Veröffentlicht am 18. März 2016 In Schönstätter vernetzen

Danke, dass Sie Teil dieses Kommunikations-Projektes sind!

Von  Agustín Lombardi und  Maria Fischer •

Im Zugehen auf den Jahrestag des Relaunchs von schoenstatt.org mit neuem Logo, Design, Namen, Claim und aktualisierter Redaktionslinie (die „neue“ schoenstatt.org ging am 19.03.2015 online), möchten wir einige Zahlen zu schoenstatt.org veröffentlichen, die etwas zeigen von Wirkung und Reichweite der Arbeit des Teams von gut 80 festen Mitarbeitern (Redakteure, Übersetzer, Lektoren, Programmierer, Designer, Koordinatoren, Korrespondenten und Direktion) und der vielen hundert gelegentlichen Mitarbeiter wie auch der vielen Besucher der Seite, die durch ihr Interesse und ihre Kommentare mitwirken.

Darum haben wir diese Infografik erstellt, die einfach und anschaulich das Leben zusammenfasst, das durch schoenstatt.org im Jahr 2015 entstanden ist.

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Infografik: Agustín Lombardi

Mit dieser Infografik und anderen Informationen, die wir auch aktiv über die sozialen Netzwerke (vor allem Facebook und Twitter) verbreiten, möchten wir die Zahl derer, die schoenstatt.org kennen, erhöhen und auch die Interaktion unter den Lesern steigern – da ist nämlich noch viel Luft nach oben. Dies soll ein Anfang von weiteren Aktionen sein, damit wir durch schoenstatt.org immer mehr „Schönstätter vernetzen“. Sicher zeigen Zahlen nicht alles. Doch es  ist beeindruckend, einmal in Zahlen zu sehen, was aus solidarisch (und ehrenamtlich!) gemachter Arbeit des Teams und den Beiträgen so vieler, die sich Zeit nehmen, um ihre Geschichten zu erzählen und die Geschichten anderer weiterzuerzählen, geworden ist.

„Ich bin voller Staunen über die deine Infografik, Agustín! Pater Kentenich hätte sicher Freude an dem Geleisteten und daran, dass wir die modernen Medien nutzen, um mehr Menschen zu erreichen“, schreibt Tita Andras aus Wien. „Eine gesegnete Fastenzeit und Heilige Woche in diesem Jahr der Barmherzigkeit, lasst uns weiter arbeiten an dem Ziel, ganz Schönstatt und der ganzen Welt mit unserer Mission zu dienen: solidarisches Bündnis in Krisenzeiten.“

Lucy Sanabria aus dem Mütterbund in Paraguay sagt: „Dass wir durch diese modernen Medien verbunden sind, macht Pater Kentenich, der immer so auf Bindungen bestanden hat, sicher sehr froh…“

Nicht nur die Nachrichten und Geschichten …

„Wir sind die von den Nachrichten und solidarischen Bindungen, kein Online-Shop und nicht die Schönstatt-Enzyklopädie oder die Auskunft“, antworten wir manchmal, auch wenn es das alles bräuchte und hoffentlich irgendwann einmal gibt. Und dennoch sind aus Nachrichten, Geschichten und soldiarischen Bindungen eine ganze Reihe von soldiarischen Projekten von schoenstatt.org entstanden: die bald 200 „100 Häuser der Solidarität“, die fast 200 Familien ein Zuhause geben; zahlreiche Bilder der Pilgernden Gottesmutter, die zusammen mit Büchern, Medaillen, Kreuzen der Einheit und Material aller Art dorthin geschickt wurden, wo es noch kein organisiertes Schönstatt gibt (Nicaraguay, Kuba, Venezuela, Sibirien); die in fünf Sprachen gedruckten Audienzbücher von der Audienz am 25. 10. 2014, die Übersetzerdienste für Belmonte, den Kongress des Instituts der Diözesanpriester und manche anderen; die „Briefe an die MTA“ im Urheiligtum, die Weltkarte der Schönstatt-Heiligtümer (und bald die App) und demnächst das erste Seminar zur zur Kommunikations-Kultur nach Josef Kentenich (als Beitrag zur Feier von 100 Jahren Zeitschrift MTA) in Tuparenda, Paraguay (29.04. – 01.05.).

 

 

„Beeindruckend die Infografik!“, so Kiki Tagle aus Santiago, Chile. „Unser Heiligtum war ein paar Wochen wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. Heute war ich zum ersten Mal dort, um mich endlich wieder mit der MTA zu treffen, bin eine ganze Stunde da geblieben und habe für alle gebetet, auch für mein Dreamteam – und zu Hause angekommen fahre ich den PC hoch und sehe dieses Geschenk! Wenn ich daran denke, dass wir Tausende in allen Kontintenten sind, dass wir immer mehr Orte mit der Liebe zu Maria füllen,  Schönstatt bekannt machen und so vielen Menschen das Denken Pater Kentenichs nahebringen! Was für eine Freude! Und dazu noch verbunden mit dem Heiligen Vater in seinem Jahr der Barmherzigkeit. Herzlichen Glückwunsch!“

Bleibt uns nur noch Ihnen allen zu sagen: Danke, dass Sie Teil  von diesem Kommunikationsprojekt schoenstatt.org sind! Wir machen es für Sie!

 

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