Veröffentlicht am 24. Juni 2019 In Kampagne

Trotz Gewitter und Regen – die Auxiliar steht vor der Tür

ARGENTINIEN, Maria Clara García Joanicó/Michelle Ramírez •

Sie geht zur Tür hinaus….zwischen den Geschäften, den Shopping-Centern und der vorbeihetzenden Menge…um gesehen zu werden! Jeden 18. des Monats haben die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter und mehrere Gliederungen der Bewegung ein originelles Apostolat, um die Auxiliar vor die Tür zu bringen und den Menschen in der Stadt zu zeigen, dass sie dort lebt….! Ja, zwischen den Gebäuden und den Läden befindet sich das Heiligtum „Confidentia“, im Herzen von Buenos Aires, Argentinien. —

Misa de Alianza, 18.06.2019

Bei richtig ungemütlichem Wetter war die Mädchenjugend an diesem 18. Juni wie an jedem anderen Tag dabei, mit der Gottesmutter auf der Straße zu gehen, trotz des sintflutartigen Regens. Man muss wissen, dass sich das Confidentia-Heiligtum in einem Gebäude, mitten zwischen Büros und Geschäften, ganz in der Nähe der berühmten Avenida Santa Fe befindet.

En la acera, en la entrada, hay  un cartel indicando hacia el Santuario, que se ubica a escasos metros adentro,  pero muchos pasan por delante sin ni saber que se pueda entrar o bien apurados en el diario correr.

Auf dem Bürgersteig vor dem Eingang befindet sich zwar ein Schild, das auf das Heiligtum hinweist, das sich ein paar Meter weiter innen befindet, aber viele gehen vorwärts, ohne zu wissen, dass man dort hereingehen und in der täglichen Hetze kurz innehalten kann.

Vor einigen Monaten entstand die Idee, dass die Auxiliar jeden 18. auf die Straße geht, sich an die Menschen wendet und sie zum Heiligtum einlädt, ihnen eine Postkarte der Gottesmutter, von Pater Josef Kentenich oder Informationen über Joao Pozzobon anbietet – es ist alles immer eine gute Ausrede, die Bewegung bekannt zu machen!

Das ist Apostolische Schönstatt-Bewegung: Trotz der sintflutartigen Regenfälle an diesem 18. ging die Auxiliar hinaus, um die eiligen und durchnässten Menschen zu begrüßen und zu segnen.

 

Original: Spanisch, 23. 06. 2019. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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