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Frohe Ostern 2019 •  Die Geschichte des Menschen endet nicht an einem Grabstein, denn heute entdeckt sie den »lebendigen Stein« (vgl. 1 Petr 2,4): den auferstandenen Jesus. Wir als Kirche gründen auf ihm. Auch wenn wir den Mut verlieren, auch wenn wir versucht sind, alles von unserer Erfolglosigkeit her zu beurteilen, kommt er, um die Dinge neu zu schaffen und unsere Enttäuschungen zu überwinden. Heute Abend ist jeder aufgerufen, im Lebendigen den zu erkennen, der die schwersten Steine vom Herzen entfernt. Zuerst einmal fragen wir uns: Welcher Stein ist beiWeiterlesen

Veröffentlicht am 01.05.2018In Kentenich

Schönstätter fürs 21. Jahrhundert

Wenn wir wirklich glauben, dass P. Kentenich ein Prophet war, dann sind wir uns auch darüber einig, dass er, wie alle Propheten, eine Sicht der zukünftigen Vorkommnisse hatte. Genau so, wie wir immer wieder einmal die Prophezeiungen der großen Propheten lesen und sie im Licht unserer Zeit interpretieren, so müssen wir es auch, genau so, mit Leben und Zeugnis unseres Gründers Josef Kentenich tun. — Juan Zaforas, Madrid, Spanien, Basisteam schoenstatt.org •   Es ist schon ein paar Tage her, da sprachen wir im Basisteam von schoenstatt.org über ein Interview,Weiterlesen
Marcelo Luzardi, Paraguay, für die Zeitschrift Tupãrenda • Maria Fischer ist die Koordinatorin des Teams der bekannten Webseite schoenstatt.org-Schönstätter vernetzen. Wir haben ihren Besuch in Paraguay genutzt, um ihre Meinung zu erfragen: Wir könnten sagen, dass Sie schon eine regelmäßige Besucherin in unserem Land sind. Wie sehen Sie die Entwicklung von Paraguay? Das stimmt, ich bin schon zum dritten Mal in Paraguay. Beim ersten Mal hatte Pater Antonio Cosp mich eingeladen, diese Bewegung mit ihren vielen Projekten und Apostolaten, die wir schon seit so vielen Jahren auf schoenstatt.org in derWeiterlesen
Von Maria Fischer und Ani Souberlich • Im Sternenteppich am Nordportal des Kölner Doms sind am Freitag, 12. Mai, weitere 30 Sterne eingesegnet worden. Die von Spendern gesponserten 25 kleinen und 5 großen Sterne waren alle im Frühjahr verlegt worden, so eine Mitteilung im Kölner Domradio. Darunter ist auch ein Stern des 1. FC Köln, teilte die Kulturstiftung Kölner Dom mit. „Mit dem Stern des 1. FC Köln rücken zwei Leidenschaften der Kölner, der Dom und der Fußball, noch näher zusammen“, kommentierte Dompropst Gerd Bachner. Seit Beginn des Generationenprojekts „11.000 SterneWeiterlesen
PARAGUAY, Andreza Ortigoza/Maria Fischer • Ein Vormittag im März in Fernando de la Mora, im Zentralhaus von Dequeni. Nach den Feiern zum Beginn des neuen Schuljahres und wenige Tage nach dem Launch der rundum erneuerten offiziellen Webseite (www.dequeni.org.py, in Spanisch und Englisch), wird ein weiterer Schritt getan im Bereich der Kommunikation mit einem Kommunikationsseminar auf der Grundlage des Kommunikationsmodells von P. Josef Kentenich für 15 Mitarbeiter von Dequeni; Referentin ist Maria Fischer, Kommunikationswissenschaftlerin und Mitglied des Redaktionsteams von schoenstatt.org, seit über 15 Jahren aktiv an der Seite von Dequeni beimWeiterlesen
CHILE/INTERNACIONAL, Maria Fischer mit Material von www.schoenstatt.cl und Sekretariat des Bewegungsleiters Schönstatt Chile • Das internationale Schönstatt unterstützt uns! Unter diesem Titel erschien am 17. Februar ein Artikel auf der nationalen Webseite von Schönstatt in Chile, der sich auf die Aufrufe zum solidarischen Handeln bezieht, die auf schoenstatt.org am 26. Januar  und am 4. Februar erschienen waren. Auf schoenstatt.cl ist zu lesen: Das internationale Schönstatt ist nicht gleichgültig geblieben angesichts der Not, die so viele Chilenen durch die Waldbrände,   die unser Land über so viele Tage heimgesucht haben, erlitten haben.Weiterlesen
Von Maria Fischer mit Renate Siebenkäs • Als Pater Kentenich vor beinahe 101 Jahren die Zeitschrift MTA als „Avantgarde eines Kommunikationsstils im Geist des II. Vatikanischen Konzils“ (Prof. Dr. Westerbarkey) gründete, da setzte er voll und ganz auf aktive Leser, auf feste, freie Persönlichkeiten, die Nachrichten nicht konsumieren, sondern in Dialog treten, auswählen, sich zu eigen machen, was ihnen entspricht, sie mit eigenen Erfahrungen verbinden, sich davon anregen lassen zum Einsatz im Sinne ihrer eigenen, ganz persönlichen Lebenssendung und anfangen, ihre eigenen realen Geschichten zu erzählen und in einen realenWeiterlesen
ITALIEN, Federico Bauml und Pamela Fabiano • Der 18. September 2016 ist ein wichtiges Datum für die Schönstatt-Bewegung, weil sie die Rückkehr der italienischen Ausgabe der internationalen Website schoenstatt.org erlebt. Die junge Herausforderung von schoenstatt.org in Italienisch Ende Juli fiel die schwere Entscheidung, die italienische Version von schoenstatt.org vom Netz zu nehmen, da bereits seit einigen Wochen keine regelmäßige Aktualisierung mehr möglich gewesen war – es fehlten Übersetzer für die internationalen Artikel in anderen Sprachen und Redakteure von Artikeln aus Italien. Doch dann, nach vielen Sitzungen, Gesprächen und vor allemWeiterlesen
Von Maria Fischer • „Liebe Maria, verzeihen Sie mir, aber ich muss für eine Weile mit dem Übersetzen aufhören – auf ärztliche Anordnung. Ich wollte Ihnen das schnell mitteilen, damit Sie die Übersetzungen mit jemand anders organisieren können. Leider übersetze ich darum jetzt nicht „Dietro i passi di Padre Kentenich … „(Auf den Spuren von Pater Kentenich). Es tut mir leid, aber im Moment ist es unmöglich … Eine feste Umarmung, María.“ Es ist die letzte Mail, die ich von ihr erhalten habe, am 5. Juli 2016, von Maria Tedeschi,Weiterlesen
Von Bischof em. Manuel Camilo Vial Risopatron, Chile • Mit großer Freude erhielten die Verantwortlichen und Mitarbeiter von schoenstatt.org am 1. August eine Botschaft der Ermutigung und Motivation von Bischof em. Manuel Camilo Vial Risopatron, Schönstatt-Pater der ersten Generation Chiles, Vorsitzender des Bereiches „Soziales“ der Chilenischen Bischofskonferenz und Mitglied der Pastoralkommission. Weil alle, die ihre realen Geschichten des Lebens zur Verfügung stellen und alle, die unsere schoenstatt.org besuchen, auch Mitarbeiter sind, möchten wir diesen Gruß mit allen teilen.   Liebe Brüder und Schwestern im Bündnis, erneut möchte ich Sie beglückwünschen zuWeiterlesen