Veröffentlicht am 2020-06-27 In Laudato Si

Für ein Bündnis mit der Schöpfung

Interview mit Ulrich Grauert, Schweiz,  zu Economy of Francesco

“Ich bin eine von den 2000 jungen Leuten, die ausgewählt wurden für ‚Economy of Francesco‘ in Assisi“, schreibt mir Valentina Alarcón, Ingenieurin aus Chile, im Chat einer Videokonferenz über soziale Gerechtigkeit und neue Gesellschaftsordnung, zu der sich eine Gruppe chilenischer Schönstätter, motiviert vom sozialen Gedanken bei Josef Kentenich, zusammengefunden hat. „Darüber müssen wir extra reden“, schreibe ich zurück, „ich kenne jemanden aus der Schweiz, der auch dabei ist.“ Die Rede ist von Ulrich Grauert, Geschäftsführer der Interholco AG, einem der führenden internationalen Produzenten von Holz aus Afrika mit mehr als 50 Jahre Erfahrung in der nachhaltigen Holzbeschaffung und -produktion auf dem afrikanischen Kontinent, mit seiner Frau Melanie Mitgründer und Leiter der IKAF (Internationale Kentenich-Akademie für Führungskräfte), Herausgeber der deutschen Fassung von „Freude leben in der Arbeit“ und schon länger auch in gutem Austausch mit der „Wirtschaft in Gemeinschaft“ der Fokolar-Bewegung.—

 

Ein Beitrag von Valentina zu ihrer bisherigen Arbeit für „Economy of Francesco“ ist in Arbeit. Economy of Francesco – das ist das große Treffen von 2000  engagierten Leuten  im Weltjugendtagsalter (bis 35 Jahre), zu dem Papst Franziskus für März 2020 nach Assisi eingeladen hatte und das coronavirusbedingt nun für Mitte November vorgesehen ist.  Die Stadt des Heiligen Franziskus soll dafür in 12 „Dörfern“ organisiert werden, in denen die großen Fragen der Wirtschaft von heute und morgen debattiert und Lösungsvorschläge erarbeitet werden: Arbeit und Sorge; Management und Gabe; Finanzen und Menschlichkeit; Landwirtschaft und Gerechtigkeit; Energie und Armut; Profit und Berufung; Politik für das Glück; CO2 der Ungleichheit; Wirtschaft und Frieden; Wirtschaft als Frau; Unternehmen im Wandel; Leben und Lebensstil. Die Teilnehmer von „Economy of Francesco“ sind junge Forscher, Studenten, Doktoranden; Unternehmer und Führungskräfte; soziale Innovatoren, Förderer von Aktivitäten und lokale und internationale Organisationen; sie beschäftigen sich mit der Umwelt, Armut, Ungleichheiten, neuen Technologien, inklusiven Finanzen, nachhaltiger Entwicklung: sie interessieren sich für den Menschen.

Valentina war auf „Economy of Francesco” aufmerksam geworden durch einen Post auf Instagram, in dem jemand sein Bedauern darüber aussprach, leider nicht mehr in die Altersgruppe zu passen – und dann zu ihrer großen Freude feststellte, dass sie sich noch bewerben konnte. Ulrich Grauert ist „weit“ über 35 und hat es geschafft, dabei zu sein.

Foto: Economy of Francesco

Foto: Economy of Francesco

Wie bist du auf „Economy of Francesco“ aufmerksam geworden?

Eine Mitarbeiterin aus dem Marketing, die sehr hellhörig ist für die Themen, die uns beschäftigen, wie etwa Nachhaltigkeit, hat mich darauf aufmerksam gemacht und meinte, da sollten wir doch als Firma teilnehmen. Wir haben dann recherchiert und Kontakte hergestellt, sind aber nicht weitergekommen. Dann war es auch ein Thema bei unseren Kontakten mit der Wirtschaft in Gemeinschaft der Fokolar-Bewegung, die ja Mitveranstalter sind, und auch in Schönstattkreisen wurde darüber gesprochen. Mich hat einfach fasziniert, dass da so viele junge Menschen, junge Unternehmer zusammenkommen, die mehr wollen, die eine neue Welt mitgestalten wollen. Zuerst habe ich gedacht, dass ich da mit meiner Frau zusammen teilnehmen könnte, habe aber festgestellt, „einfach so teilnehmen“ geht nicht. Über unsere Fokolar-Kontakte, mit denen wir in Loppiano etwas zum Thema Wirtschaft gemacht haben, habe ich dann meine Fühler ausgestreckt und erfahren, dass für die 12 Dörfer auch Mentoren oder Advisor eingeladen werden, die im Hintergrund mit Erfahrung unterstützen dürfen. Da bin ich nun dabei, als Privatperson, doch natürlich kann ich da nur über das reden, was wir mit unserer Firma in Afrika tun. Ich habe gesagt, ich stelle mich einfach zur Verfügung und bin in der Woche einfach da. Ich hatte auch ein Erlebnis bei der FAO in Rom, wo es um das Thema Nachhaltigkeit in der tropischen Forst- und Waldwirtschaft ging; da gab es am Tag zuvor ein Jugendtreffen, wo ich nicht hindurfte! Beim Anlass selbst wurde davon berichtet, und einer der Teilnehmer ist nachher Masterstudent in unserer Firma geworden.

Was fällt dir auf in der Art und Weise, in der junge Leute das Thema angehen?

Ich sehe es schon bei unseren eigenen Kindern, dass junge Leute zu dem Thema ganz anders denken, als wir früher gedacht haben. Sie denken ganz anders an die Zukunft, fragen konkret: Was leiste ich mir und was leiste ich mir nicht? Was ist mein persönlicher „footprint“ in meinem Leben heute? Mich fasziniert diese Achtsamkeit. Ohne diese Generation geht es nicht weiter, und wir können sehr viel von ihr lernen. Das ist auch ein Geben und Nehmen, unsere Erfahrung und deren Achtsamkeit und Hinschauen. Ich erhoffe mir von diesem Treffen viele neue Impulse, mehr Klarheit, vielleicht einen neuen Fokus.

Eine junge Frau hat auf ihrem  Balkon auf vielleicht nur zwei Quadratmetern einen Gemüsegarten angelegt; der ist gefühlt größer als der in unserem Garten! Sie hat sich auch eine Kompostieranlage besorgt, mit der sie Abfälle selbst kompostiert, und hat uns Fotos geschickt von den ersten Früchten aus ihrem Garten…  Diese Art zu denken haben wir damals nicht gehabt. Dahinter steht dieses Fragen, wie lebe ich, welchen „footprint“ hinterlasse ich. Oder jemand hat noch keinen Führerschein gemacht und sagt: brauch ich nicht. Oder ich brauche kein Auto, ich leihe mir eins, wenn ich es unbedingt brauche. Für uns war es doch das Allererste, den Führerschein zu machen! Es ist nicht so, dass die jungen Leute nicht den gleichen Freiheitsdrang haben wie wir damals, aber er drückt sich anders aus. Es ist immer der Gedanke dahinter: Brauch ich das, und was ist der Impact, wenn ich das kaufe, wenn ich Auto fahre, wenn ich fliege. Ich sehe da auch eine größere Reife in diesem Überlegen: Was passiert, wenn… Da müssen wir alle  massiv umdenken.

Wo siehst du die Möglichkeiten oder die Notwendigkeit zur Ergänzung?

Gerade gestern hatte ich ein spannendes Gespräch mit jungen Leuten hinsichtlich Konzernverantwortung von grossen Firmen. Da ging es u.a. auch um Nestlé. Das wird ja momentan sehr kontrovers diskutiert. Was wird über diese oder jene Firma in den sozialen Medien berichtet? Was ist Meinungsmache und ist vielleicht nicht immer ehrlich recherchiert? Welche unabhängigen Informationen und Berichte, Fakten gibt es? Wo bemühen sich Firmen nachweislich für Veränderung und wollen Fehler korrigieren und neue Wege gehen?

Gerade heute müssen wir unseren Umgang mit Fehlern neu denken. Für mich ist eine Fehlerkultur wichtig, bei der es möglich ist Fehler zu machen, natürlich nicht vorsätzlich. Dinge beim Namen zu benennen, aber anschließend auch einen Korrekturwechsel zu akzeptieren und gemeinsam weiter zu gehen. Nicht alles in einen Topf schmeißen und meinen, dass es nur um Profitgier und möglichst grosse Gewinne geht, ohne Rücksicht auf Verluste. Vor allem selber mitwirken, nicht von außen mit dem Finger zeigen, sondern konstruktiv mit ‚anpacken‘ und gemeinsam neue Wege gehen, selber mit Verantwortung tragen, da ‚wo ich stehe‘, wo ich wirken kann. Sonst kommen wir nicht weiter. Vor allem dürfen Diskussionen nicht ideologisch werden. Wir brauchen den Bezug zur Realität. Dieser Austausch und diese Ergänzung ist für mich wichtig und wertvoll.

Da kommt dann auch das Wort „Bündniskultur“ ins Spiel: Wir wollen einen ehrlichen, aufrichtigen Austausch suchen, den Tunnelblick ablegen und in der gegenseitigen Ergänzung Zusammenhänge klarer sehen und dann Lösungen finden und Dinge ändern. Schönstatt bringt uns zu einem komplexeren Denken, einem Denken in Zusammenhängen, zu einem vernetzten Denken und Handeln. Nur gemeinsam können wir die großen, komplexen Themen, wie z.B. den Klimawandel, angehen und lösen. Es braucht meiner Ansicht nach eine enge Zusammenarbeit zwischen dem Privatsektor, den Firmen, den NGO’s, den Endverbrauchern, den Regierungen, der Wissenschaft, der Jugend, dem Finanzsektor und auch der Kirche. Nicht nur jeder für sich – das ist auch wichtig – aber vor allem konstruktiv gemeinsam, nicht gegeneinander. So kann „Bündniskultur“ lebendig werden und helfen, Antworten und gangbare Wege für die grossen Fragen der heutigen Zeit zu finden.

 

Ulrich Grauert. Foto: Interholco AG

Was möchtest du in Assisi einbringen?

Ich möchte begeistern für die nachhaltige Waldwirtschaft in tropischen Gegenden, besonders im Kongobecken Afrikas, Erhalt durch nachhaltige Nutzung – das sind Themen, die mich bewegen. Es geht ja nicht, dass wir einfach eine Glocke über den Urwald stülpen und ihn nicht anrühren, sondern wir müssen ihn erhalten durch nachhaltige Nutzung und Aufrechterhaltung der Biodiversität, durch Pflege, durch Gestaltung aus einer ökologischen Grundeinstellung heraus.

Du bist gerade dabei, Laudato Si` zum zweiten Mal zu lesen. Was spricht dich da an?

Zusammen mit meiner Frau versuchen wir täglich ein Stück weiter zu lesen. Beim Lesen bleibt man immer wieder an Aussagen hängen und fragt sich: Was heißt das jetzt für mich persönlich, ganz konkret? Was kann ich in diesem Sinne beitragen oder auch bei mir ändern?

Da denke ich zum Beispiel an die Lifecycle-Diskussion, also daran, wie lange ein Produkt hält, wann und wie es entsorgt wird, das Thema Mülltrennung, Recycling, Wegwerfen oder Reparieren. Wir überlegen da zum Beispiel, mehr in der Umgebung einkaufen zu gehen, oder auch die ganz ‚banale’ Frage, in welcher Verpackung wir die Milch kaufen, die wir dann ja wieder entsorgen müssen. Also die Frage: Wie und wo gehen wir einkaufen? Welchen „Müll“ holen wir ins Haus, der dann irgendwann und irgendwie wieder raus muss.

Vor drei Wochen ist unser alter Kassettenrecorder kaputt gegangen. Den brauchen wir eigentlich nur noch für alte Kinder-Kassetten für die Enkelkinder. Eigentlich wollten wir ihn wegschmeissen. Im Dorf gibt es ein „repair-Café“. Dort werden elektronische Geräte umsonst repariert. Das ist eine echt geniale Initiative der Schweizer Bundesregierung zusammen mit Pensionären, die in ihrer Freizeit professionell elektronische Geräte reparieren. Jetzt funktioniert der Kassettenrekorder wieder tiptop.

Dann aber auch die Freude, dass wir als Unternehmen mit Holz aus Afrika ein Produkt haben, das einen sehr geschlossenen Lifecycle/Lebenszyklus hat: Aus diesem Holz können Holzhäuser gebaut werden, genauso wie Möbel oder schöne Holzterrassen, die extrem lange halten. Viel länger als Plastikterrassen oder auch Holzterrassen aus heimischen Hölzern, die chemisch behandelt werden müssen. Holz hilft Klima schützen. Bäume und Wälder sind eine wirksame Waffe gegen den Klimawandel: Sie ziehen das Kohlendioxid (CO2) aus der Luft und lagern den Kohlenstoff im Holz und auch im Waldboden. Anschliessend wird der Kohlenstoff bis an das „Lebensende“ vom Holzhaus, oder Holzstuhl oder der Holzterrasse weiterhin im Holz, im Produkt gelagert. Da hat der liebe Gott eine geniale Erfindung gemacht. Und am Ende des Lebenszyklus von einem Holzprodukt, darf es direkt in den „Kompost“. Der Lifecycle ist im Gegensatz zu anderen Produkten geschlossen.

Laudato Si‘ fasziniert mich, da gibt es keine Einseitigkeiten und Polarisierungen, denn alles hängt miteinander zusammen, und da ist auch Raum für wirtschaftliche Themen. Wir sind noch am überlegen, wie wir mit der IKAF einen Beitrag für die Umsetzung der Anliegen von Laudato Si‘ leisten können.

Bei Laudato Si` geht es um die Umwelt, aber auch um die innere Umwelt, auch um den Menschen und seine Würde und seine Rechte. Daran musste ich in einem Gespräch mit jemandem denken, der gerade seinen Job verloren hat, weil jetzt wegen COVID-19 keine Reisen mehr möglich waren und noch sind. Das tut weh.

Uns wird in Laudato Si` deutlich gespiegelt, was momentan in der Welt dran ist, was passieren muss, und dass auch unser theoretisches Wissen in Schönstatt um den organischen Zusammenhang von allem jetzt gefordert ist, konkret umgesetzt zu werden, und dass wir nicht die Augen verschließen dürfen, sondern dass wir, wenn auch vielleicht nur im Kleinen, alle beitragen können.

Mir gefällt an Laudato Si` auch der Bezug zu Franziskus von Assisi, Bruder Erde, Schwester Sonne – da geht es um unser Bündnis mit der Schöpfung. Das ist für uns in Afrika sehr greifbar in dieser Naturverbundenheit, der wir dort täglich begegnen, etwa durch Medizinale, die aus dem Wald, von den Bäumen kommen, oder wo auch klar wird, hier darf jetzt kein Ackerbau gemacht, oder hier müssen Tiere geschützt werden, oder in Teilen darf eben doch gejagt werden, weil es wichtig ist für die Lokalbevölkerung und deren Lebensunterhalt.

Uns macht Laudato Si` nachdenklich und bestärkt uns auch in unserem Geschäftsmodell, in das die ganze Biodiversität und ihr Erhalt bewusst einbezogen ist. Wir wissen, wir haben einen Einfluss auf die Tierwelt, auf die Pflanzenwelt. Es ist immer auch eine Gradwanderung zwischen dem, was ökonomisch machbar und was ökologisch wünschenswert ist, und das ist gar nicht leicht. Das ist das große Spannungsverhältnis in der Welt, von dem Pater Kentenich spricht.

In welchem „Dorf“ bist du bei der Economy of Francesco aktiv?

Das „Dorf“ heißt Agriculture and Justice, Landwirtschaft und Gerechtigkeit.

Darin geht es  u.a. um die Rolle der Land- und Waldwirtschaft bei der Bewältigung der enormen klimatischen Veränderungen, der wachsenden Weltbevölkerung und den zunehmenden Landkonflikten.  Der Klimawandel raubt Millionen Menschen auf der ganzen Welt ihre Lebensgrundlage.  Arbeitsrechte, das Recht auf Arbeit, Schutz der indigenen Bevölkerungsgruppen, Herausforderungen im Zusammenhang mit der Ernährungssicherheit, der Produktion von Biokraftstoffen und neuen Technologien sind nur einige der Herausforderungen, denen sich die weltweite Land- und Waldwirtschaft stellen muss: Wie können wir Gerechtigkeit mit nachhaltiger Land- und Waldwirtschaft verbinden, um unseren Planeten zu erhalten?  Wie gehen Land- und Forstwirte mit den wirtschaftlichen Herausforderungen und Chancen der globalisierten Weltmärkte in Zeiten großer Klimaveränderungen um? Das sind die Themen.

In der nun verlängerten Vorbereitungszeit gibt es eine ganze Reihe von Webinaren zu den Themen unseres Dorfes. Ich habe jetzt bei zwei solcher Webinare zugehört, da sind dann jeweils 100-te Leute während der ganzen Zeit dabei.

 

Herzlichen Dank für deine Zeit! Und demnächst sprechen wir über das, was Du mit Deiner Firma in Afrika im Geist von Laudato Si` tust!

Das Interview führte Maria Fischer, Redaktion schoenstatt.org

 

Offene Seminare zwischen COVID-19 und Economy of Francesco

Die On-Life-Seminare, die über die sozialen Medien von The Economy of Francesco ausgestrahlt wurden, waren ein großer Erfolg: „Moving towards a post-Covid better world“ ist eine Online-Initiative, die vom wissenschaftlichen Komitee von The Economy of Francesco organisiert wurde, um eine Reihe von Themen und Herausforderungen der heutigen Wirtschaft zu untersuchen.

Diese Reihe von Seminaren wurde am 1. Mai mit der kanadischen Philosophin Jennifer-Nedelsky eröffnet, die international für ihren Vorschlag „Teilzeitarbeit für alle, Sorge für alle“ bekannt ist. Am LaborDay führte Professor Nedelsky einen Dialog mit jungen Wirtschaftswissenschaftlern und Unternehmern über Themen, die von Arbeit, Pflege und Beziehungen bis hin zu möglichen Zukunftsszenarien reichten. Mehr als 1000 Menschen verfolgten die Live-Übertragung aus der ganzen Welt: Italien, Argentinien, Elfenbeinküste, Korea, Portugal, Kamerun, Polen, Kolumbien, Nigeria, Brasilien, Spanien, Schweiz, Indien, Chile, Belgien, Irland, Südafrika, Botswana und Kuba. Eine breite Beteiligung wurde auch beim zweiten Seminar mit Pater Vilson Groh erreicht, einem Priester, der im Namen des Dialogs und der Interkultur mit den Armen in der brasilianischen Favela von Florianopolis lebt und arbeitet. Aufbauend auf seinen persönlichen Erfahrungen sprach er die Frage der Armut in der Welt und der heutigen globalen Gesellschaft an, mit besonderem Schwerpunkt auf Bildung, sozialer Gerechtigkeit und der integralen ökologischen Herausforderung.

 

Hier können die Seminare angeschaut werden (in Englisch)

 

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