Kentenich Kategorie

ARGENTINIEN, Cristina White • Vom 11. – 20. Juli wanderte eine Nachbildung des Handabdrucks von Pater Kentenich durch die Städte Bragado, Nueve de Julio, Trenque Lauquen und Henderson. — Im Katakombenstil … wirklich? Zuerst war daran gedacht, dass dieser Besuch im Rahmen der Vorbereitung der Schönstatt-Bewegung auf den 50. Jahrestag des Todes von Pater Kentenich in aller Stille stattfinden sollte, für die Leute, die eine tiefere Bindung an Schönstatt haben. So wurde in den Pfarreien dazu eingeladen, eine kleine Feier vor oder nach der Messe zu machen, bei der ein kurzerWeiterlesen

Veröffentlicht am 27.07.2018In Kentenich

Die Statue der Hoffnung

BEGEGNUNG MIT PATER KENTENICH, Redaktion • Es ist die Sendung seines Lebens:  Pater Kentenich sichtbar zu machen, Begegnungen mit ihm zu schaffen, so wie seine Begegnungen mit dem Gründer Schönstatts in der Zeit, als er als Student der Schönstatt-Patres in Münster, Deutschland, war. Vor einigen Wochen besuchte ein Ehepaar aus Costa Rica den chilenischen Künstler Juan Fernández in der Burg Engelsdorf, die seit 1989 Heim und Atelier von Juan und María Jesús Fernández ist. —   Der Künstler, Juan Fernández, der mehrere Statuen von Pater Kentenich geschaffen hat – etwaWeiterlesen
Kentenich-Jahr: Überlegungen von P. Eduardo Aguirre, Postulator im Seligsprechungsprozess• In diesem Kentenich-Jahr – und schon in der Nähe der Feier des 15. September, des 50. Todestages von P. Kentenich – wird die Frage nach dem Stand seines Seligsprechungsprozesses lauter; diese Beobachtung regte P. Eduardo Aguirre an, „eine Überlegung/Klärung zum Stanmd des Seligsprechungsprozesses von P. Kentenich“ zu  verfassen.— „Ich habe diesen Text verfasst im Gedanken  an die Frage, die immer wieder gestellt wird: Wie steht es um den Prozess von P. Kentenich? eine Frage, die nicht leicht zu beantworten ist, daWeiterlesen
KENTENICH-JAHR, Botschaft des Generalpräsidiums zum 15. September 2018  • Letzte Woche wandte P. Juan Pablo Catoggio sich an die Redaktion von schoenstatt.org mit der Bitte, eine Botschaft des Generalpräsidium an die Schönstatt-Familie anlässlich des 50. Jahrestages des Heimgangs von Pater Kentenich verbreiten zu helfen. Diese Botschaft solle bereits am 8. Juli veröffentlicht werden, damit sie „vielleicht eine Hilfe zur Gestaltung der Feiern am 15.09 in den verschiedenen Orten und Ländern sein kann.“ Der Text der Botschaft liegt derzeit in Spanisch, Deutsch und Englisch vor. Gerne übernehmen wir diesen Dienst derWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.05.2018In Kentenich

Schönstätter fürs 21. Jahrhundert

Wenn wir wirklich glauben, dass P. Kentenich ein Prophet war, dann sind wir uns auch darüber einig, dass er, wie alle Propheten, eine Sicht der zukünftigen Vorkommnisse hatte. Genau so, wie wir immer wieder einmal die Prophezeiungen der großen Propheten lesen und sie im Licht unserer Zeit interpretieren, so müssen wir es auch, genau so, mit Leben und Zeugnis unseres Gründers Josef Kentenich tun. — Juan Zaforas, Madrid, Spanien, Basisteam schoenstatt.org •   Es ist schon ein paar Tage her, da sprachen wir im Basisteam von schoenstatt.org über ein Interview,Weiterlesen

Veröffentlicht am 29.04.2018In Kentenich

Mutig sein wie Pater Kentenich

PARAGUAY, José Argüello • Im Rahmen des Pater-Kentenich-Jahres hielt Bischof  em.  Claudio Giménez vor Kurzem einen Vortrag, in dem er von der Entstehung Schönstatts in Paraguay und der Beteiligung Pater Kentenichs in dieser Etappe erzählte. Dabei sprach er auch von seinen persönlichen Begegnungen mit Pater Kentenich, auch vom Tag seines Todes vor nun bald fünfzig Jahren. —   “Im Kentenich-Jahr kann sich niemand den Luxus gönnen, nicht wenigstens täglich ein Ave Maria für seine Heiligsprechung zu beten“, so der ehemalige Bischof von Caácupé; er erinnerte zugleich an den schon fastWeiterlesen

Veröffentlicht am 18.03.2018In Kentenich

Vater… unsere Hand in deiner Hand

ARGENTINIEN, Federico Stellato/Maria Fischer • Seit Anfang Februar ist ein vielen Schönstättern in Argentinien und nicht nur dort sehr liebes Symbol unterwegs in den Diözesen und Gemeinschaften des Landes. Dabei handelt es sich um eine von mehreren Kopien einer Bronzeplatte mit dem Eindruck der Hand Pater Kentenichs. Die Tour begann in Ituzaingo in der Provinz Corrientes, und im Laufe des Monates März ist das Symbol erneut in den Diözesen Corrientes und Resistencia im Nordosten Argentiniens. Es geht dabei um eine Initiative im Zusammenhang mit dem Pater-Kentenich-Jahr, die im Kreis der StandesleiterWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.10.2017In Kentenich

Im Bündnis mit Pater Kentenich

NIGERIA, Collins Ike Nwafor • Am 21. September 2017 feierten die Schönstattpatres in Nigeria gleich drei Ereignisse: das Ende des Terziates des Kurses der „Apostel des Liebesbündnisses”; das Liebesbündnis dieses Kurses mit Pater Kentenich; und den offiziellen Beginn des Kentenich-Jahres, das am 15. September 2017 von der ganzen Schönstattbewegung eröffnet wurde. Die Immanenz Gottes strahlt weiterhin in der Menschheit aus durch die Kraft des Heiligen Geistes. Der Geist Gottes, der von Christus verheißen wurde und zu Pfingsten auf die Apostel herabkam (Joh. 14,16-18, Apg 2), kommt weiter herab und arbeitetWeiterlesen
EUROPA, Pilar Bacigalupo, Corina Blankenberg • Bereits Ende August fand in Haus Marienau in Schönstatt ein Pädagogisches Seminar für Erziehende statt. Die Teilnehmer fühlten sich rundum wohl und haben im den Wochen seither Früchte dieser Tage gesammelt und zusammengestellt. Die Pädagogik Pater Kentenichs entdecken und weitergeben. Die verschiedenen Facetten seiner Pädagogik so darstellen, dass sie nicht nur in der geistlichen Begleitung, sondern auch in der Schule, im Unternehmen und in der Erziehung der eigenen Kinder wirksam werden können. Mit diesem Wunsch und dieser Vision wurde die Idee eines pädagogischen SeminarsWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.09.2017In Kentenich

Eröffnung des Kentenich-Jahres

ERÖFFNUNG DES KENTENICH-JAHRES – P. JUAN PABLO CATOGGIO • Heute, am 15. September 2017, eröffnet die Schönstatt-Bewegung weltweit ein „Kentenich-Jahr“, um so den 50. Todestag ihres Gründers vorzubereiten. Der Akzent liegt dabei nicht auf dem Innern der Schönstattfamilie selbst, sondern ist nach außen gerichtet im Sinne von Einsatz und Verpflichtung, sein Charisma weiterzugeben, verbunden mit der Bitte um Apostolatsgnaden, um seine Botschaft mit Mut und Kreativität zu kommunizieren. So macht die Bewegung sich die Botschaft von Papst Franziskus (3.9.2015) zu Eigen: Ihr wisst, dass ein Charisma kein Ausstellungsstück im MuseumWeiterlesen