Leben im Bündnis Kategorie

Veröffentlicht am 22.02.2010In Leben im Bündnis

Ökumenisch – wie denn sonst?

Pfr. Wolfgang Müller. Schönstatt und Ökumene? Für viele in der Bewegung ein unbeschriebenes Blatt, obwohl das Leitwort, das P. Kentenich vor genau 100 Jahren auf sein Primizbild hat schreiben lassen, gerade in diesem Jahr aufhorchen lassen müsste: „Verleihe, o mein Gott, dass alle Geister in der Wahrheit und alle Herzen in der Liebe sich einen".  Weiterlesen

Veröffentlicht am 21.02.2010In Jubiläum 2014

Vatersymbol-Fest in Óbudavár

UNGARN, Barbara Szelestei. Die Schönstattfamilie von Ungarn hat am 6. und 7. Februar in Schönstatt das {cms_selflink page="vatersymbol" text="Vatersymbol"} von der Schönstattfamilie in Puerto Rico übernommen. Es ist dann in Sopron vom 7. Februar an eine Woche lang von Hausheiligtum zu Hausheiligtum gewandert. Am 14. Februar in der Früh wurde es nach Óbudavár in das ungarische Schönstattheiligtum gebracht. Ungarische Familien in großer Zahl haben das Symbol singend und betend begrüßt.Weiterlesen
Pfarrer Oskar Bühler. Eine gute Bilanz über das zurückliegende Jahr konnte der Präsident des Josef-Kentenich-Instituts (JKI) PD Dr. Bernd Biberger zum Auftakt der Jahrestagung 2010 präsentieren. Nicht weniger gut fiel die Rückschau auf die 40 Jahre aus, die das JKI nun besteht. Ein gelungenes wissenschaftliches Symposion war eine angemessene und würdige Form, dieses Jubiläum zu feiern.Weiterlesen
LATEINAMERIKA, Ricardo Acosta. Veranstaltungsort des X. Kongresses der Säkularinstitute Lateinamerikas und der Karibik war das Zentrum "Johannes Paul II.", 30 Kilometer nördlich von Lima, Peru. Von Mittwoch, 3. Februar, bis Sonntag, 7. Februar trafen sich dort 178 Teilnehmerinnen (167) und Teilnehmer (11) aus 60 Säkularinstituten in 16 Ländern des Kontinents. Vertreten war auch das Schönstatt-Institut Marienbrüder mit Delegierten aus Brasilien und Paraguay.  Weiterlesen
Klaus Heizmann. Was kann ein Sauerbraten über ein erfreuliches Eheleben sagen? Darüber sprachen angeregt 13 Ehepaare miteinander, die der Einladung der Schönstatt-Familienbewegung und des Familienbundes der Katholiken gefolgt waren. Im Schönstattzentrum Weiskirchen erwartete sie ein Vier-Gänge-Menü, und zu jeder Speise gab es interessante Fragen an den Ehepartner.Weiterlesen
BRASILIEN, mkf. Papst Benedikt XVI. hat heute, am 10. Februar 2010, Mons. Rafael Biernaski, Rom,  aus dem Schönstatt-Priesterbund,  zum Weihbischof der Erzdiözese Curitiba, Brasilien, ernannt. Mons. Rafaerl Biernaski ist zur Zeit in der Bischofs-Kongregation im Vatikan tätig.    Weiterlesen
mkf. Aus der Wärme Puerto Ricos in den Schnee in Deutschland, von einem Abschied mit spalierstehenden Marienschwestern – rote Nelken in der Hand - in der Flughafenkapelle zu einem leisen, fast unbemerkten Einzug am frühen Morgen ins Heiligtum des Familienbundes in Hillscheid: das Vatersymbol wird an diesem 7. Februar 2010, genau ein Jahr nach dem Aufbruchstag der Konferenz 2014 mit der Verabschiedung der Botschaft 2014 und der Aussendung vom Urheiligtum aus, zum Symbol der gegensätzeverbindenden schöpferischen Kraft des Liebesbündnisses.Weiterlesen

Veröffentlicht am 08.02.2010In Schönstätter

Zwei neue Berufungen

PARAGUAY, Zeitschrift Tuparenda. Manuel Edmundo Troncoso López (20) und Ricardo María Morales Ferreira (auch 20) sind zwei neue Berufungen zum Institut der Schönstatt-Patres in Paraguay. Bald werden sie, zusammen mit weiteren 20 jungen Männern, in Tuparenda, Paraguay, ihr Noviziat beginnen. Was bewegt sie dazu, diese Entscheidung zu treffen? Was sind ihre Wünsche? Beide antworteten voller Freude auf die gestellten Fragen...  Weiterlesen
mkf. Samstag, 6. Februar, 7.15 Uhr. Das Vatersymbol ist im Flugzeug, irgendwo über dem Atlantik, unterwegs nach Schönstatt mit Ehepaar Pérez aus Puerto Rico. In Schönstatt drängen sich eine Gruppe von Familien aus Ungarn und die fünf Kandidatinnen der Marienschwestern aus Polen, Nigeria und den Philippinen ins Urheiligtum, es strömen Marienschwestern, Marienbrüder, Frauen von Schönstatt, Mitglieder des Frauenbundes, der Mannesjugend und Pilger hinterher und lassen die Zahl der vertretenen Nationen wachsen um Deutschland, Schottland, Spanien, Argentinien, Ecuador, Chile, USA und Schweiz. Pater José María García und Rektor Egon ZillekensWeiterlesen
PUERTO RICO, Solmarie Sotelo. "Der traurigste Moment ist da…", so heißt es in einem Lied, und das war wirklich das Lebensgefühl bei der Verabschiedung des Vatersymbols in Puerto Rico. In diesem Symbol ist die Allerheiligste Dreifaltigkeit dargestellt, es steht dabei vor allem für den väterlich-persönlichen Blick Gottes. Als Pater Kentenich von Familien, die die verschiedenen Symbole des Hausheiligtums unter den Familienmitgliedern aufteilten, gefragt wurde, in welchem Symbol er denn gern im Hausheiligtum repräsentiert wäre, sagte er: im Vatersymbol.  Weiterlesen