Kentenich Kategorie

Veröffentlicht am 28.06.2017In Kentenich

Kennste nicht Kentenich?

DEUTSCHLAND, Josef Tasch • Kennste nicht Kentenich? Eine Frage, eine Liedzeile – ein Motto für die Jugendvigil in Oberkirch. Verständlich nur in Deutsch, die Versuchung zum Wortspielen damit dafür seit Jahrzehnten ungebrochen. Am 18. Juni wurde das große Begegnungsfest anlässlich des Besuches von Pater Joseph Kentenich vor 50 Jahren in Oberkirch, im Schönstatt-Zentrum „Marienfried“ gefeiert. Zu diesem Anlass nutzt die Schönstattjugend das jährliche Säulenplatzfest (eine Veranstaltung der Schönstatt-Mannesjugend, die ihren Namen von den „Säulen“ hat, die hinter dem Heiligtum stehen und Symbol der Grundpfeiler oder Säulen der Arbeit Schönstatt-Mannesjugend inWeiterlesen
PARAGUAY, Sonia und José Zaracho • Nach viel Nachdenken, wie wir in ein paar Zeilen all das fassen können, was sie uns über unserer Vater und Gründer gelehrt, vermittelt und gezeigt hat, schreiben wir heute, über einen Monat nach dem Besuch von Maria Fischer in unserer Erzdiözese Encarnación vom 13. – 16. März, was das mit uns gemacht hat. Bereits im dritten Jahr in Folge und mittlerweile schon Tradition, kam Maria Fischer vom selben Ort aus nach Paraguay – von Posadas, Argentinien, von der Stadt aus, von der aus PaterWeiterlesen
Interview mit P. Ángel Strada, bis Januar 2017 Postulator im Seligsprechungsprozess für Pater Josef Kentenich • Das zunächst im Dezember 2016 auf der nationalen Webseite Deutschlands und danach in fünf Sprachen auf schoenstatt.org veröffentlichte Interview mit Ihnen hat ziemliche Wellen geschlagen und befindet sich unter den meistgelesenen Artikeln der letzten 12 Monate auf schoenstatt.org. Da geht es um Themen der Persönlichkeit Pater Kentenichs als Mensch und um Momente, die Fragen offen lassen zu seinem Handeln – das sind Dinge, die man sonst nicht oft in Schönstatt hört. Welche Reaktionen habenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Schw. M. Elinor Grimm • 75 Jahre Ankunft von Pater Kentenich im KZ Dachau – 13. März 1942: Aus diesem Anlass wurde bereits am Samstag, 11. März eine Tagesveranstaltung in der KZ-Gedenkstätte angeboten. Der 13. März ist der Tag, an dem Pater Kentenich 1942 von Koblenz aus im Gefangenentransport im Konzentrationslager Dachau angekommen ist. Wir wissen, dass es bei der Abfahrt am 11. März doch noch zu unerwarteten heimlichen Begegnungen kam, vor allem am Bahnhof Koblenz. So wartete dort mit seiner Frau der „kleine Bote“, ein evangelischer Aufsichtsbeamter ausWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.03.2017In Kentenich

Pilgerbuch für Gymnich

Von Prof. Dr. Hubertus Brantzen, Deutschland • Ein zum  Jubiläum 2014  entstandenes Pilgerbuch für Gymnich, den Geburtsort Pater Kentenichs, ist auch drei Jahre danach noch aktuell und eine Einladung, physisch oder im Geiste diesen Ort zu besuchen.  Die Ausgaben in Deutsch, Spanisch und Englisch führen ein in die Bedeutung des Ortes für den Werdegang des Gründers und die Entwicklung der Schönstattbewegung. In der Schönstattbewegung gibt es eine Besonderheit, von der andere Gruppen nur träumen können. Das Urheiligtums als Stätte des Geschehens am Anfang ist nicht zu einem Museum geworden, sondernWeiterlesen
Redaktion • „Es freut mich sehr, dass Ihnen das Interview gefallen hat“, so die Reaktion von Pater Ángel Strada auf den Glückwunsch seitens der Redaktion von schoenstatt.org auf das auf der Seite der deutschen Schönstatt-Bewegung (www.schoenstatt.de) anlässlich des bevorstehenden Wechsels des Postulators im Seligsprechungsprozess für Pater Kentenich veröffentlichten Interviews. Gerne veröffentlichen wir dieses Interview auch auf schoenstatt.org.   Pater Strada, Sie werden das Amt des Postulators im Seligsprechungsprozess von Pater Josef Kentenich Anfang 2017 an Pater Eduardo Aguirre weitergeben. Seit wann hatten Sie sich denn für diese Aufgabe eingesetzt? PaterWeiterlesen
P. Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums • Liebe Schönstatt-Familie, Das Generalpräsidium des Schönstatt-Werkes hat Pater Eduardo Aguirre Cancino als neuen Postulator im Seligsprechungsprozess unseres Gründers, P. Josef Kentenich, ernannt. Er wird die Aufgabe ab dem 2. Februar 2017 für die nächsten 6 Jahre übernehmen.   Unser besonderer Dank gilt P. Ángel Lorenzo Strada, der die Causa P. Kentenichs in den letzten 20 Jahren geführt hat. Es war eine riesige, sehr bereichernde, aber auch sehr komplexe Arbeit. P. Strada konnte praktisch alles Notwendige und Wesentliche für den Abschluss der diözesanenWeiterlesen
Sarah-Leah Pimentel, Kapstadt, Südafrika • In den letzten Wochen habe ich meine wöchentliche Anbetungsstunde mit der Betrachtung einer Predigtreihe von Pater Kentenich verbracht, die er 1962 für die Gemeinde deutscher Einwanderer in Milwaukee gehalten  hat (Herzensaustausch, in Deutsch in der Reihe: Aus dem Glauben leben). In der Reihe spricht unser Gründer über den „Herzensaustausch“,  um das Liebesbündnis zu beschreiben, in dem wir unsere kranken Herzen mit dem urgesunden Herzen Mariens tauschen. Er sagt, das sei das Gegenmittel gegen die „Krankheit“ unserer Zeit, wo wir vergessen haben, wie man liebt. EsWeiterlesen
P. Guillermo Carmona • In diesem Monat, am 16. November,  feiern wir den Geburtstag unseres Vaters und Gründers. So wie er Licht und Vorbild für viele war, so gibt es sicherlich Menschen, die im Leben von jedem von Ihnen eine Anziehungskraft entwickelt haben, die zum Licht und Vorbild geworden sind. Zwei Fragen, die wir betrachten könnten: In wem spiegele ich mich? Und wer spiegelt sich in mir? In meinem Fall gehört ohne Frage P. Josef Kentenich dazu. Ich erinnere mich an meine letzte Begegnung mit ihm am 20. August 1968.Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Maria Fischer • Der bewegendste Augenblick ist ganz leise und fast so überraschend wie der Moment damals vor 50 Jahren, als Pater Kentenich in Köln das Liebesbündnis der ganzen Schönstattfamilie mit dem Vatergott verkündete und schloss. Es ist nach dem Festgottesdienst, die Organisatoren, die schon vor dem Heiligtum stehen, sind noch dabei, die Prozession zum Heiligtum anzukündigen, und einer von ihnen fragt: „Wo ist denn jetzt das Vatersymbol?“ Das ist in den Händen von Pater Juan Pablo Catoggio, der es aus der Elendskirche herausgetragen und  sich nun umgedreht hat,Weiterlesen