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PARAGUAY, Ani Souberlich und Team CMT • Es gab den ganzen Tag über vereinzelte Regenfälle, 40.000 Pilger standen Schlange vor dem Heiligtum, mit Kappen, Schirmen oder was auch immer einen irgendwie vor dem Regen schützen kann,  aber das Ziel war es, am 18. Oktober diesen Ort, das Heiligtum, Mitte und Grund für alles, was Tupãrenda ausmacht, zu erreichen. Dort, wo die Gottesmutter ihre unzähligen Bündnispartner an diesem besonderen Tag, dem Fest des Liebesbündnisses, empfängt, am 60. Jahrestag von Schönstatt in Paraguay, am 38. Jahrestag des ersten Heiligtums der „Nation Gottes“Weiterlesen
ARGENTINIEN, Maria Clara García Joanicó/Michelle Ramírez • Sie geht zur Tür hinaus….zwischen den Geschäften, den Shopping-Centern und der vorbeihetzenden Menge…um gesehen zu werden! Jeden 18. des Monats haben die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und mehrere Gliederungen der Bewegung ein originelles Apostolat, um die Auxiliar vor die Tür zu bringen und den Menschen in der Stadt zu zeigen, dass sie dort lebt….! Ja, zwischen den Gebäuden und den Läden befindet sich das Heiligtum „Confidentia“, im Herzen von Buenos Aires, Argentinien. — Bei richtig ungemütlichem Wetter war die Mädchenjugend an diesem 18.Weiterlesen
PERU, Manuel Huapaya • Seit mehr als 10 Tagen leidet unser Peru zunehmend unter den ständigen Zerstörungswellen der Natur durch Regen und Schlammlawinen oder Muren. Und das begann eigentlich bereits im Dezember 2016. Bis heute sind die Zahlen wie folgt: Zahl der Betroffenen: 666.534 (Menschen, deren Häuser beschädigt wurden) Zahl der Opfer: 111.098 (Menschen, die ihre Häuser verloren haben) Zahl der Todesopfer: 84 und 20 Vermisste. Zahl der Verletzten: 269 Insgesamt 4798 km beschädigte Straßen (2188 km zerstört), und zahlreiche Brücken und Bildungseinrichtungen ganz oder teilweise zerstört. Fast 150 000Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Birgit Brömmel • Am Samstag, den 10.12.2016 freuten meine Freundin und ich uns, dass wir uns in diesem Jahr noch einmal treffen konnten. Trotz des mittags unerwartet einsetzenden Nieselregens war schnell klar, dass wir nach vielen Monaten wieder zum Marienwallfahrtsort Kevelaer fahren wollten. Die Gottesmutter in der Gnadenkapelle grüßen, das Sakrament der Versöhnung empfangen, für die Menschen in Aleppo und in den vielen anderen Krisengebieten beten. Gesagt, getan. Es ging los und aus dem Nieselregen wurde Regen. Was machen wir? Umkehren? Nein, auf keinen Fall, denn der Regen könnteWeiterlesen

Veröffentlicht am 21.09.2015In Schönstätter

Schönstätter im Herausgehen…

DEUTSCHLAND, von Birgit Brömmel • Es war ein bewölkter Tag, doch meine Freundin und ich wollten uns von unserem Vorhaben nicht abbringen lassen. Die Fahrt zum Wallfahrtsort Kevelaer war lange geplant, und das konnten wir uns doch von diesen paar Wolken nicht vermiesen lassen – zumal es da, wo meine Freundin an diesem Samstagmittag herkam, strahlenden Sonnenschein gegeben hatte. So zogen wir los, ohne Schirm und Jacke… Also wurde gestartet. Je näher wir nach Kevelaer kamen, umso mehr fing es an zu regnen. Aber noch hatten wir unser Ziel nichtWeiterlesen