Afrika Schlagwort

KENIA, Pfr. Reinhard Förster • Als ich zum Schönstatt-„Zentrum“ komme, ist alles ist schon ganz festlich geschmückt: Fähnchen und Girlanden, ein Zelt ist aufgestellt, und viele Menschen in festlichen Kleidern sind unterwegs. Es sind fast 200 Gäste gekommen. Der Gottesdienst ist ganz festlich mit Tanzgruppe und einem Chor gestaltet. Alle singen begeistert mit. Hier wird 25 Jahre Schönstatt in Kenia gefeiert, und an diesem Tag vor 40 Jahren wurde der erste Schönstätter des Landes zum Priester geweiht, Father Dr. Joseph Kariuki Kamau. Nach dem festlichen Gottesdienst gibt wie hier üblichWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS; Messe mit Flüchtlingen, María Fischer • In einer Peterskirche, die von Geist der Solidarität für die 250 Einwanderer, Retter und Überlebenden des Friedhofs Mittelmeer erfüllt war, rief Papst Franziskus am 8. Juli, dem Jahrestag seiner historischen Reise nach Lampedusa im Jahr 2013 – der ersten programmatischen Reise seines Pontifikats – erneut und leidenschaftlich dazu auf, den „Symbolen für alle, die als Abfall behandelt werden“ zu helfen, den Flüchtlingen und Migranten. „Sie sind in erster Linie Menschen“, sagte er, inmitten der Spannungen und Konflikten, die in Italien zwischen derWeiterlesen
BURUNDI , Claudine Niyomwungere • Zum Maiabschluss am Sonntag, den 26. Mai 2019, empfing das Schönstatt-Heiligtum von Mont Sion Gikungu viele Pilger aus allen Pfarreien des Vikariats von Bujumbura und seiner Umgebung, Vertreter  Geistlicher Bewegungen, aber vor allem Mitglieder von Gruppierungen, die alle zur „action catholique“ (M.A.C.) in Bujumbura gehörten. Ein kleiner „Weltapostolatsverband“ war zusammengekommen.— Morgens um 8.30h versammelte sich eine große Menschenmenge vor dem Militärhospital Kamenge, und folgte dann in einer Prozession dem MTA – Bild sowie einem Banner mit der Aufschrift „Denn der Mächtige hat Großes an mir getan“Weiterlesen

Veröffentlicht am 25.11.2018In Leben im Bündnis

„Ja, für immer.”

NIGERIA, Michael Okpala • Die sogenannte Vertragsweihe ist die typische Form der Verpflichtung auf ein verbindliches Leben bei den Schönstatt-Säkularinstituten. Sie besteht zunächst aus einem zivilrechtlichen Vertrag mit der Gemeinschaft, zumeist zeitlich verbunden mit einer Weihe an Gott und die Gottesmutter. „Ja“ zu sagen zu einem göttlichen Ruf ist wegen seiner Forderungen etwas einschüchternd. Noch herausfordernder ist es, dieses Ja für immer zu sagen. Vier Mitglieder des Kurses „Apostel des Liebesbündnisses“, die schon zum Diakon geweiht sind, haben ihre Verpflichtung für ewig als Mitglieder der Gemeinschaft der Schönstattpatres besiegelt. AmWeiterlesen
NIGERIA, Michael Okpala • Das Noviziat ist ein sehr entscheidender und wichtiger Aspekt in der Priesterausbildung des Säkularinstitutes der Schönstatt-Patres. Hier wird ein Einzelner gemeinsam mit seinen Kursbrüdern in das Leben und das Ideal der Gemeinschaft eingeführt, gehört  zu einem Kurs und lernt mit den anderen Brüdern als Kurs zu arbeiten und zu wachsen. Dieses konkrete Noviziat, das vor einigen Wochen in Nigeria begonnen hat,  besteht aus zehn Novizen, die von Novizenmeister P. Herbert Opara begleitet werden. —   Offenheit verkörpern und nutzen  Am 20. September 2018 eröffnete Pater JuanWeiterlesen
URHEILIGTUM, Mary Cole  • Am 18. September war ich in der Heiligen Messe um 8 Uhr im Urheiligtum. Am Anfang stellte P. Antonio Bracht, der Hauptzelebrant, Pfr. Alois vor, der bald nach Kamerun zurückkehren würde. Er sagte auch, dass er zehn Bilder der Pilgernden Gottesmutter (ohne Rahmen) segnen würde, die Pfr. Alois mit nach Kamerun nehmen möchte. Ich habe erst später begriffen, dass es Pfr. Alois Baumberger war, ein Schweizer Priester, Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, der sein gesamtes Priesterleben in Afrika gearbeitet hat. – Nach der Messe und dem Segnen derWeiterlesen

Veröffentlicht am 19.04.2018In Kampagne

Pilger aus Ife beim Victory Shrine

NIGERIA, Schönstatt-Patres  • Über 50 Mitglieder der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von der Auferstehungs-Kapelle der Universität Obafemi Awolowo in der Diözese Oshogbo, Ife, haben erstmals das Victory Shrine, das Siegesheiligtum in Ibadan, besucht. Für sie war dieser Besuch ein Moment der persönlichen Begegnung mit der Gottesmutter im Heiligtum.  Es wurde für sie um 9 Uhr die Messe gefeiert, unmittelbar gefolgt von Beichtgelegenheit, einer Zeit der Anbetung des Allerheiligsten und  dem Rosenkranzgebet. Dann gab P. Charles eine Reihe von Reflexionen über Schönstatt und die Kirche. Die Studenten Dansuma und Emmanuel OkekeWeiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel Am 15. Februar hat Papst Franziskus für Freitag, den 23. Februar, einen Tag des Betens und Fastens für die Lösung der Konflikte im Südsudan und der Demokratischen Republik Kongo (DRC) ausgerufen.— Für viele von uns sind diese Orte sehr weit weg und es ist schwierig, Mitgefühl zu empfinden für Menschen, von denen wir nichts wissen und die wir nicht kennen. Es sind auch Orte und Länder, die von den Medien oft ignoriert werden. Ich lebe in Südafrika, aber selbst hier berichten die wichtigsten Nachrichtensender selten über dieWeiterlesen
TAG DES GEBETS UND DES FASTENS FÜR DEN FRIEDEN AUF DER WELT  • Papst Franziskus hat einen besonderen Tag des Gebets und des Fastens für den Frieden auf der Welt ausgerufen. Nach dem Angelusgebet am vergangenen Sonntag sagte er, der Gebets- und Fasttag solle am 23. Februar stattfinden, dem Freitag der ersten Fastenwoche. Schon im September 2013 hatte Franziskus einen besonderen Tag des Gebets und Fastens für einen Frieden in Syrien durchgeführt. Ende November letzten Jahres leitete er außerdem ein Friedensgebet für Afrika im Petersdom. „Angesichts der fortdauernden, tragischen KonfliktsituationenWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – WEIHNACHTSBOTSCHAFT 2017 • Wie an jedem 25. Dezember hat Papst Franziskus gestern von der Loggia des Petersdoms den Segen „Urbi et Orbi“, der Stadt und dem Erdkreis, erteilt und den Tausenden von auf dem Petersplatz versammelten Menschen  ebenso wie denen, die über Radio, Fernsehen und Internet dabei waren, seine Weihnachtsbotschaft mitgeteilt. Eine ebenso weihnachtliche wie politische Botschaft im besten Sinne des Wortes. Während seine Botschaft in der Heiligen Nacht den Migranten und Flüchtlingen galt, widmete er die Botschaft von Urbi et Orbi den Kindern in den Kriegs-Weiterlesen