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Redaktion Schoenstatt.org – Buenos Aires, Kapstadt, Schönstatt, Madrid, Köln, Wien – Weihnachten 2015 • „Wichtig für uns ist nur Gott, der Vater und seine barmherzige Liebe. Letzten Endes liebt er uns nicht einmal so sehr – wie wir schon von Anfang der Familiengeschichte an gelehrt -, weil wir gut und brav gewesen, sondern weil er eben unser Vater ist oder weil er uns seine barmherzige Liebe dann am reichsten zuströmen läßt, wenn wir unsere Grenzen, unsere Schwächen und Armseligkeiten freudig bejahen und als wesentlichsten Titel für die Öffnung seines HerzensWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.12.2015In Kentenich

Heute vor 50 Jahren …

von Maria Fischer • An diesem 24. Dezember 2015 sind es 50 Jahre, dass Pater Kentenich nach 14 Jahren Exil heimkehrte in sein Urheiligtum. Von Rom aus über Frankfurt kam er am späten Nachmittag des 24. Dezember 1965  in Schönstatt an. Kam nach Schönstatt nach 14 Jahren des Exils, in der Heiligen Nacht, erwartet von seiner Familie und von seinem Urheiligtum, unserer gemeinsame Heimat und unsere Quelle spezifischer Gnaden, ohne die wir weder sein noch handeln können, nicht als Familie des Vaters und nicht als Apostolische Bewegung im Dienst anWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.12.2015In Kentenich

Jetzt in Rio: Die Stunde des Vaters!

BRASILIEN, JUMAS von Rio de Janeiro • Mit großer Freude erzählt die JUMAS (Mannesjugend) von Rio über ihr neuestes Projekt, die “Stunde des Vaters”. Aus Anlass von 40 Jahren ‘JUMAS Südost’ veranstaltete die jüngste Gemeinschaft der Jumas unserer Region, die Jumas von Rio de Janeiro, ein ganz besonderes Treffen mit der Absicht, Geschichte, Charisma, Pädagogik und Vaterschaft von Pater Josef Kentenich besser kennen zu lernen. Die Idee dazu kam durch den Vorschlag, der von der Jumas Jaraguá (Gründergemeinschaft der Jumas der Region) gemacht wurde, mit der ganzen Region ein BildWeiterlesen
BURUNDI, Révérien Banzirubusa • Etwa 500 Gläubige haben am 16. November auf Mont Sion Gikungu an der Feier des 130. Geburtstages von P. Josef Kentenich, dem Gründer der Schönstatt-Familie teilgenommen. Der Schwerpunkt war eine heilige Messe, die um 17.00 h in der Kapelle des Allerheiligsten begann. Neben P. Félicien Nimbona, dem Hauptzelebranten, konzelebrierten vier Patres und ein Diakon. Zu Beginn wies der Hauptzelebrant, der Rektor des Heiligtums, auf den Grund der Feier hin. „Wir kommen, Gott zu danken für das Geschenk, das er uns in P. Josef Kentenich gemacht hat.Weiterlesen

Veröffentlicht am 25.11.2015In Kentenich

“Wer mich sieht, sieht den Vater”

Brasilien, JUMAS Südost-Region, 16.11.2015, am 130. Geburtstag Pater Kentenichs • Das Jahr 2015, in dem wir das vierzigjährige Jubiläum der Schönstatt-Mannesjugend der Südost-Region begehen, war von intensiven Lebensströmungen gekennzeichnet, ganz besonders durch den Nachklang der Hundertjahrfeier des Liebesbündnisses. Unter den vielen geistigen Anregungen in der Region kristallisierte sich dabei immer mehr die Figur des Gründers, Pater Kentenich, heraus und blieb in verschiedenen Leitmotiven gegenwärtig, wie z. B. im Motto der Schönstattfamilie: “Mit dir Vater, Familie im Bündnis, in Heiligkeit und Sendung” oder dem Motto der Tabor-Misiones der Jugend: “Mit dir,Weiterlesen
Von Cecilia Mata, Argentinien • Das kleine Buch“Himmelwärts“, eine Zusammenstellung von Gebeten, die Pater Kentenich zwischen 1942 und 1945 im Konzentrationslager Dachau verfasst hat (mit Ausnahme des „Dankesliedes“, das im Gefängnis in Koblenz entstanden ist), in Spanisch seit einiger Zeit als E-Book verfügbar, gibt es jetzt auch online. Auf der Suche nach der Übersetzung eines Gebetes, das, wie sich herausstellte, nur im Anhang der amerikanischen Ausgabe von Himmelwärts zu finden ist, stießen wir auf diesen Link : http://schhw.net/ – eine Seite, die das Institut der Schönstattfamilien in Tschechien bereits 2014,Weiterlesen
BRASILIEN, Karen Bueno in maeperegrina.org.br • Ein Platz mit dem Namen eines Vaters, oder besser gesagt, eines Vaters und Gründers! Londrina/PR hat seit kurzem einen Platz mit dem Namen Pater Josef Kentenich-Platz. Im Stadtteil Gleba Fazenda Palhano, an der Kreuzung von Ulrich Zwingli- und Martin Luther-Straße trägt der Platz jetzt den Namen des Gründers von Schönstatt. Das städtische Gesetz Nr. 12 261 wurde vom Stadtrat Rony dos Santos Alves eingereicht, und er erklärt: „Der erste und einfache Grund ist, dass der Platz neben dem Berufsbildungszentrum ‚Mater Ter Admirabilis‘ liegt, undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Bahía Blanca, Alicia Granieri • Am 12. April 2015 gab es eine Wallfahrt zum „Heiligtum Mutter und Königin des Volkes“ in Paso Mayor, zum Dank für den 63. Jahrestag der Segnung dieses Heiligtums durch Pater Josef Kentenich, errichtet in der Zeit des Übergangs am Beginn der Filialheiligtumsströmung, kurz nach der Weihe des ersten originalgetreuen Heiligtums in Argentinien. Einer der besonderen Momente war die Wieder-Einweihung der „Casona“, einem Ort zur Erinnerung an Pater Kentenichs Besuch in diesem schlichten Lehmziegelhaus, wo er im großen Speiseraum gefrühstückt und wo man ihm einen schönenWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, aus Kapstadt Gott schreibt auf krummen Zeilen gerade. Das ist unsere Lebenserfahrung. Manchmal funktionieren unsere perfekten Pläne nicht. Ein andermal fühlen wir, dass wir auf dem richtigen Weg sind, und die Umstände stellen alles auf den Kopf. Die neugeborene Schönstattbewegung von 1914 konnte sich die Ereignisse nicht vorstellen, die die Geschichte ihrer ersten hundert Jahre geformt hat. Gott schreibt auf krummen Linien gerade Immer wieder schien alles dagegen zu wirken. Josef Engling, Max Brunner, Hans Wormer – einige der ersten Sodalen – bekamen nicht einmal die erstenWeiterlesen
von  Sarah-Leah Pimentel Die Geschichte der geistigen Entwicklung Schönstatts ist eine schrittweise Bewegung von einer persönlichen Spiritualität zu einer nach außen ausgerichteten. Eine meiner Freundinnen beschrieb einmal das Liebesbündnis als Boden, der sowohl die innere wie die äußere Fruchtbarkeit unseres Schönstattlebens nährt. Die Gottesmutter hat den ersten Schritt gemacht, als sie uns einlud, ein Liebesbündnis mit ihr einzugehen. Wir antworten darauf, indem wir unser Liebesbündnis mit ihr schließen. Indem wir das tun, begeben wir uns auf einen Weg der Selbsterziehung – von ihrer liebenden Hand geführt –, der uns schrittweiseWeiterlesen