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P Tiago
PORTUGAL/ARGENTINIEN, P. Alberto Eronti • „Ich habe gesehen, dass auf schoenstatt.org ein Artikel zum Tod von Pater Tiago Frescata erschienen ist, das hat mich auf die Idee gebracht, Ihnen das zu schicken, was ich für die Familie von Lissabon geschrieben habe, falls es für Sie nützlich ist“, schreibt Pater Alberto Eronti am Nachmittag des 7. Januar an Monina Crivelli, unsere Mitarbeiterin in Argentinien. In früheren Zeiten wertete man die Anzahl der Besuchet am Grab eines Verstorbenen als Zeichen für dessen Ruf der Heiligkeit. Die Zahl der Beileidsbekundungen, Grüße und Erinnerungen,Weiterlesen
P. Tiago
PORTUGAL, Redaktion • In der Nacht vom 6. auf den 7. Januar, mitten in der Weihnachtszeit, ist Pater Tiago Frescata, ein junger Schönstattpater aus Portugal, der 2004 geweiht wurde, verstorben.  Zuletzt arbeitete er in Chile. Vor Weihnachten und im Wissen um seinen bevorstehenden Tod kehrte er in seine Heimat Portugal zurück, „um zu sterben“. Vor gut einem Jahr hatte er die Diagnos „Hinrtumor“ erhalten. — Nach seiner Priesterweihe im April 2004 verbrachte er zwei Jahre in Santiago und kehrte dann 2006 nach Portugal zurück. In Portugal war er Berater derWeiterlesen
PORTUGAL, MANUEL BARATA • Die Nachricht vom Heimruf von P. Antônio Lobo zum Ewigen Vater macht mich traurig. Wie viele Erlebnisse im Laufe von 60 Jahren! Seit Wochen hatte ich daran gedacht, ihn anzurufen; doch ich schob es hinaus, immer wieder, bis es nun zu spät ist! – Ich wurde gebeten, etwas über P. António zu erzählen, vor allem über sein Wirken in Portugal. Leider sind wir nur noch Wenige, die etwas über ihn berichten können. Ich tue es mit großer Freude und bitte ihn, vom Himmel her die SchönstattfamilieWeiterlesen
BRASILIEN, Luciana Rosas @schoenstatt.org Mit Beiträgen von Diogenes N. Lawand, P. Marcelo Aravena, Debora Cristina Gimenez • Am 19. November starb P. Antônio Lobo, allgemein bekannt als P. Lobo. Er verstarb mit 88 Jahren, nach einem Leben, das er total für Schönstatt eingesetzt hatte. Er gehörte dem Kurs „Sicut Pastor“ (Wie der Hirte) des Instituts der Schönstatt-Patres an und war in der Tat wie der Gute Hirte, der in seinem langen und gesegneten Leben viele Menschen begeisterte. – Pater Antônio Ribeiro Lobo wurde am 23. Dezember 1931 in Paços daWeiterlesen
PORTUGAL, Lena Castro Valente • In den 103 Jahren seit die Gottesmutter den drei Hirtenkindern in Fatima erschienen ist, verbreiteten sich zwei Pandemien und säten Angst, Terror, Hunger und Unsicherheit auf der ganzen Welt. — Die erste war die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1919 mit 20 Millionen Menschen mehr Menschenleben auslöschte als der verheerende Erste Weltkrieg (1914-1918) in dem 8 Millionen Menschen starben. Zwei der Opfer dieser schrecklichen Pandemie waren die kleinen Hirtenkinder  (der hl. Francisco Marto – 4. April 1919 – und die heilige Jacinta Marto –Weiterlesen
SOLIDARISCHES LIEBESBÜNDNIS IN ZEITEN VON CORONAVIRUS, Redaktion • „O Gott, nach deinem Willen ist dein ewiges Wort im Schoß der Jungfrau Maria Mensch geworden“, wird heute in der Liturgie der Weltkirche, in Kirchen und Heiligtümern mit geschlossenen Messen und in Hauskirchen auf der ganzen Welt gebetet. Die frühere Übersetzung ist noch deutlicher: „O Gott, nach deinem Willen hat dein ewiges Wort im Schoß der Jungfrau Maria Fleisch angenommen.“ Worte, die in diesen Tagen einer weltweiten Pandemie, die die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens, des menschlichen Fleisches angesichts eines Virus von 120Weiterlesen
PORTUGAL, Dina Barreto/Redaktion • Die Apostolische Schönstatt-Bewegung in Funchal auf der Insel Madeira begann dieses Jahr 2020 großartig. Im Zusammenhang mit den Tagen der Weiterbildung des Klerus und der Laien empfing die Bewegung P. Gonçalo Cravo, der die Seelsorge der Pilgernden Gottesmutter und der Missão País (Mission Portugal) unter seiner Verantwortung hat. Mit dem ersten Besuch dieses jungen Schönstatt-Paters kam auch die Missão País nach Madeira und erlebte ihr Gründungstreffen. — In einer Pressemitteilung in einer Lokalzeitung heißt es, “ Missão País und die Pilgernde Gottesmutter sind eines:  ‘Maria machteWeiterlesen
DACHAU, Maria Fischer / Schw. M. Elinor Grimm • „Am 24. September (1944) haben wir bereits alle hier anwesenden Nationen stellvertretend der Mater ter admirabilis von Schönstatt geweiht. Haben sie zur Königin gewählt. Wir haben damals schon unserem Schönstattwerke eine neue internationale Grundlage gegeben. Diese Entwicklung soll heute ihr endgültiges Siegel erhalten. Hier und heute wollen wir eine „Catholica“ gründen. Es sind ja alle vertreten“, so Pater Kentenich am 18. Oktober 1944, vor 75 Jahren im Konzentrationslager Dachau. — „Bisher war es ein begrenztes Werk. Jetzt sprengt es diesen RahmenWeiterlesen