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Madre, ven
SPANIEN, Maria Fischer • Nur noch ein paar Tage. Am 25. Juli wird „Madre, ven“ (Mutter, komm) in Santiago de Compostela ankommen. „Ja, ein riesiges Geschenk“, sagt Ambrosio Arizu, Organisator der Wallfahrt durch Spanien mit einem Bild der Gottesmutter. In einem Interview mit dem Radiosender COPE sagt er: „Manchmal sind wir zu viert, manchmal sind es Hunderte“. Er betont die beglückende Erfahrung der Begegnung zwischen Gemeindemitgliedern aus verschiedenen Orten und die herzliche Aufnahme, die sie an jedem Ort erfahren. — Er lädt jeden ein, der sich an dieser Initiative beteiligenWeiterlesen
Madre ven
SPANIEN, Maria Fischer • Medial ist sie schon jetzt ein Erfolg mit einer starken Präsenz auf Spotify, YouTube, Instagram, Facebook, Twitter, mehreren Diözesan-Webseiten, Radio, Nachrichtenportalen, Newslettern, mit wenigen Worten (wir hoffen allerdings, dass alle diese eingefangenen Erlebnisse und Geschichten noch verbalisiert werden), vielen Videos und viel Musik: Madre, ven (Mutter, komm) – dieser große Pilgerweg durch die Straßen Spaniens macht Nachrichten und schreibt Geschichte in diesem von Pandemie und nicht wenigen Stürmen in der Kirche geprägten Sommer 2021. —   Bisher hat die Wallfahrt „Madre, ven!“ Aragonien, Navarra, das BaskenlandWeiterlesen
31.05.
Ignacio Luciano Quintanilla, Familienbund Spanien • Am 2. Juli 2020 verschwand unsere Schönstatt-„Komfortzone“. Auf persönlicher Ebene stellten sich drängende Fragen, die noch der historischen Klärung harren. Zum ersten Mal für viele, wenn auch zum zweiten Mal in unserer Geschichte, begann man die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass die Bewegung auf eine Spaltung oder ein komplettes Verschwinden zusteuern könnte. — Ich glaube, dass diese beiden Szenarien noch in weiter Ferne liegen und vermeidbar sind, aber wir dürfen sie auch nicht aus den Augen verlieren, wenn wir das Licht, das dieWeiterlesen
misiones covid
ARGENTINIEN, Estefanía Cúneo • Von Karfreitag bis Ostersonntag fanden die Studenten-Missiones Ita Pater Ita Mater Universitätsmissionen (MUIPIM) im Ñu Porá Camp in der Stadt Resistencia statt. Fast fünfzig Jugendliche im Alter zwischen 18 und 28 Jahren gaben ihr Ja, um den Geist der Karwoche in vollen Zügen zu erleben. Keine Misiones eigentlich, da Herausgehen zu den Menschen wegen der Pandemie nicht möglich war, sondern eher ein Jugendlager mit Exerzitien, aber für die Jugendlichen ein tiefes Erlebnis. — Seit mehr als zehn Jahren sind die MUIPIM ein wichtiger Teil der IdentitätWeiterlesen
iglesia fraterna
DILEXIT ECCLESIAM und Geschwisterlichkeits-Kampagne 2021, Maria Fischer “Wie fruchtbar unser Zeugnis sein wird, hängt auch von unserer Fähigkeit zum Dialog ab”, sagt Papst Franziskus in seiner Botschaft zum Beginn der Geschwisterlichkeits-Kampagne 2021 in Brasilien, in dieser zweiten Fastenzeit, die von der Pandemie geprägt ist, „einer Zeit der intensiven Reflexion und der Revision unseres Lebens.“ In den vergangenen Wochen haben wir  mit großer Freude zwei Texte von Ana Beatriz Dias Pinto, einer bekannten Journalistin und Theologin aus dem nicht-organsierten Schönstatt veröffentlicht. Wir teilten die Freude über ökumenische Schritte, Schritte zum Dialog,Weiterlesen
Interview mit P. Juan Bautista Duhau • In einem persönlichen Gespräch zwischen Pater Josef Kentenich und einer Marienschwester fragte ihn letztere, was passieren würde, wenn er nicht mehr da wäre, um das Werk zu leiten. Mit einem prophetischen Blick antwortete er: „Fünfzig Jahre nach dem Tod eines Gründers besteht die große Gefahr, dass eine Gemeinschaft in eine schwere Krise gerät.“ Sichtlich betroffen, antwortete seine Gesprächspartnerin, ob dies auch auf Schönstatt zutreffe. „Gewiss, es kann passieren“, fuhr der Vater und Gründer fort, „aber nur, wenn die Familie ihren grundlegenden Stärken nichtWeiterlesen
CHILE, Pater Juan Pablo Rovegno Michell, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Seit einigen Jahren erleben wir als Land eine Zeit des tiefgreifenden Wandels und der Krise. Die Ursachen sind vielfältig und im Mittelpunkt stehen die Kirche, die organisierte Gesellschaft und die Kultur. Als nationale Schönstattfamilie haben diese Umstände auch uns beeinflusst und uns herausgefordert, einen Prozess der Revision und Erneuerung zu durchlaufen. Dies war das große Ziel der Tagung der Verantwortlichen 2019, bei der wir drei zentrale Themen reflektierten, diskutierten und konfrontierten: die Ausübung von Autorität, den Dialog mitWeiterlesen
ARGENTINIEN, Claudia Echenique • In Ländern, in denen es eine vollständige Quarantäne wegen der Coronavirus-Pandemie gibt oder in denen die Messen nicht mehr mit der Präsenz der Gläubigen in den Kirchen gefeiert werden, entdecken, erneuern und lernen viele Priester und Laien neue Wege, um ihre Gemeinden zu evangelisieren und durch Streaming und soziale Netzwerke zu begleiten. Dabei offenbaren sich die tiefen Bedürfnisse der Menschen in ihrem Inneren, in ihrer Spiritualität, und was die Menschen von ihren Priestern, ihren Führern und Leitern wirklich suchen und erwarten. — 1600 Abonnenten in 24Weiterlesen
Interview mit Belen Pérez-Alemany und Cayetano Soler, verantwortlich für das Projekt „Fortalecimiento Matrimonial“ in Spanien • Papst Franziskus besitzt und verwendet bei seinen Ansprachen an bestimmte Gruppen mit bestimmten Erwartungen in hohem die Gabe der Freiheit. Er lässt sich nicht nur von dem herrschenden Klima bewegen und inspirieren und legt die vorbereiteten Reden beiseite, um spontanzu sprechen; er weiß auch jede Zuhörerschaft und jede Gelegenheit zu nutzen, um seine Botschaft den Anwesenden und (manchmal noch mehr) den nicht Anwesenden zu vermitteln… Das war der Fall in seiner Rede zur EröffnungWeiterlesen
ARGENTINIEN, Jorge Lezcano • Zunächst möchte ich Ihnen, Patricio, für Ihre Worte danken, die uns helfen, aus unserer bequemen Lethargie aufzuwachen, aus der wir bei vielen Gelegenheiten die Rolle des Beobachters übernehmen, ohne den notwendigen Schritt zu tun, um uns zu den Protagonisten und Machern unserer eigenen Geschichte und der unseres Landes zu machen. — Zum anderen stimme ich den meisten der von Ihnen vorgelegten Konzepte zu, vor allem aber der Sorge um unsere soziale Realität, in die wir als Bürger und als Kirche einbezogen sind. Wie Sie sagen, gibtWeiterlesen