iglesia Schlagwort

PFINGSTEN 2018, Papst Franziskus • Rom, Petersdom: Feier von Pfingsten, dem Fest des göttlichen Durcheinanderwirblers. Begleitet von den Kardinälen, den Bischöfen und Priestern der römischen Kurie feiert Papst Franziskus die heilige Messe im Petersdom. Noch klingt die Ankündigung der Heiligsprechung von Papst Paul VI. und Bischof Romero nach und ebenso die Bitte des Papstes nicht nur an die Kirche Chiles, sich ganz neu auszurichten als prophetische Kirche, die Christus im Hungernden, im Missbrauchten, im Migranten, im Gefangenen dient. — Franziskus spricht vom Heiligen Geist als Göttlicher Kraft, die die Welt verändertWeiterlesen
AUF DEM WEG ZUR JUGENDSYNODE, Redaktion • ***Jetzt mit komplettem Text des Dokumentes der Vorsynode.***„Die jungen Menschen heute wollen eine authentische Kirche“: Eine Woche lang hatten sich 300 junge Menschen in Rom und darüber hinaus 15.000 via Internet an den Debatten zu den Themen „Jugend, Glauben und Unterscheidung von Berufung“ ausgetauscht, heraus gekommen ist ein Dokument, das am Samstag, 24. März,  vorgestellt wurde und als eine der wesentlichen Arbeitsgrundlagen für die kommende Bischofssynode dient. Am Schluss des Palmsonntagsgottesdienstes auf dem übervollen Petersplatz erhielt Papst Franziskus aus den Händen von TeilnehmernWeiterlesen
INTERVIEW MIT PFR. LUDWE JAYIYA, SÜDAFRIKA • Als Papst Franziskus sich bei seinem Besuch in Peru mit den Jesuiten traf, fragte einer der älteren Mitbrüder ihn, was er als Papst und als Jesuit in diesem Moment der Kirche von ihnen erwarte. Seine Antwort war kurz und deutlich: „II. Vatikanisches Konzil.“ Ein paar Tage zuvor hatte ich einen jungen Priester aus Südafrika, Pfr. Ludwe Jayiya, Pfarrer der Mater-Dei-Pfarrei in Port Elizabeth interviewt, der alle, wirklich alle Ersparnisse (Priester in Südafrika bekommen kein Gehalt) ausgegeben hatte, um nach Deutschland zu reisen undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Analía Guaragna • Am Sonntag, dem 6. August, wurden im Rahmen des Patroziniums des heiligen Dominikus, des Patrons der Kathedrale und der Diözese Nueve de Julio,  die „Tausend Ave Maria“ vor dem Ausgesetzten Allerheiligsten gebetet.  Diese Zeit intensiven Gebetes fand von 8.00 Uhr morgens bis 18.00 Uhr abends  in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau von Fatima auch im Rahmen der 100 Jahre der Erscheinungen in Fatima statt, am letzten Tag vor der Schließung dieser Kirche wegen Renovierungsarbeiten. Am kommenden 13. Oktober wird die Fatima-Kirche der Stadt Nueve de JulioWeiterlesen
ROMA BELMONTE/KAMPAGNE DER PILGERNDEN GOTTESMUTTER, Mercedes Bonorino und Maria Fischer • „Es ist die reinste Freude, was in dieser großartigen Kampagne geschieht! Wie sie so viele Menschen bewegt und vor allem, wie Maria von ihrem Heiligtum aus Gnaden verteilt. João Pozzobon ist wirklich ein Heiliger! Wie wir aus etwas so Kleinem so große Wunder sehen, berühren und spüren können. Raúl und ich sagen uns immer wieder: Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter ist kein Apostolat, sondern ein großes Geschenk Gottes!“ – so einer der vielen Kommentare im Zusammenhang mit der Strömung,Weiterlesen
LATEINAMERIKA, P. José Luis Correa • Vom 15. – 19. Mai findet in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik auf Einladung des CELAM (Rat der Bischofskonferenzen Lateinamerikas und der Karibik) das Treffen der Kirchlichen Bewegungen und Neuen Gemeinschaften statt. Schönstatt wird dabei vertreten durch Ramón Marini aus dem Familienbund von Paraguay. P. José Luis Correa (Schönstatt) ist als Redner für zwei der insgesamt drei Vorträge vorgesehen. Ein Dienst an der lateinamerikanischen Kirche!    Weiterlesen
INTERVIEW mit P. Marcelo Cervi, zukünftiger Rektor des Internationalen Schönstatt-Heiligtums und Zentrums in Roma Belmonte • Wofür steht Roma Belmonte? Das Heiligtum und Internationale Schönstatt-Zentrum Roma Belmonte waren ein Geschenk der gesamten internationalen Schönstatt-Bewegung an ihren Gründer, Pater Josef Kentenich, während der Feier seines 80. Geburtstages in Rom im Jahr 1965. Pater Kentenich sah in diesem Ort ein konkretes Symbol der vollen Integration des Internationalen Schönstattwerkes in die Kirche, da Schönstatt als katholischer Bewegung eine konkrete Sichtbarkeit in der Stadt Rom, dem Sitz der katholischen Kirche, fehlte. Symbolisch erinnern HeiligtumWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.09.2016In Kampagne

Eine Kampagne, die Leben weckt

 ARGENTINIEN, Stella Maris Fernández Lobbe und Redaktion • Mit großer Freude fand am Samstag 27. August das jährliche Treffen der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt für die Metropolitanregion Buenos Aires in der Stadt Belén de Escobar im Bistum Zárate-Campana in der Provinz Buenos Aires statt. Trotz schlechten Wetters kamen 170 Missionare aus Buenos Aires, aus den Gebieten Belgrano, Centro, Devoto, Flores, Colegio Mater und aus verschiedenen Bezirken der Provinz Buenos Aires: San Isidro, Morón, Pilar, Garin, San Justo, Mercedes-Luján, San Pedro, San Miguel, La Matanza und anderen – undWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.04.2016In Leben im Bündnis

Erwartet Schönstatt!

ROM – BELMONTE, Pfr. Peter Lauer • Braucht Rom noch ein kirchliches Bildungshaus? Viele Gemeinschaften mussten ihre Häuser abgeben – Schönstatt baut! Wieso? Raus aus dem Schneckenhaus Ein immer wiederkehrendes, gestalterisches Motiv auf Belmonte ist die Schnecke. Eine Spirale, die von einem Mittelpunkt ausgeht. Nach mehreren Windungen öffnet sie sich. 100 Jahre Schönstatt. Ganz Schönstatt versammelt sich 2014 um das Urheiligtum. Aber die Pilgerfahrt geht weiter, nach Rom, nach Belmonte. Das ist ein Zeichen. Wie die Schnecke hat sich Schönstatt ein sicheres Haus gebaut, besser gesagt: sie hat es vonWeiterlesen
PARAGUAY, GEFÄNGNISPASTORAL „VISITACIÓN DE MARÍA“, von Sergio Galeano und Roberto González • Im Jugendgefängnis “Centro Educativo Itauguá” (CEI) ist jeder Samstag ein Fest, das auch wir längst nicht mehr verpassen wollen. Jedes Fest ist anders, doch es ist garantiert immer gut und auch, dass man wieder neue Leute kennenlernt. „Guten Tag, Jungs, wie geht`s?“, ist der traditionelle Gruß am Beginn. „Gesegnet!“, rufen sie aus voller Kehle als Antwort. „Wisst ihr, was wir heute machen?“, fragen wir. „Jaaaa, Katechese!“, antwortet einer. Und dann trotten sie mit ihren Katecheten davon, um sichWeiterlesen