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SOLIDARISCHES BÜNDNIS MIT PAPST FRANZISKUS, Horacio Chávez • Während des Besuchs von Papst Franziskus in Paraguay im Jahr 2015 hatten wir Dienst für die Pilger, die ihn im Kinderkrankenhaus von Acosta Ñu trafen, übernommen. Konkret: wir haben die Toiletten geputzt. Im solidarischen Bündnis mit ihm. Leider konnten wir ihn bei diesem Besuch nur flüchtig sehen, und wir hatten seitdem immer den Wunsch, einen Moment mit ihm zu verbringen. Vier Jahre später und nachdem das damalige „Toiletten-Team“ zu einer Gruppe von Schönstattfamilien im Dienste der Ehevorbereitungs-Pastoral in Tuparenda geworden worden war,Weiterlesen
PARAGUAY, Cristina Velázquez • Seit drei Jahren bereits lebt ein Team aus der Gemeinschaft der Berufstätigen Frauen „Kirche im Herausgehen“ durch den Besuch der Insassen des Frauengefängnisses „Buen Pastor“ (Guter Hirte) in Asunción. Schuld an diesem kühnen Herausgehen ist niemand anderes als Papst Franziskus.— Heraus an die Peripherie – zehn Minuten vom Heiligtum entfernt Das Team suchte im Jahr 2015 ein Apostolat, das richtig einschlagen würde. Noch immer hallten in ihnen die Worte von Papst Franziskus bei der Audienz für die Schönstattfamilie im Rom im Jubiläumsjahr 2014 nach, wo erWeiterlesen
Papst Franziskus an Jugendliche – Redaktion •  Unter dem Schutzmantel Mariens könnt ihr die Kreativität und Kraft finden, um Protagonisten einer Kultur der Bündnisse zu sein, und so neue Paradigmata schaffen, die dem Leben Brasiliens Orientierung geben können. Papst Franziskus an die Jugend Brasiliens zum Abschluss der Rota 300 in Aparecida, 29.07.2017 „Ich hatte diese Botschaft des Papstes noch nicht gelesen! Hoffentlich können Sie sie über schoenstatt.org verbreiten, denn es ist eine weitere Bestätigung dessen, was er uns im Jahr 2014 in der Audienzhalle Pauls VI. gesagt hat“, so PaterWeiterlesen
Maria Fischer • Man spürt die Freude von Papst Franziskus, als er bei der ersten Generalaudienz nach der Sommerpause vom Weltjugendtag spricht: „Beginnen wir bei den Jugendlichen, die der erste Grund für die Reise waren. Wieder haben sie auf den Aufruf geantwortet: Sie sind aus aller Welt gekommen – einige von ihnen sind noch immer hier! [er deutet auf die Pilger in der Audienzhalle] –, ein Fest aus Farben, unterschiedlichen Gesichtern, Sprachen, verschiedenen Geschichten. Ich weiß nicht, wie sie es machen: Sie sprechen unterschiedliche Sprachen, aber sie können einander verstehen!Weiterlesen

Veröffentlicht am 16.04.2016In Franziskus - Botschaft

Wir alle haben Fehler

FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • In Fortsetzung seiner Katechesen über die Barmherzigkeit in der Heiligen Schrift, hat Papst Franziskus nach den Betrachtungen über die Barmherzigkeit Gottes im Alten Testament jetzt angefangen darüber zu sprechen, wie Jesus die Barmherzigkeit zur Fülle geführt hat. Während die Welt sich über die Panama Papers empört, sagt Papst Franziskus: „Am Kreuz bietet Jesus der Barmherzigkeit des Vaters die Sünde der Welt dar: die Sünde aller, meine Sünden, deine Sünden, eure Sünden. Und dort, am Kreuz, bietet er sie dem Vater dar.Weiterlesen
Von  Agustín Lombardi und  Maria Fischer • Im Zugehen auf den Jahrestag des Relaunchs von schoenstatt.org mit neuem Logo, Design, Namen, Claim und aktualisierter Redaktionslinie (die „neue“ schoenstatt.org ging am 19.03.2015 online), möchten wir einige Zahlen zu schoenstatt.org veröffentlichen, die etwas zeigen von Wirkung und Reichweite der Arbeit des Teams von gut 80 festen Mitarbeitern (Redakteure, Übersetzer, Lektoren, Programmierer, Designer, Koordinatoren, Korrespondenten und Direktion) und der vielen hundert gelegentlichen Mitarbeiter wie auch der vielen Besucher der Seite, die durch ihr Interesse und ihre Kommentare mitwirken. Darum haben wir diese InfografikWeiterlesen

Veröffentlicht am 28.02.2016In Franziskus - Botschaft

Barmherzigkeit und Einsatz

FRANZISKUS IN ROM – HEILIGES JAHR DER BARMHERZIGKEIT • In der Jubiläumsaudienz im Februar erinnerte Papst Franziskus daran, dass „die Kirche uns  (in der Fastenzeit) ein (lädt), Jesus, den Herrn, immer besser kennenzulernen und den Glauben konsequent zu leben, mit einem Lebensstil, der die Barmherzigkeit des Vaters zum Ausdruck bringt. Wir sind aufgerufen, diesen Einsatz anzunehmen, um allen, denen wir begegnen, das konkrete Zeichen der Nähe Gottes anzubieten. “ Vollständiger Text der Ansprache von Papst Franziskus bei der Jubiläumsaudienz am 20. Februar 2016 Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! DasWeiterlesen
Von Juan Zaforas, Sarah-Leah Pimentel und Maria Fischer • Ein Jahr danach ist ein guter Moment, um ans an das zu erinnern, was Papst Franziskus bei der Begegnung mit der Schönstatt-Bewegung zum Jubiläum gesagt hat. Es war eins der großen Projekte des Teams von schoenstatt.,org, das gleich am Tag der Audienz begann: die Botschaft von Papst Franziskus transkribieren, redigieren, korrigieren, übersetzen, veröffentlichen – zuerst auf schoenstatt.org, dann als graphisch gestaltetes Arbeitsblatt, dann als Buch und als E-Book, dies in Zusammenarbeit mit dem Verlag Nueva Patris in Santiago -, sie verbreitenWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika, Mitglied der Redaktion von schoenstatt.org • Es gibt nicht viele gute Nachrichten in diesen Tagen. Schalten Sie den Fernseher ein, und Sie hören von syrischen Flüchtlingen, denen die Einreise nach Europa verweigert wird, von Bürgerkrieg in Palästina, Burundi und in Burkina Faso, von Familien in Mexiko und Südafrika, die durch Bandengewalt und Drogen auseinandergerissen wurden, von Gruppen extremistischer Terroristen, die Teile des mittleren Ostens und Afrikas verwüsten, von Menschenrechtsverletzungen in Myanmar, Paraguay und Angola. Wie finden Sie Hoffnung und Freude? Die Frage, die die Schönstattfamilie PapstWeiterlesen
von Sarah-Leah Pimentel, Südafrika • Eines meiner Lieblings-Kirchenlieder hat den Refrain: „Und an unserer Liebe werden sie erkennen, dass wir Christen sind“. Das erinnert mich an das genaue Gegenteil. Mahatma Ghandi wird mit folgendem Ausspruch zitiert: „Ich mag euren Christus, mir gefallen aber eure Christen nicht. Eure Christen unterscheiden sich so sehr von eurem Christus.“ Ghandis Kommentar berührt den Kern dessen, wo wir oft versagt haben, wirkliche Christen zu sein. Christ ist man nicht wegen einer Anzahl Messen, die wir besuchen, der Anzahl der Rosenkränze, die wir beten oder wegenWeiterlesen