Kirche – Franziskus – Bewegungen Kategorie

org. Als “Tor zur Woche“ veröffentlichen wir ab sofort jeden Montag Sätze von Papst Franziskus für jeden Schritt im Alltag auf unserem Pilgerweg; es sind Worte aus der Woche zuvor, Worte, die uns anregen, immer mehr missionarische Pilger zu werden, solidarisch, arm, froh, offen und einfach,  Pilger, die um Erneuerung bitten -  in und mit der Kirche -, um Erneuerung im echten Geist des Bündnisses. Ohne Demut gibt es weder effektiven Dienst noch innere und echte Erneuerung. Es ist eigentlich ganz einfach. DennWeiterlesen
org. Als “Tor zur Woche“ veröffentlichen wir ab sofort jeden Montag Sätze von Papst Franziskus für jeden Schritt im Alltag auf unserem Pilgerweg; es sind Worte aus der Woche zuvor, Worte, die uns anregen, immer mehr missionarische Pilger zu werden, solidarisch, arm, froh, offen und einfach,  Pilger, die um Erneuerung bitten -  in und mit der Kirche -, um Erneuerung im echten Geist des Bündnisses. Ohne Demut gibt es weder effektiven Dienst noch innere und echte Erneuerung. Es ist eigentlich ganz einfach. Denn Franziskus spricht von der Gnade 2014. ErbittenWeiterlesen
mda. Unter dem Motto: “Ein einziger Herr, ein einziger Glaube” verharrt die Welt am Sonntag eine Stunde lang in Gebet und eucharistischer Anbetung in Gemeinschaft mit dem Bischof von Rom.          Weiterlesen
org. Als “Tor zur Woche“ veröffentlichen wir ab sofort jeden Montag Sätze von Papst Franziskus für jeden Schritt im Alltag auf unserem Pilgerweg; es sind Worte aus der Woche zuvor, Worte, die uns anregen, immer mehr missionarische Pilger zu werden, solidarisch, arm, froh, offen und einfach,  Pilger, die um Erneuerung bitten -  in und mit der Kirche -, um Erneuerung im echten Geist des Bündnisses. Ohne Demut gibt es weder effektiven Dienst noch innere und echte Erneuerung. Es ist eigentlich ganz einfach. Denn Franziskus spricht von der Gnade 2014.Weiterlesen
ROM. "Geht es nicht auch uns so, wenn im täglichen Ablauf der Dinge etwas wirklich Neues geschieht? Wir halten inne, verstehen nicht, wissen nicht, wie wir damit umgehen sollen. Das Neue macht uns häufig Angst, auch das Neue, was Gott uns bringt, das Neue, das Gott von uns verlangt. Wir sind wie die Apostel aus dem Evangelium: Oft ziehen wir es vor, unsere Sicherheiten beizubehalten, bei einem Grab stehenzubleiben im Gedanken an den Verstorbenen, der schließlich nur in der Erinnerung der GeschichteWeiterlesen
ROM. "In dieser Nacht muss ein einziges Wort verbleiben – das Kreuz. Das Kreuz Jesu ist das Wort, mit dem Gott auf das Böse der Welt geantwortet hat. Manchmal scheint es uns, als antworte Gott nicht auf das Böse, als verharre er im Schweigen. In Wirklichkeit hat Gott gesprochen, er hat geantwortet, und seine Antwort ist das Kreuz Christi: ein Wort, das Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung ist. Es ist auch Gericht: Gott richtet uns, indem er uns liebt. Wenn ich seine Liebe annehme,Weiterlesen
ARGENTINIEN, mda. In seinem Pastoralbrief zur Heiligen Woche hat Kardinal Jorge Mario Bergoglio, Erzbischof von Buenos Aires und Primas von Argentinien(seit dem 13.3. Papst Franziskus), allen Bewegungen und Pfarreien empfohlen, auf die Straßen zu gehen „als lebendiger Christus“, unsere Kirche umzuformen in eine „Kirche der offenen Türen“, Türen, die nicht nur offen sein sollen, um aufzunehmen, sondern um hinauszugehen aus den geschlossenen kirchlichen Räumen, um zu feiern und denen zu helfen, die von selbst nicht hineinkommen, denn, so sagt er, die Kirche, „die uns unaufhörlich zur Evangelisierung ruft, bittet unsWeiterlesen
org. In seiner Botschaft zum Welttag der sozialen Kommunikationsmittel am 12. Mai 2013, wie immer am 24. Januar, dem Fest des hl. Franz von Sales, des Patrons der Journalisten, veröffentlicht, spricht der Heilige Vater von den Kommunikationsmedien und besonders dem Internet als neuen Räumen der Evangelisierung. Benedikt XVI. nimmt die Bedeutung des digitalen Raums als Lebenswirklichkeit vieler Menschen selbstverständlich. Es geht nicht um das gelegentliche Abtauchen in eine Parallelwelt oder eine rein virtuelle Gegebenheit, sondern um die existentielle Umgebung in der Menschen leben und sich bewegen. Es geht um einenWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Agathe Hug. Wenn die Menge des Windes ein Maß für das Wehen den Heiligen Geistes ist, dann war am 12. Mai bei der Veranstaltung „Miteinander für Europa“ in Frankfurt sehr viel und vor allem sehr stürmischer Heiliger Geist. Und wenn die Außentemperaturen des Tages ein Maß sind für die Unterkühlung der Gesellschaft in Europa, dann ist es noch ein weiter Weg, bis diese einigermaßen angenehme warme Verhältnisse erreicht hat. Schattige 12 Grad und kräftige Windböen begleiteten die Veranstaltung den ganzen Tag.    Weiterlesen
PM Miteinander für Europa. Während in Europa nationale Abgrenzungstendenzen wachsen und die Wirtschaftskrise einigen Ländern jegliche Entfaltungsmöglichkeit zu rauben scheint, haben Christen verschiedener Konfessionen, Gemeinschaften und Bewegungen gestern europaweit für die Einheit ihres Kontinents die Stimme erhoben und ein gemeinsames Zeichen der Hoffnung und des Friedens gesetzt. In der Gold Hall in Brüssel waren mehr als 1000 Mitglieder aus den Gemeinschaften, Vertreter der Kirchen, der Politik und der Gesellschaft zum dritten internationalen Event des Netzwerkes „Miteinander für Europa“ versammelt. Zugeschaltet waren über eine Satellitenverbindung weitere Veranstaltungen in 144 Städten undWeiterlesen