Misiones Kategorie

URUGUAY, via schoenstatt.org.uy, Zeugnis von Josefina, einer Missionarin der Misiones Totus Tuus 2016 • Ich bin Josefina; im vorigen Jahr hatte ich das Glück, die ersten „Totus Tuus“-Misiones in Uruguay zu erleben. In diesem Jahr war ich Teil einer kleinen Gruppe innerhalb der Organisation. Ich erinnere mich an den Tag, als die Whatsapp-Gruppe der Missionare von 2015 postete, das zweite Totus Tuus käme, und damit beginne die neue Organisation. Ganz benommen! Ich hätte nie geglaubt, dass ich beim Organisieren von Misiones helfen könnte. Ich war aus dem Nichts in dieWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.10.2016In Misiones

Die Familien-Misiones in Italien

ITALIEN – P. Alfredo Pereira • Die Kunst Türklingeln zu bedienen, an Türen zu klopfen, die Pilgernde Gottesmutter  überall durch die Stadt pilgern lassen, Gemeinschaftsleben, Liturgie mit den Menschen vor Ort, Begrüßen der Menschen, und miteinander teilen … Eine Herausforderung unserer Zeit Wenn es so viele Fragen über die Familie in verschiedenen Genres gibt: anthropologisch, sozial, politisch und vor allem religiös, ruft Gott einige Ehepaare, damit ihre eheliche Liebe auch missionarisch sei – eine Liebe, die sich außerhalb ihres Hauses ausbreitet. Pater Kentenich, der Gründer der Schönstattbewegung, ermutigte Familien damalsWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.09.2016In Misiones

Die Misiones der Freude

PARAGUAY, von Fabián Daniel López Cuevas • Ich erinnere mich, dass Papst Franziskus einmal gesagt hat: „Seid niemals traurige Menschen: ein Christ darf das niemals sein! Lasst euch niemals von Mutlosigkeit überwältigen! Unsere Freude entspringt nicht aus dem Besitzen vieler Dinge, sondern daraus, einer Person begegnet zu sein: Jesus, der in unserer Mitte ist; sie entspringt aus dem Wissen, dass wir mit ihm niemals einsam sind, selbst in schwierigen Momenten nicht, auch dann nicht, wenn der Lebensweg auf Probleme und Hindernisse stößt, die unüberwindlich scheinen, und davon gibt es viele!“Weiterlesen
ECUADOR, Fabián Eguiguren und Juan Carlos Terán J. • Seit drei Jahren arbeitet die Apostolische Schönstatt-Bewegung aus Quito mit dem Apostolat der Familien-Misiones in Zusammenarbeit mit dem Ortspfarrer Leonel Zapata, in Jama-Manabí. Die Arbeit, immer mit Pfr. Leonel koordiniert, bestand darin, die Dörfer und die Familien der Gemeinde zu besuchen, die Katechese des Pfarrers und der Religionslehrer zu unterstützen und mitzuwirken durch Erziehungsvorträge, gerichtet an die Kinder und Jugendlichen der Pfarrei. Das Erdbeben vom vergangenen 16. April hatte verheerende Auswirkungen auf Jama, sowohl im materiellen Aspekt, als auch im HinblickWeiterlesen

Veröffentlicht am 28.08.2016In Misiones

Mehr als 1300 Häuser besucht

BRASILIEN, via Jumasbrasil.com.br • “Schönstatt im Herausgehen, Pforten der Barmherzigkeit”. So lautete das Motto, das 93 Missionare der Apostolischen Schönstattjugend anregte, auf eine Woche Ferien oder andere Beschäftigungen zu verzichten, um sich zu engagieren, den Menschen in Bragança Paulista/SP das Wort Gottes, seine Liebe und Barmherzigkeit zu verkünden. Die Misiones Jugend Tabor 2016 fand vom 16. bis 23. Juli in den Vierteln Águas Claras, Vem Viver und Enedina Cortez statt. Die Jugendlichen teilten sich in drei missionarische Gruppen auf und verbanden sich mit zwei Kapellen, die zur Pfarrei São BeneditoWeiterlesen
ARGENTINIEN, von AICA (Katholische Nachrichtenagentur Argentiniens) • Die Schönstatt-Bewegung der Diözese Resistencia war vom 19. – 24. Juli 2016  im zweiten Jahr zu Familien-Misiones in der Region Chaco, in Las Garcitas. P. Martin Gómez, der geistliche Leiter der Schönstattfamilie von Resistencia nahm daran teil; ein Seminarist aus Indien begleitete ihn. Sechs Ehepaare mit Kindern und fünfundsiebzig Jugendliche aus den verschiedenen Teilen des Landes (La Plata, Ituzaingó, Paraná), gingen mit. Sie verzichteten auf ihren Urlaub und ihre Annehmlichkeiten, um ihren Glauben und ihre Verehrung der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt mitWeiterlesen
MEXIKO, von Brenda López Garza • Mit dem Wunsch sich einzusetzen für das Ideal, gläubige, starke und glückliche Familien zu sein und zu bilden, wurde ein lang ersehnter Traum wahr: die ersten Schönstatt-Familien-Misiones in Monterrey. Mit dem in Gott gesetzten Vertrauen und  Unterstützung durchs Gnadenkapital wurde die Mission in der Gemeinde La Ascensión (Himmelfahrt) in Aramberri, Nuevo León, durchgeführt von einer Gruppe von fünfzig Missionaren, bestehend aus sechs Schönstatt-Familien aus Monterrey, Mädels und Jungs aus der weiblichen und männlichen Jugend und P. Gonzalo Castro. Die Pilgernde Gottesmutter öffnet die TürenWeiterlesen
von Gilbert Sanabria Ravinovich • Mein Name ist Gilbert Sanabria, ich bin 26 Jahre alt, Missionar der Misiones Universitarias Católicas (MUC) [Katholische Studenten-Misiones], Mitglied der Marianischen Vinzentinerjugend (JUMAVI).Ich möchte vom Ruf der Gottesmutter von Schönstatt in meinem Leben erzählen. Im Jahr 2014 erlebten meine Familie und ich eine Zeit vieler Prüfungen. Mein Vater war schwer krank, und wie man sich immer nur in schwierigen Augenblicken an Gott erinnert, begannen wir seine Hilfe zu erbitten mit Gebetsketten zu Maria unter dem Titel der Rosa Mystica. All der Glaube und das VertrauenWeiterlesen
PARAGUAY, Familien-Misiones 2016, von Roberto Galeano Monti • Sonntag, 1. Juli 2016 – Pfarrkirche Unserer Frau vom Sieg, Villa Hayes 9:40 Uhr – In der Nähe der Straße wird als Abschluss eines Zyklus der Familien-Missiones ein Bildstock zu Ehren der Schönstatt-MTA eingeweiht. Auf der anderen Seite ist die Kirche. Inmitten der Leute fertigen einige Jugendliche des Dorfes einen Rosenkranz aus mit Gas gefüllten Ballons. 9:44 Uhr – Die Jugendlichen lassen den Rosenkranz aufsteigen. Alle erwarten wir zu sehen, dass er in den Himmel steigen wird, so weit, bis er nichtWeiterlesen
PARAGUAY, Familien-Misiones 2016, Rodolfo Melgarejo • Ein Lied aus der Gründungszeit Schönstatts in Paraguay lautet: „Der Herr ging hinaus zur Saat und fand fruchtbaren Boden im Herzen Amerikas…“ Und so wie es in diesem Lied heißt, ging der Herr noch einmal hinaus zur Saat in Paraguay. Zehn Dörfer und über 1000 Leute, die einfach verrückt nach Christus waren, wirklich verrückt und für ihn Annehmlichkeiten wie das Schlafen in einem Bett und Duschen mit warmem Wasser hinter sich ließen; es gab Tage, an denen wir kein fließendes Wasser hatten, es regneteWeiterlesen