Veröffentlicht am 24. Juli 2019 In Misiones

Die schönste Mission der Welt

ECUADOR, Isabel y Gabriel Macías •

„Eine Familie mit einer Mission“, so könnte der Titel der Abenteuers heißen, das die Familien-Misiones für einige Dutzend von von ecuadorianischen Familien bedeutet haben. Mit dem Höhepunkt von neun kirchlichen Hochzeiten einige Monate danach!—

In unserem ganz speziellen Fall nahm uns die Gottesmutter mit zum Recinto El Carmen in Samborondón; eine Mission, die die Missionare bereist im zweiten Jahr empfing, und diesmal fiel bei den Besuchen in den Häusern und in Gesprächen auf, wie wenig hier das Sakrament der Ehe gespendet worden ist. Viele Paare, die seit 15, 20 und sogar 45 Jahren treu zusammenleben, waren nicht kirchlich verheiratet.

Die Mission offenbarte, was die Göttliche Vorsehung wohl von Anfang an geplant hatte, wir waren einfach nicht damit zufrieden, mit ihnen die Große Woche unserer katholischen Kirche gelebt zu haben; wir taten einen Schritt mehr und zogen voller Vertrauen und Glauben aus, Paare für das Leben im Bund mit Gott zu gewinnen.

Neun Hochzeiten

Hand in Hand mit unserem neuen Berater der Familienbewegung, Pater Felipe Rios, der gerade aus Mexiko gekommen war und sich sofort der Mission anschloss, dank der MTA und vielen Beiträgen zum Gnadenkapital sowohl von den Missionaren als auch von den Familien von El Carmen, tragen am 6. Juli neun Paare vor den Altar, um einander das Sakrament der Ehe zu spenden.

Dies ist zweifellos die schönste Mission der Welt, nämlich für die Familien zu kämpfen, Glauben und Hoffnung dort zu stärken, wohin uns die Mission führt.

Nach dem Meilenstein, den diese gemeinschaftliche Eheschließung für die Familienmissionen bedeutet hat, haben wir mit Freude all die Posts, Storys, Statusmeldungen und Tweets in den Sozialen Netzwerken gelesen und machen weiter mit der schönsten Mission der Welt.

Mehr als einfach nur ein Familien-Misiones

Als wir im März in der Karwoche dort waren und von der schönsten Mission der Welt schwärmten, haben wir das auf den Ort bezogen und vielleiucht auch auf uns selbst. Jetzt, nachdem wir all das getan, erlebt und erfahren haben, sagen wir: Es war wirklich die schönste Mission der Welt, denn sie hat den Glauben einer ganzen Gemeinde gestärkt: Beim Betreten ihrer Häuser, beim Beten mit ihnen, beim Teilen des Wortes Gottes, beim Hören auf ihre Freuden, Sorgen, Zweifel und Ängste, einfach dabei, Werkzeug in Marias zu sein!

 

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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