vaters

DEUTSCHLAND, von Maria Fischer • Strahlend wie ein Kind am Heiligen Abend hält er das Foto im flackernden Schein des warmen Kaminfeuers in Händen. Das Foto, das eine seiner Begegnungen mit dem Mann festhält, dessen Porträt er seit Jahren in Bronze gestaltet. „Ich habe nicht nur seine Fotos“, sagt er bedächtig, „Ich habe ihn doch selbst gesehen.“ Und dabei betont er das Wort „gesehen“ so, dass man spürt, es geht um mehr als einen flüchtigen Blick. Es ist ein Spätnachmittag im Frühjahr und das Ende eines langen, intensiven Gesprächs inWeiterlesen